Foto: Dietmar Bührer (Wikipedia)Hegauerland]] / CC BY-SA 4.0 — Wikimedia Commons
Human Design Chart
Das rechte Kreuz der Durchdringung 1
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Design Sonne
Tor 54.6
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Design Erde
Tor 53.6
☉
Pers. Sonne
Tor 51.4
⊕
Pers. Erde
Tor 57.4
Biografie
Der deutsche Kunsthändler und Galerist Rudolf Springer führte von 1948 bis 1998 die Springer Galerie in Berlin. Springs Beitrag zum kulturellen Leben seiner Heimatstadt Berlin ist kaum zu überschätzen. Seine Galerie war die einzige, die zwischen der Berliner Blockade und dem Fall der Berliner Mauer kontinuierlich bestand. Über Jahrzehnte spielte die Springer Galerie eine entscheidende Rolle im künstlerischen Austausch zwischen (West-)Berlin und der internationalen Kunstwelt. Zahlreiche international renommierte Künstler wurden erstmals in Berlin in der Springer Galerie ausgestellt.
Rudolf Springer entstammte der großen Verlagsfamilie, die von Julius Springer gegründet worden war. Er war der Sohn von Julius Springer Jr. und der Bruder des New Yorker Publishers Bernhard Springer. In seiner Jugend absolvierte er eine Ausbildung zum technischen Handlungsreisenden. In den 1930er Jahren arbeitete er für die Allianz Versicherungsgruppe. Während seines Militärdienstes blieben seine jüdischen Wurzeln – sein Urgroßvater Julius war zum Protestantismus konvertiert – unentdeckt. In Frankreich knüpfte Rudolf Springer Kontakte zum französischen Widerstand, was ihm nach dem Krieg beträchtliche Anerkennung einbrachte.
1947 kehrte Springer nach Berlin zurück. Bis zum Sommer 1948 arbeitete er als künstlerischer Leiter und Manager der Gerd Rosen Galerie. Im Dezember 1948 eröffnete er seine eigene Galerie im Elternhaus in Berlin-Zehlendorf, die er 1950 an die Kurfürstendamm verlegte. Ihren dauerhaften Standort fand die Galerie in den späten 1960er Jahren in der nahegelegenen Fasanenstraße. Dort schloss sie 1998 ihre Pforten.
Rudolf Springer war mit der Künstlerin Christa Dichgans, seiner vierten Ehefrau, verheiratet und lebte in Berlin-Zehlendorf. Der Hunderter erreichte er am 2. Juni 2009 im Alter von 100 Jahren.
Rudolf Springer entstammte der großen Verlagsfamilie, die von Julius Springer gegründet worden war. Er war der Sohn von Julius Springer Jr. und der Bruder des New Yorker Publishers Bernhard Springer. In seiner Jugend absolvierte er eine Ausbildung zum technischen Handlungsreisenden. In den 1930er Jahren arbeitete er für die Allianz Versicherungsgruppe. Während seines Militärdienstes blieben seine jüdischen Wurzeln – sein Urgroßvater Julius war zum Protestantismus konvertiert – unentdeckt. In Frankreich knüpfte Rudolf Springer Kontakte zum französischen Widerstand, was ihm nach dem Krieg beträchtliche Anerkennung einbrachte.
1947 kehrte Springer nach Berlin zurück. Bis zum Sommer 1948 arbeitete er als künstlerischer Leiter und Manager der Gerd Rosen Galerie. Im Dezember 1948 eröffnete er seine eigene Galerie im Elternhaus in Berlin-Zehlendorf, die er 1950 an die Kurfürstendamm verlegte. Ihren dauerhaften Standort fand die Galerie in den späten 1960er Jahren in der nahegelegenen Fasanenstraße. Dort schloss sie 1998 ihre Pforten.
Rudolf Springer war mit der Künstlerin Christa Dichgans, seiner vierten Ehefrau, verheiratet und lebte in Berlin-Zehlendorf. Der Hunderter erreichte er am 2. Juni 2009 im Alter von 100 Jahren.
Solar Return
Der Solar Return zeigt den Moment, in dem die Sonne an ihre exakte Geburtsposition zurückkehrt - dein persönliches Sonnenjahr.
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Solar Return 2025
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Lebenszyklen
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Human Design Profil
- Autorität
- Sakrale Autorität
- Definition
- Einfache Spaltung
- Inkarnationskreuz
- Das rechte Kreuz der Durchdringung 1
- Geburtsdatum
- 09.04.1909 07:00 Uhr
- Geburtsort
- Berlin, GER