Foto: Unknown, probably an U.S.A. Army soldier / Public domain — Wikimedia Commons
Human Design Chart
Das linke Kreuz der Zyklen 2
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Design Sonne
Tor 32.1
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Design Erde
Tor 42.1
☉
Pers. Sonne
Tor 54.5
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Pers. Erde
Tor 53.5
Biografie
Die österreichische SS-Helferin (weibliche Gefängniswärterin), bekannt als „Das Biest“, wurde für ihre Rolle im Holocaust zur Rechenschaft gezogen, als ranghohe Funktionärin im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, wo sie vermutlich direkt an dem Tod von über 500.000 weiblichen Gefangenen beteiligt war. Sie wurde für Kriegsverbrechen hingerichtet.
Nach dem Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland zog Mandl nach München und trat am 15. Oktober 1938 dem Lagerpersonal als Aufseherin in Lichtenburg bei, einem frühen Nazi-Konzentrationslager in der Provinz Sachsen, wo sie mit fünfzig anderen SS-Frauen zusammenarbeitete. Am 15. Mai 1939 wurde Mandl zusammen mit anderen Wärtern und Gefangenen in das neu eröffnete Konzentrationslager Ravensbrück bei Berlin versetzt. Sie beeindruckte bald ihre Vorgesetzten und wurde nach ihrem Beitritt zur NSDAP am 1. April 1941 im April 1942 zur SS-Oberaufseherin befördert. Sie überwachte die täglichen Zählappell, Aufgabenverteilungen für Aufseherinnen und Strafen wie Schläge und Auspeitschungen.
Am 7. Oktober 1942 wurde Mandl in das Lager Auschwitz II-Birkenau versetzt, wo sie Johanna Langefeld als SS-Lagerführerin des Frauenlagers unter SS-Kommandant Rudolf Höß ablöste. Als Frau konnte sie keinen Mann übertreffen, aber ihre Kontrolle über sowohl weibliche Gefangene als auch ihre weiblichen Untergebenen war absolut. Sie berichtete nur an den Kommandanten. Mandl kontrollierte alle Frauenlager und weiblichen Nebenlager, unter anderem in Hindenburg, Lichtewerden und Raisko.
Mandl beförderte Irma Grese zur Leiterin des ungarischen Frauenlagers in Birkenau. In Auschwitz war Mandl als „Das Biest“ bekannt und nahm in den folgenden zwei Jahren an Selektionen für den Tod und anderen dokumentierten Missbräuchen teil. Sie unterzeichnete Gefangenlisten und schickte schätzungsweise eine halbe Million Frauen und Kinder in die Gaskammern in Auschwitz I und II.
Mandl gründete das Frauenorchester von Auschwitz, um Zählappell, Hinrichtungen, Selektionen und Transporte zu begleiten.
Nach dem Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland zog Mandl nach München und trat am 15. Oktober 1938 dem Lagerpersonal als Aufseherin in Lichtenburg bei, einem frühen Nazi-Konzentrationslager in der Provinz Sachsen, wo sie mit fünfzig anderen SS-Frauen zusammenarbeitete. Am 15. Mai 1939 wurde Mandl zusammen mit anderen Wärtern und Gefangenen in das neu eröffnete Konzentrationslager Ravensbrück bei Berlin versetzt. Sie beeindruckte bald ihre Vorgesetzten und wurde nach ihrem Beitritt zur NSDAP am 1. April 1941 im April 1942 zur SS-Oberaufseherin befördert. Sie überwachte die täglichen Zählappell, Aufgabenverteilungen für Aufseherinnen und Strafen wie Schläge und Auspeitschungen.
Am 7. Oktober 1942 wurde Mandl in das Lager Auschwitz II-Birkenau versetzt, wo sie Johanna Langefeld als SS-Lagerführerin des Frauenlagers unter SS-Kommandant Rudolf Höß ablöste. Als Frau konnte sie keinen Mann übertreffen, aber ihre Kontrolle über sowohl weibliche Gefangene als auch ihre weiblichen Untergebenen war absolut. Sie berichtete nur an den Kommandanten. Mandl kontrollierte alle Frauenlager und weiblichen Nebenlager, unter anderem in Hindenburg, Lichtewerden und Raisko.
Mandl beförderte Irma Grese zur Leiterin des ungarischen Frauenlagers in Birkenau. In Auschwitz war Mandl als „Das Biest“ bekannt und nahm in den folgenden zwei Jahren an Selektionen für den Tod und anderen dokumentierten Missbräuchen teil. Sie unterzeichnete Gefangenlisten und schickte schätzungsweise eine halbe Million Frauen und Kinder in die Gaskammern in Auschwitz I und II.
Mandl gründete das Frauenorchester von Auschwitz, um Zählappell, Hinrichtungen, Selektionen und Transporte zu begleiten.
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Solar Return 2026
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Lebenszyklen
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Human Design Profil
- Autorität
- Sakrale Autorität
- Profil
- 5/1 - Held / Forscher
- Definition
- Einfache Definition
- Inkarnationskreuz
- Das linke Kreuz der Zyklen 2
- Geburtsdatum
- 10.01.1912 22:00 Uhr
- Geburtsort
- Münzkirchen, Australien