Foto: Gorupdebesanez / CC BY-SA 3.0 — Wikimedia Commons
Human Design Chart
Das rechte Kreuz der Gesetze 4
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Design Sonne
Tor 50.5
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Design Erde
Tor 3.5
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Pers. Sonne
Tor 60.3
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Pers. Erde
Tor 56.3
Biografie
Italienischer Filmemacher.
Kurz nach seiner Geburt zog sein Vater nach Argentinien. Seine Jugend und Adoleszenz verbrachte er bei seiner Mutter und seiner Großmutter. Das Fehlen einer Vaterfigur wurde zu einem ständigen Einfluss auf Amelios spätere Werke.
Während seines Philosophiestudiums in Messina entwickelte Amelio ein Interesse an der Kinematografie und schrieb als Filmkritiker für eine lokale Zeitschrift. 1965 zog er nach Rom, wo er als Kameramann und Regieassistent für Persönlichkeiten wie Liliana Cavani und Vittorio De Seta arbeitete. Er war auch in der Fernsehbranche tätig und drehte Dokumentationen und Werbespots.
Amelios erste bedeutende Arbeit ist der Fernsehfilm "La città del sole" aus dem Jahr 1973, der für RAI TV entstand und von dem Werk Tommaso Campanellas inspiriert ist. Es folgte "Bertolucci secondo il cinema" (1976), eine Dokumentation über das Ereignis des Schießereignisses von 1900, und der Thriller "Effetti speciali". Zwei Jahre später drehte er das Mystery-Drama "La morte al lavoro", das Preise bei den Filmfestivals von Locarno und Hyères gewann. "Il piccolo Archimede" von 1979 wurde ebenfalls von der Kritik gefeiert.
1982 gab er mit "Colpire al cuore" ("Shoot in the Heart"), der sich mit dem italienischen Terrorismus befasst, sein Debüt im Mainstream-Kino und präsentierte den Film auf dem Filmfestival Venedig. 1987 veröffentlichte Amelio "I ragazzi di via Panisperna" über das Leben italienischer Physiker der 1930er Jahre wie Enrico Fermi und Edoardo Amaldi, der beim Filmfestival von Bari den Preis für das beste Drehbuch gewann. "Porte aperte" (Open Doors) von 1989 mit Gian Maria Volonté bestätigte Amelios Status als einer der besten Filmemacher Italiens und erhielt 1991 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film.
Auch "Il ladro di bambini" (Stolen Children, 1992) war erfolgreich und gewann 1992 den Spezialpreis der Jury beim Festival de Cannes. 1998 gewann "Così ridevano" den Goldenen Löwen auf dem Filmfestival Venedig.
Amelio war 1995 Mitglied der Jury des Festival de Cannes. 2006 veröffentlichte er seinen achten Spielfilm, "La stella che non c'è", mit Sergio Castellitto in den Hauptrollen.
Kurz nach seiner Geburt zog sein Vater nach Argentinien. Seine Jugend und Adoleszenz verbrachte er bei seiner Mutter und seiner Großmutter. Das Fehlen einer Vaterfigur wurde zu einem ständigen Einfluss auf Amelios spätere Werke.
Während seines Philosophiestudiums in Messina entwickelte Amelio ein Interesse an der Kinematografie und schrieb als Filmkritiker für eine lokale Zeitschrift. 1965 zog er nach Rom, wo er als Kameramann und Regieassistent für Persönlichkeiten wie Liliana Cavani und Vittorio De Seta arbeitete. Er war auch in der Fernsehbranche tätig und drehte Dokumentationen und Werbespots.
Amelios erste bedeutende Arbeit ist der Fernsehfilm "La città del sole" aus dem Jahr 1973, der für RAI TV entstand und von dem Werk Tommaso Campanellas inspiriert ist. Es folgte "Bertolucci secondo il cinema" (1976), eine Dokumentation über das Ereignis des Schießereignisses von 1900, und der Thriller "Effetti speciali". Zwei Jahre später drehte er das Mystery-Drama "La morte al lavoro", das Preise bei den Filmfestivals von Locarno und Hyères gewann. "Il piccolo Archimede" von 1979 wurde ebenfalls von der Kritik gefeiert.
1982 gab er mit "Colpire al cuore" ("Shoot in the Heart"), der sich mit dem italienischen Terrorismus befasst, sein Debüt im Mainstream-Kino und präsentierte den Film auf dem Filmfestival Venedig. 1987 veröffentlichte Amelio "I ragazzi di via Panisperna" über das Leben italienischer Physiker der 1930er Jahre wie Enrico Fermi und Edoardo Amaldi, der beim Filmfestival von Bari den Preis für das beste Drehbuch gewann. "Porte aperte" (Open Doors) von 1989 mit Gian Maria Volonté bestätigte Amelios Status als einer der besten Filmemacher Italiens und erhielt 1991 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film.
Auch "Il ladro di bambini" (Stolen Children, 1992) war erfolgreich und gewann 1992 den Spezialpreis der Jury beim Festival de Cannes. 1998 gewann "Così ridevano" den Goldenen Löwen auf dem Filmfestival Venedig.
Amelio war 1995 Mitglied der Jury des Festival de Cannes. 2006 veröffentlichte er seinen achten Spielfilm, "La stella che non c'è", mit Sergio Castellitto in den Hauptrollen.
Solar Return
Der Solar Return zeigt den Moment, in dem die Sonne an ihre exakte Geburtsposition zurückkehrt - dein persönliches Sonnenjahr.
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Solar Return 2026
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Lebenszyklen
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Human Design Profil
- Autorität
- Sakrale Autorität
- Definition
- Einfache Definition
- Inkarnationskreuz
- Das rechte Kreuz der Gesetze 4
- Geburtsdatum
- 20.01.1944 03:00 Uhr
- Geburtsort
- Magisano, Italien