Max Born

Foto: Unknown / Public domain — Wikimedia Commons

Max Born

11.12.1882
03:30 Uhr
Breslau, Polen

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Das rechte Kreuz des Regierens 4
Design Sonne
Tor 47.5
Design Erde
Tor 22.5
Pers. Sonne
Tor 26.3
Pers. Erde
Tor 45.3

Biografie

Der deutsch-britische Physiker und Mathematiker war maßgeblich an der Entwicklung der Quantenmechanik beteiligt. Er leistete zudem Beiträge zur Festkörperphysik und Optik und betreute in den 1920er und 30er Jahren die Arbeit einer Reihe bedeutender Physiker. Born erhielt 1954 den Nobelpreis für Physik für seine „grundlegenden Forschungen in der Quantenmechanik, insbesondere in der statistischen Interpretation der Wellenfunktion“.

Born begann 1904 sein Studium an der Universität Göttingen, wo er die renommierten Mathematiker Felix Klein, David Hilbert und Hermann Minkowski vorfand. Er verfasste seine Dissertation über „Stabilität von Elastika in der Ebene und im Raum“ und gewann dafür den Preis der philosophischen Fakultät der Universität. 1905 forschte er mit Minkowski über die spezielle Relativitätstheorie und verfasste anschließend seine Habilitationsschrift über das Thomson-Atommodell. Ein Zufallstreffen mit Fritz Haber in Berlin im Jahr 1918 führte zu Diskussionen über die Entstehung einer ionischen Verbindung, wenn ein Metall mit einem Halogen reagiert, was heute als Born-Haber-Zyklus bekannt ist.

1921 kehrte Born nach Göttingen zurück und vermittelte seinem langjährigen Freund und Kollegen James Franck einen Lehrstuhl. Unter Born wurde Göttingen zu einem der weltweit führenden Zentren für Physik. 1925 formulierten Born und Werner Heisenberg die Matrixmechanik als eine Form der Quantenmechanik. Im folgenden Jahr formulierte er die heute gängige Interpretation der Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion in der Schrödinger-Gleichung, für die er 1954 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Sein Einfluss reichte weit über seine eigene Forschung hinaus. Max Delbrück, Siegfried Flügge, Friedrich Hund, Pascual Jordan, Maria Goeppert-Mayer, Lothar Wolfgang Nordheim, Robert Oppenheimer und Victor Weisskopf erhielten alle an der Universität Göttingen unter Born ihre Promotionen, und zu seinen Assistenten gehörten Enrico Fermi, Werner Heisenberg, Gerhard Herzberg, Friedrich Hund, Pascual Jordan, Wolfgang Pauli, Léon Rosenfeld, Edward Teller und Eugene Wigner.

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Human Design Profil

Definition
Einfache Spaltung
Geburtsdatum
11.12.1882 03:30 Uhr
Geburtsort
Breslau, Polen