Foto: Carl Lender at https://www.flickr.com/photos/clender/ / CC BY-SA 3.0 — Wikimedia Commons
Human Design Chart
Das rechte Kreuz des Regierens 2
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Design Sonne
Tor 22.5
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Design Erde
Tor 47.5
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Pers. Sonne
Tor 45.2
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Pers. Erde
Tor 26.2
Biografie
Der amerikanische Komiker ist bekannt für seinen satirischen Witz. Lange Zeit von Teilen der Fernsehbranche gemieden, begann er, seine Stand-up-Routinen in Nachtclubs zu zeigen und einige Filme zu drehen. Erst nach 30 Jahren fand er seine Nische mit Ein-Mann-Shows.
Geboren als Jacob Maza, war sein Vater, Eli, ein Rabbiner aus Minsk. Er hat zwei jüngere Schwestern, Gail und Evelyn, und drei Brüder, Joseph, Gabriel und Bernard. Alle drei Brüder folgten der Familientradition und wurden Rabbiner. Mason tat es ihnen gleich, weil es undenkbar war, etwas anderes zu sein, doch schon mit 12 Jahren wusste er, dass dies nicht sein Weg war. Nach dem Tod seines Vaters 1959 beendete er seine Tätigkeit als Rabbiner und wurde ein Vollzeitkomiker, obwohl sein Vater es nicht gutgeheißen hätte. Ernst als Kind, entwickelte er seinen Witz erst später im Leben.
In den späten 1950er Jahren nahm er den Namen Jackie Mason an und arbeitete in den Catskill Mountains im sogenannten „Borscht Belt“, dem Ackerland der jüdischen Komödie, als Kellner. 1964, in seinen 30ern, stand er kurz vor dem Durchbruch, als der Boden unter ihm mit einer einzigen Fingerbewegung nachgab. Er trat in der Fernsehshow von Ed Sullivan auf, als Sullivan, abseits der Kamera, zwei Finger hochhielt, ein Signal, dass Mason nur zwei Minuten Zeit hatte, seine Stand-up-Routine zu beenden. Mason antwortete mit einem eigenen Fingersignal. Ob es als obszön oder lustig gedacht war, Sullivan empfand es als Beleidigung, und Mason wurde als unzuverlässig und vulgär abgestempelt. Obwohl Mason jeglichen respektlosen Umgang dementierte, stornierte Sullivan einen Sechs-Show-Vertrag im Wert von 45.000 Dollar.
Mason verbrachte mehr als 20 Jahre in einer Art Künstler-Wüste. Er konnte sich mit Auftritten in Miami, Las Vegas und Atlantic City weiterhin gut durchschlagen, aber er kam einfach nicht in die große Liga.
Er investierte seine Ersparnisse in ein Theaterstück, „A Teaspoon Every Four Hours“, das zwar von der Kritik schlecht aufgenommen wurde, aber beim Publikum gut ankam. Anschließend finanzierte er seinen eigenen Film, „The Stoolie“ (1972), der ein kommerzieller Flop, aber ein kritischer Erfolg war. 1976 inszenierte er eine Revue mit Burlesque-Sketchen, „Sex-a-Poppin‘“.
Geboren als Jacob Maza, war sein Vater, Eli, ein Rabbiner aus Minsk. Er hat zwei jüngere Schwestern, Gail und Evelyn, und drei Brüder, Joseph, Gabriel und Bernard. Alle drei Brüder folgten der Familientradition und wurden Rabbiner. Mason tat es ihnen gleich, weil es undenkbar war, etwas anderes zu sein, doch schon mit 12 Jahren wusste er, dass dies nicht sein Weg war. Nach dem Tod seines Vaters 1959 beendete er seine Tätigkeit als Rabbiner und wurde ein Vollzeitkomiker, obwohl sein Vater es nicht gutgeheißen hätte. Ernst als Kind, entwickelte er seinen Witz erst später im Leben.
In den späten 1950er Jahren nahm er den Namen Jackie Mason an und arbeitete in den Catskill Mountains im sogenannten „Borscht Belt“, dem Ackerland der jüdischen Komödie, als Kellner. 1964, in seinen 30ern, stand er kurz vor dem Durchbruch, als der Boden unter ihm mit einer einzigen Fingerbewegung nachgab. Er trat in der Fernsehshow von Ed Sullivan auf, als Sullivan, abseits der Kamera, zwei Finger hochhielt, ein Signal, dass Mason nur zwei Minuten Zeit hatte, seine Stand-up-Routine zu beenden. Mason antwortete mit einem eigenen Fingersignal. Ob es als obszön oder lustig gedacht war, Sullivan empfand es als Beleidigung, und Mason wurde als unzuverlässig und vulgär abgestempelt. Obwohl Mason jeglichen respektlosen Umgang dementierte, stornierte Sullivan einen Sechs-Show-Vertrag im Wert von 45.000 Dollar.
Mason verbrachte mehr als 20 Jahre in einer Art Künstler-Wüste. Er konnte sich mit Auftritten in Miami, Las Vegas und Atlantic City weiterhin gut durchschlagen, aber er kam einfach nicht in die große Liga.
Er investierte seine Ersparnisse in ein Theaterstück, „A Teaspoon Every Four Hours“, das zwar von der Kritik schlecht aufgenommen wurde, aber beim Publikum gut ankam. Anschließend finanzierte er seinen eigenen Film, „The Stoolie“ (1972), der ein kommerzieller Flop, aber ein kritischer Erfolg war. 1976 inszenierte er eine Revue mit Burlesque-Sketchen, „Sex-a-Poppin‘“.
Solar Return
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Solar Return 2025
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Human Design Profil
- Typ
- Manifestor
- Autorität
- Emotionale Autorität
- Definition
- Einfache Spaltung
- Inkarnationskreuz
- Das rechte Kreuz des Regierens 2
- Geburtsdatum
- 09.06.1928 19:00 Uhr
- Geburtsort
- Sheboygan, WI, Vereinigte Staaten