Foto: Unknown authorUnknown author / CC BY-SA 4.0 — Wikimedia Commons
Human Design Chart
Das linke Kreuz der Fanfare 1
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Design Sonne
Tor 61.1
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Design Erde
Tor 62.1
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Pers. Sonne
Tor 51.5
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Pers. Erde
Tor 57.5
Biografie
Die britische Schriftstellerin, Kurzgeschichtenschreiberin und Malerin ist vor allem für ihren 1967 erschienenen Roman „Ice“ bekannt, der nur ein Jahr vor ihrem Tod veröffentlicht wurde. Ursprünglich veröffentlichte sie unter ihrem ersten Ehenamen, Helen Ferguson, nahm aber 1939 den Namen Anna Kavan sowohl als Pseudonym als auch als rechtliche Identität an.
Kavan bereiste regelmäßig die französische Riviera, wo sie mit Heroin in Berührung kam – entweder durch Rennfahrer, mit denen sie eine Beziehung hatte, einen Tennisprofi, der behauptete, es würde ihr Spiel verbessern, oder durch ein Morphiumrezept zur Behandlung von Depressionen.
Sie heiratete 1920 Donald Ferguson, einen Mann, der zehn Jahre älter war und angeblich die ehemalige Geliebte ihrer Mutter war. Wenige Monate später trat er eine Position als Eisenbahnbetreuer in der Kolonie Burma an. Nach dem Umzug begann Kavan zu schreiben und brachte ihren Sohn Bryan Gratney Ferguson zur Welt. 1923 zerbrach die Ehe, und Kavan verließ Ferguson und kehrte mit Bryan in die Großbritannien zurück.
Mit ihrem zweiten Ehemann Stuart Edmonds hatte sie eine Tochter, Margaret, die kurz nach der Geburt verstarb. Sie adoptierten daraufhin ein Mädchen, das sie Susanna nannten. 1938 begann die Ehe zu zerbrechen, und Edmonds begann eine Affäre, was zu einem Selbstmordversuch der schwer depressiven Kavan führte. Sie wurde daraufhin zur Genesung in eine Privatklinik in der Schweiz geschickt. Dies war der erste von zahlreichen Selbstmordversuchen, Krankenhausaufenthalten und Verwahrungseinweisungen im Laufe ihres Lebens, sowohl wegen Depressionen als auch ihrer lebenslangen Heroinabhängigkeit.
Im Februar 1944 kam ihr Sohn aus erster Ehe, Bryan, während seines Einsatzes in der No. 3 Commando im Zweiten Weltkrieg ums Leben.
Nach ihrer Rückkehr in die Großbritannien begann Kavan eine Behandlung beim deutschen Psychiater Karl Theodor Bluth. Sie verband eine unkonventionelle Beziehung, wobei Bluth bis zu seinem Tod 1964 Kavan als enger Freund, kreativer Kollaborateur und Arzt zur Seite stand. Er kümmerte sich außerdem um ihre Heroinabhängigkeit und versorgte sie weiterhin mit der Droge. Gemeinsam verfassten Bluth und Kavan die allegorische Satire „The Horse’s Tale“ (1949).
Kavan bereiste regelmäßig die französische Riviera, wo sie mit Heroin in Berührung kam – entweder durch Rennfahrer, mit denen sie eine Beziehung hatte, einen Tennisprofi, der behauptete, es würde ihr Spiel verbessern, oder durch ein Morphiumrezept zur Behandlung von Depressionen.
Sie heiratete 1920 Donald Ferguson, einen Mann, der zehn Jahre älter war und angeblich die ehemalige Geliebte ihrer Mutter war. Wenige Monate später trat er eine Position als Eisenbahnbetreuer in der Kolonie Burma an. Nach dem Umzug begann Kavan zu schreiben und brachte ihren Sohn Bryan Gratney Ferguson zur Welt. 1923 zerbrach die Ehe, und Kavan verließ Ferguson und kehrte mit Bryan in die Großbritannien zurück.
Mit ihrem zweiten Ehemann Stuart Edmonds hatte sie eine Tochter, Margaret, die kurz nach der Geburt verstarb. Sie adoptierten daraufhin ein Mädchen, das sie Susanna nannten. 1938 begann die Ehe zu zerbrechen, und Edmonds begann eine Affäre, was zu einem Selbstmordversuch der schwer depressiven Kavan führte. Sie wurde daraufhin zur Genesung in eine Privatklinik in der Schweiz geschickt. Dies war der erste von zahlreichen Selbstmordversuchen, Krankenhausaufenthalten und Verwahrungseinweisungen im Laufe ihres Lebens, sowohl wegen Depressionen als auch ihrer lebenslangen Heroinabhängigkeit.
Im Februar 1944 kam ihr Sohn aus erster Ehe, Bryan, während seines Einsatzes in der No. 3 Commando im Zweiten Weltkrieg ums Leben.
Nach ihrer Rückkehr in die Großbritannien begann Kavan eine Behandlung beim deutschen Psychiater Karl Theodor Bluth. Sie verband eine unkonventionelle Beziehung, wobei Bluth bis zu seinem Tod 1964 Kavan als enger Freund, kreativer Kollaborateur und Arzt zur Seite stand. Er kümmerte sich außerdem um ihre Heroinabhängigkeit und versorgte sie weiterhin mit der Droge. Gemeinsam verfassten Bluth und Kavan die allegorische Satire „The Horse’s Tale“ (1949).
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Human Design Profil
- Autorität
- Emotionale Autorität
- Profil
- 5/1 - Held / Forscher
- Definition
- Einfache Definition
- Inkarnationskreuz
- Das linke Kreuz der Fanfare 1
- Geburtsdatum
- 10.04.1901 05:00 Uhr
- Geburtsort
- Cannes, Frankreich