Jacques Lacan

Foto: Blatterhin / CC BY-SA 3.0 — Wikimedia Commons

Jacques Lacan

13.04.1901
14:30 Uhr
Paris, Frankreich

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Das rechte Kreuz der Maya 1
Design Sonne
Tor 61.5
Design Erde
Tor 62.5
Pers. Sonne
Tor 42.3
Pers. Erde
Tor 32.3

Biografie

Der französische Psychoanalytiker erlangte internationale Bekanntheit als origineller Interpret von Sigmund Freuds Werk. Er promovierte 1932 und war bis zu seinem Tod praktizierender Psychiater und Psychoanalytiker in Paris. Er trug dazu bei, Freuds Theorien in den 1930er Jahren nach Frankreich zu bringen, erreichte aber erst nach Beginn seiner regelmäßigen Seminare an der Universität Paris 1953 größere Bedeutung. Nach der Veröffentlichung seiner Essays und Vorlesungen in *Écrits* (1966) erlangte er in Frankreich einen Kultstatus.

Lacan gründete 1964 die Freudianische Schule von Paris, die er 1980 auflöste, da er der Ansicht war, dass sie Freuds Prinzipien nicht ausreichend strikt befolgte. Sein Hauptwerk war die Neuinterpretation von Freuds Werk unter Berücksichtigung der strukturellen Linguistik, die von französischen Schriftstellern in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelt wurde. Sein Einfluss reichte weit über den Bereich der Psychoanalyse hinaus und machte ihn zu einer der prägenden Figuren des französischen Kulturlebens in den 1970er Jahren. In seiner eigenen psychoanalytischen Praxis war Lacan für seine unkonventionellen und sogar exzentrischen Behandlungsmethoden bekannt, die weithin umstritten waren.

Zu Lacans Werken gehören „Sprache und Sprechen in der Psychoanalyse“ (1981), „Weibliche Sexualität“ (1982) und „Die Psychosen“ (1993).

Er heiratete am 29. Januar 1934 Marie-Louise Blondin, von der er sich am 15. Dezember 1941 scheiden ließ. 30 Jahre später heiratete er am 17. Juli 1971 Sylvia Maklès.

Gestorben am 9. September 1981 in Paris.

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Human Design Profil

Definition
Einfache Spaltung
Inkarnationskreuz
Das rechte Kreuz der Maya 1
Geburtsdatum
13.04.1901 14:30 Uhr
Geburtsort
Paris, Frankreich