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Wolfgang Langhoff

Foto: Horst Sturm / CC BY-SA 3.0 de — Wikimedia Commons

Wolfgang Langhoff

06.10.1901
08:00 Uhr
Berlin-Charlottenb., Deutschland

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Biografie

Der deutsche Schauspieler, Filmemacher und Theaterregisseur Wolfgang Langhoff ist auch bekannt für sein autobiografisches Memoirenwerk „Gummirohr“. Es ist ein Bericht über dreizehn Monate, die er in einem Konzentrationslager verbrachte. Nach der Übersetzung ins Englische durch Lilo Linke wurde es zu einem der ersten international bekannten Augenzeugenberichte über die Brutalität in den Nazi-Konzentrationslagern. Langhoff war von 1933 bis 1934 dreizehn Monate in den Lagern inhaftiert und wurde von der SA schwerer Misshandlungen ausgesetzt.

Drei Monate später, im Juni 1934, floh er kurz vor der Schließung der Grenze in die Schweiz. Am Schauspielhaus Zürich fand er Schutz und Arbeit als Regisseur und Schauspieler.

Langhoff verkörperte Eilif in der Uraufführung von Bertolt Brechts „Mutter Courage und ihre Kinder“, die am 19. April 1941 am Schauspielhaus Zürich ihre Premiere feierte. Er war auch in der Uraufführung von Brechts „Leben des Galilei“ zu sehen, die am 9. September 1943 ebenfalls am Schauspielhaus Zürich stattfand.

Er spielte Ernst Mehlin in Konrad Wolfs Film „Genesung“ (1956), von Geir in Nikola Korabovs „Tyutyun“ (1962) und Professor Holt in Joachim Kunerts „Die Abenteuer des Werner Holt“ (1965); außerdem war er in Kurt Maetzigs und Günter Reischs „Das Lied der Matrosen“ (1958) zu sehen. Im Fernsehen wirkte er in Hans-Joachim Kasprziks Mini-Serie „Wolf unter Wölfen“ (1965) mit.

Langhoffs Ruhm als Regisseur gründet sich vor allem auf seine Inszenierungen klassischer Texte am Deutschen Theater in Berlin, das er von 1946 bis 1963 leitete. Zu seinen bemerkenswerten Produktionen dort zählen Goethes „Faust“ (1949 und 1954, Produktionen, in denen er auch Mephisto verkörperte) und „Egmont“ (1951), Schillers „Don Carlos“ (1952), Shakespeares „König Lear“ (1957) und Lessings „Minna von Barnhelm“ (1960).

Wolfgang Langhoff war mit der Schauspielerin Renata Edwina Malacrida verheiratet, die ihm zwei Söhne schenkte, Thomas (1938) und Matthias (1942). Er starb am 25. August 1966 in Berlin im Alter von 64 Jahren.

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Human Design Profil

Autorität
Sakrale Autorität
Definition
3-fach Spaltung
Geburtsdatum
06.10.1901 08:00 Uhr
Geburtsort
Berlin-Charlottenb., Deutschland