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Human Design Chart
Das rechte Kreuz des Unerwarteten 4
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Design Sonne
Tor 28.6
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Design Erde
Tor 27.6
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Pers. Sonne
Tor 41.4
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Pers. Erde
Tor 31.4
Biografie
Der deutsche Schriftsteller Görres war eine der führenden Figuren des römisch-katholischen politischen Journalismus.
Zunächst sympathisierte Görres mit den Idealen der Französischen Revolution und publizierte 1799 eine republikanische Zeitschrift, das „rote Blatt“ (später umbenannt in „Rübezahl“). Nach einem erfolglosen Besuch in Paris im Jahr 1799, wo er als politischer Verhandlungsführer für die Rheinprovinzen tätig war, desillusioniert er sich und zog sich aus der aktiven Politik zurück. Er unterrichtete Naturwissenschaften in Koblenz und hielt anschließend Vorlesungen an der Universität Heidelberg (1806–07), wo er die führenden Köpfe der zweiten Phase des deutschen Frühromantismus kennenlernte. Er redigierte die „Zeitung für Einsiedler“ (später umbenannt in „Tröst Einsamkeit“), die zum Sprachrohr der Heidelberger Romantiker wurde. Seine Beschäftigung mit der deutschen Volksliteratur, die durch diesen Kontakt mit der Romantik angeregt wurde, führte 1807 zur Veröffentlichung von „Die teutschen Volksbücher“, einer Sammlung von spätmittelalterlicher Erzählprosa, die zu einem bedeutenden Werk der Romantik wurde. Auch die typisch romantische Faszination für Asien spiegelte sich in seinem „Mythengeschichte der asiatischen Welt“ (1810) wider.
1808 kehrte Görres nach Koblenz zurück, wo er ein ruhiges Leben führte, bis der nationale Kampf gegen Napoleon ihn zur Gründung der Zeitung „Rheinische Merkur“ (1814) bewog. Diese Zeitung, die zu der einflussreichsten ihrer Zeit zählte, wandte sich zunächst gegen Napoleon und nach dessen Sturz gegen die reaktionäre Politik der deutschen Staaten, was 1816 zu ihrer Abschaffung führte. Mit der Veröffentlichung seines Pamphlets „Teutschland und die Revolution“ (1819) musste er nach Straßburg und in die Schweiz fliehen, wo er mehrere Jahre in Armut lebte. 1824 trat er formell zur römisch-katholischen Kirche zurück und wurde 1827 zum Professor für Geschichte an der Universität München ernannt, wo er einen Kreis liberal gesinnter römisch-katholischer Gelehrter um sich schloss.
Zunächst sympathisierte Görres mit den Idealen der Französischen Revolution und publizierte 1799 eine republikanische Zeitschrift, das „rote Blatt“ (später umbenannt in „Rübezahl“). Nach einem erfolglosen Besuch in Paris im Jahr 1799, wo er als politischer Verhandlungsführer für die Rheinprovinzen tätig war, desillusioniert er sich und zog sich aus der aktiven Politik zurück. Er unterrichtete Naturwissenschaften in Koblenz und hielt anschließend Vorlesungen an der Universität Heidelberg (1806–07), wo er die führenden Köpfe der zweiten Phase des deutschen Frühromantismus kennenlernte. Er redigierte die „Zeitung für Einsiedler“ (später umbenannt in „Tröst Einsamkeit“), die zum Sprachrohr der Heidelberger Romantiker wurde. Seine Beschäftigung mit der deutschen Volksliteratur, die durch diesen Kontakt mit der Romantik angeregt wurde, führte 1807 zur Veröffentlichung von „Die teutschen Volksbücher“, einer Sammlung von spätmittelalterlicher Erzählprosa, die zu einem bedeutenden Werk der Romantik wurde. Auch die typisch romantische Faszination für Asien spiegelte sich in seinem „Mythengeschichte der asiatischen Welt“ (1810) wider.
1808 kehrte Görres nach Koblenz zurück, wo er ein ruhiges Leben führte, bis der nationale Kampf gegen Napoleon ihn zur Gründung der Zeitung „Rheinische Merkur“ (1814) bewog. Diese Zeitung, die zu der einflussreichsten ihrer Zeit zählte, wandte sich zunächst gegen Napoleon und nach dessen Sturz gegen die reaktionäre Politik der deutschen Staaten, was 1816 zu ihrer Abschaffung führte. Mit der Veröffentlichung seines Pamphlets „Teutschland und die Revolution“ (1819) musste er nach Straßburg und in die Schweiz fliehen, wo er mehrere Jahre in Armut lebte. 1824 trat er formell zur römisch-katholischen Kirche zurück und wurde 1827 zum Professor für Geschichte an der Universität München ernannt, wo er einen Kreis liberal gesinnter römisch-katholischer Gelehrter um sich schloss.
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Human Design Profil
- Autorität
- Emotionale Autorität
- Definition
- Einfache Spaltung
- Inkarnationskreuz
- Das rechte Kreuz des Unerwarteten 4
- Geburtsdatum
- 25.01.1776 12:00 Uhr
- Geburtsort
- Koblenz, GER