Foto: Matthew Wedgwood / CC BY 4.0 — Wikimedia Commons
Human Design Chart
Das rechte Kreuz der Ansteckung 4
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Design Sonne
Tor 29.4
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Design Erde
Tor 30.4
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Pers. Sonne
Tor 14.2
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Pers. Erde
Tor 8.2
Biografie
Die amerikanische Schauspielerin, Modedesignerin und ehemalige Model hat sich einen Ruf für ihren eklektischen Modestil erworben und entwickelte in den mittleren bis späten 1990er-Jahren eine breite Karriere in der Modebranche, zunächst als Model und durch ein Praktikum bei der New Yorker Zeitschrift Sassy. Diese zeichnete sie als die neue „It Girl“ aus und sorgte dafür, dass sie in der New Yorker Modeszene Beachtung fand. Obwohl sie hauptsächlich in Independentfilmen zu sehen war, erhielt sie 1999 eine Oscar-Nominierung für ihre Leistung in „Boys Don’t Cry“.
Sie wuchs in Connecticut auf und wurde schon als junges Mädchen von Mode fasziniert. Ihr ursprüngliches Karriereziel war es, Model zu werden, doch sie fand ihren Weg in Filme und entdeckte dort ihre Nische.
Sevigny setzte ihre Schauspielkarriere in überwiegend unabhängigen Arthousefilmen fort, darunter „American Psycho“ (2000), „Party Monster“ (2003) und „Dogville“ (2003). Ihre Rolle in dem Arthousefilm „The Brown Bunny“ (2003) sorgte für Kontroversen aufgrund einer Szene, in der sie eine unsimulierte Fellatio darbietet. Zu ihren Filmen seitdem gehören „Melinda and Melinda“ (2004), „Manderlay“ (2005), „Zodiac“ (2007) und „My Son, My Son, What Have Ye Done?“ (2009).
Von 2006 bis 2011 spielte Sevigny eine Hauptrolle in der HBO-Fernsehserie „Big Love“, für die sie 2010 einen Golden Globe als beste Nebendarstellerin gewann. Anschließend war sie in mehreren Fernsehprojekten zu sehen, darunter eine Hauptrolle in „Hit & Miss“ (2012) sowie wiederkehrende Rollen in „American Horror Story: Asylum“ (2012–2013) und „Portlandia“. Sevigny hat zwei Off-Broadway-Theaterauftritte und war in mehreren Musikvideos zu sehen. Sie hat zudem mehrere Garderobenkollektionen entworfen, zuletzt in Zusammenarbeit mit dem Manhattaner Boutique „Opening Ceremony“.
Sie wuchs in Connecticut auf und wurde schon als junges Mädchen von Mode fasziniert. Ihr ursprüngliches Karriereziel war es, Model zu werden, doch sie fand ihren Weg in Filme und entdeckte dort ihre Nische.
Sevigny setzte ihre Schauspielkarriere in überwiegend unabhängigen Arthousefilmen fort, darunter „American Psycho“ (2000), „Party Monster“ (2003) und „Dogville“ (2003). Ihre Rolle in dem Arthousefilm „The Brown Bunny“ (2003) sorgte für Kontroversen aufgrund einer Szene, in der sie eine unsimulierte Fellatio darbietet. Zu ihren Filmen seitdem gehören „Melinda and Melinda“ (2004), „Manderlay“ (2005), „Zodiac“ (2007) und „My Son, My Son, What Have Ye Done?“ (2009).
Von 2006 bis 2011 spielte Sevigny eine Hauptrolle in der HBO-Fernsehserie „Big Love“, für die sie 2010 einen Golden Globe als beste Nebendarstellerin gewann. Anschließend war sie in mehreren Fernsehprojekten zu sehen, darunter eine Hauptrolle in „Hit & Miss“ (2012) sowie wiederkehrende Rollen in „American Horror Story: Asylum“ (2012–2013) und „Portlandia“. Sevigny hat zwei Off-Broadway-Theaterauftritte und war in mehreren Musikvideos zu sehen. Sie hat zudem mehrere Garderobenkollektionen entworfen, zuletzt in Zusammenarbeit mit dem Manhattaner Boutique „Opening Ceremony“.
Solar Return
Der Solar Return zeigt den Moment, in dem die Sonne an ihre exakte Geburtsposition zurückkehrt - dein persönliches Sonnenjahr.
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Solar Return 2025
Sonnenrückkehr - Dein persönliches Sonnenjahr
Lebenszyklen
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Human Design Profil
- Typ
- Manifestor
- Autorität
- Autorität in der Milz
- Definition
- Einfache Definition
- Inkarnationskreuz
- Das rechte Kreuz der Ansteckung 4
- Geburtsdatum
- 18.11.1974 05:27 Uhr
- Geburtsort
- Springfield, MA, Vereinigte Staaten