Foto: Charles Mallison / CC BY-SA 3.0 — Wikimedia Commons
Human Design Chart
Das Juxtaposition Kreuz der Mutation
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Tor 41.1
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Design Erde
Tor 31.1
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Pers. Sonne
Tor 3.4
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Pers. Erde
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Biografie
Der französische surrealistische Schriftsteller und Ethnologe gilt als eine zentrale Figur der französischen Literatur des 20. Jahrhunderts.
Zwischen 1921 und 1924 lernte Leiris bedeutende Persönlichkeiten wie Max Jacob, Georges Henri Rivière, Jean Dubuffet, Robert Desnos, Georges Bataille und den Künstler André Masson kennen, der ihm bald zur Mentorfigur wurde. Durch Masson wurde Leiris Mitglied der surrealistischen Bewegung, engagierte sich in *La Révolution surréaliste*, veröffentlichte *Simulacre* (1925) und *Le Point Cardinal* (1927) und verfasste den surrealistischen Roman *Aurora* (1927–1928; erstmals veröffentlicht 1946). 1926 heiratete er Louise Godon, die Stieftochter von Daniel-Henry Kahnweiler, dem Kunsthändler Picassos, und reiste mit ihr nach Ägypten und Griechenland.
Nach einer Auseinandersetzung mit dem surrealistischen Führer André Breton im Jahr 1929 veröffentlichte Leiris einen Essay in der gegen Breton gerichteten Broschüre *Un Cadavre* und trat Batailles Team als stellvertretender Redakteur für *Documents* bei, für das er ebenfalls regelmäßig Artikel lieferte. Er verfasste außerdem einen Artikel über „Das Auge des Ethnologen (bezüglich der Dakar-Djibouti-Expedition)", bevor er 1930 als Sekretär und Archivar an Marcel Griuales ehrgeizige ethnografische Expedition teilnahm. Aus dieser Erfahrung entwickelte Leiris 1934 sein erstes bedeutendes Buch, *L’Afrique fantôme*, das eine ethnografische Studie mit einem autobiografischen Projekt verband und damit von Griuales traditionellem Stil der ethnografischen Aufzeichnungen abwich.
1937 gründete Leiris gemeinsam mit Bataille und Roger Caillois das Collège de sociologie als Reaktion auf die damalige internationale Lage. Er engagierte sich zunehmend in der Politik und nahm 1945 an einer Mission in Côte d'Ivoire in den französischen Kolonien teil. Als Mitglied des redaktionellen Komitees von Jean-Paul Sartres *Les Temps modernes* war Leiris in eine Reihe politischer Auseinandersetzungen involviert, darunter der Algerienkrieg, und war einer der ersten Unterzeichner der *Déclaration sur le droit à l'insoumission dans la guerre d'Algérie*, dem 1960er-Manifest, das den Kampf gegen die Kolonialkräfte in Algerien unterstützt.
Zwischen 1921 und 1924 lernte Leiris bedeutende Persönlichkeiten wie Max Jacob, Georges Henri Rivière, Jean Dubuffet, Robert Desnos, Georges Bataille und den Künstler André Masson kennen, der ihm bald zur Mentorfigur wurde. Durch Masson wurde Leiris Mitglied der surrealistischen Bewegung, engagierte sich in *La Révolution surréaliste*, veröffentlichte *Simulacre* (1925) und *Le Point Cardinal* (1927) und verfasste den surrealistischen Roman *Aurora* (1927–1928; erstmals veröffentlicht 1946). 1926 heiratete er Louise Godon, die Stieftochter von Daniel-Henry Kahnweiler, dem Kunsthändler Picassos, und reiste mit ihr nach Ägypten und Griechenland.
Nach einer Auseinandersetzung mit dem surrealistischen Führer André Breton im Jahr 1929 veröffentlichte Leiris einen Essay in der gegen Breton gerichteten Broschüre *Un Cadavre* und trat Batailles Team als stellvertretender Redakteur für *Documents* bei, für das er ebenfalls regelmäßig Artikel lieferte. Er verfasste außerdem einen Artikel über „Das Auge des Ethnologen (bezüglich der Dakar-Djibouti-Expedition)", bevor er 1930 als Sekretär und Archivar an Marcel Griuales ehrgeizige ethnografische Expedition teilnahm. Aus dieser Erfahrung entwickelte Leiris 1934 sein erstes bedeutendes Buch, *L’Afrique fantôme*, das eine ethnografische Studie mit einem autobiografischen Projekt verband und damit von Griuales traditionellem Stil der ethnografischen Aufzeichnungen abwich.
1937 gründete Leiris gemeinsam mit Bataille und Roger Caillois das Collège de sociologie als Reaktion auf die damalige internationale Lage. Er engagierte sich zunehmend in der Politik und nahm 1945 an einer Mission in Côte d'Ivoire in den französischen Kolonien teil. Als Mitglied des redaktionellen Komitees von Jean-Paul Sartres *Les Temps modernes* war Leiris in eine Reihe politischer Auseinandersetzungen involviert, darunter der Algerienkrieg, und war einer der ersten Unterzeichner der *Déclaration sur le droit à l'insoumission dans la guerre d'Algérie*, dem 1960er-Manifest, das den Kampf gegen die Kolonialkräfte in Algerien unterstützt.
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Human Design Profil
- Typ
- Projektor
- Autorität
- Emotionale Autorität
- Profil
- 4/1 - Netzwerker / Forscher
- Definition
- Einfache Spaltung
- Inkarnationskreuz
- Das Juxtaposition Kreuz der Mutation
- Geburtsdatum
- 20.04.1901 20:15 Uhr
- Geburtsort
- Paris Arrondissement 16, Frankreich