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Human Design Bodygraph Chart von Pina Bausch – Manifestor

Pina Bausch

3/5 Manifestor Musik Autorität in der Milz Einfache Definition
Das rechte Kreuz des Unerwarteten 2
27.07.1940
06:45 Uhr
Solingen, Deutschland

Human Design Chart

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Das rechte Kreuz des Unerwarteten 2
Design Sonne
Tor 27.5
Design Erde
Tor 28.5
Pers. Sonne
Tor 31.3
Pers. Erde
Tor 41.3

Biografie

Die deutsche Tänzerin, Choreografin und Ballettdirektorin, das scharfsinnige Genie hinter der Kompanie, die das Gesicht der Postmoderne Tanz veränderte. Sie gilt als die führende zeitgenössische Ausnahmekünstlerin des Tanztheaters in Deutschland und leitete von 1973 bis zu ihrem Tod das Wuppertaler Tanztheater.

Bausch war ein schüchternes und ängstliches Kind, aufgewachsen bei Eltern, die ein bescheidenes Hotel-Café in Solingen betrieben. Sie erinnert sich, kaum gesprochen zu haben. Als sie zu einem Aerobic-Kurs mitgenommen wurde, wurde sie für ihr Können gelobt und mit Stolz erfüllt; von diesem Zeitpunkt an träumte sie nur noch vom Theater. Sie begann mit Balletttänzen, studierte dann bei Kurt Joos, dem bedeutenden deutschen Choreografen. Mit 19 Jahren ging sie an die Juilliard School in New York. Sie studierte an der Folkwang-Schule in Essen und tanzte beim Folkwang Ballett, dem New American Ballet und dem Metropolitan Opera House Ballet.

Schlank, 1,70 Meter groß, mit einem blassen, kantigen Gesicht, bevorzugt sie Männerhosen und einen übergroßen Mantel in ihrem Markenzeichen Schwarz. Ihre Produktionen sind markant, kühn und vital, mit höchst originellen Handschriften. 1984 gab ihre Kompanie ihr Debüt in den USA auf dem Los Angeles Olympic Arts Festival. Bausch lebt für ihre Kunst und verlangt von ihren Mitarbeitern dasselbe. Ihre Drehbücher entstehen aus enger Zusammenarbeit mit den Tänzern, die Gruppenübungen durchführen, um Material zu Tage zu fördern, das der Bewegung Tiefe verleiht. Bühnenbild und Musik erhalten ebenso genaue Beachtung, und die fertige Produktion wird zu mehr als der Summe ihrer Teile.

Ihr erster Bühnenbildner, der brillante Rolf Borzik, war ihre große Liebe und ihr Mentor, und sie lebte mit ihm bis zu seinem Tod an Krebs im Jahr 1980. Verschlossen und ängstlich gestand sie bei der Gründung ihrer staatlich geförderten Kompanie die Angst vor der Herausforderung. Was entstand, war eine eigentümliche, traumartige, gewalttätige, verstörende Form des Tanztheaters, die schließlich ihre Generation beeinflusste.

Fünf Tage nachdem sie die Diagnose Krebs erhalten hatte, starb sie am 30. Juni 2009 im Alter von 68 Jahren in Wuppertal, Deutschland.

Pina Bausch als Manifestor 3/5 im Human Design

Design-Mechanik · Kapitel 1/9

Manifestor 3/5 — Design auf einen Blick

Pina Bausch trat als Vorreiterin und Visionärin auf, deren Rolle darin bestand, die Welt in neue Richtungen zu lenken. Ihr Design entsprach der Analogie eines römischen Kaisers: Sie besaß die große Vision, führte die notwendigen Schlachten jedoch nicht selbst aus, sondern gab Impulse weiter, die andere umsetzen sollten. Diese Art des Führens polarisierte zwangsläufig. Da ihre Gedanken oft weit vor denen ihrer Umgebung lagen, wurde sie häufig missverstanden. Während manche von ihren Ideen angezogen wurden und ihr folgten, stieß sie bei anderen auf Ablehnung oder sogar Hass. Dieser Schmerzpunkt des Missverständnisses war ein zentraler Aspekt ihres Charakters.

Um die richtige Anhängerschaft zu finden, die ihre Visionen tragen konnte, erforderte ihr Design eine klare Strategie: Sie musste ihre Umgebung rechtzeitig und präzise über ihre Absichten informieren. Diese Information diente dazu, Reibung zu minimieren und Klarheit zu schaffen. Wenn Pina Bausch dieser Strategie folgte und sich an ihrer inneren Autorität orientierte, wurde sie mit einem Gefühl von innerem Frieden belohnt. Lebte sie hingegen gegen dieses Design, spürte sie eine anhaltende, tiefe Wut. Die Dynamik zwischen ihrer visionären Kraft, dem Risiko des Missverständnisses und der Notwendigkeit der Information bestimmte somit ihren Weg zum inneren Gleichgewicht oder zur Frustration.

Design-Mechanik · Kapitel 2/9

Autorität in der Milz

Pina Bausch orientierte sich an einer feinen, spontanen inneren Stimme als alleiniger Entscheidungsgrundlage. Ihr Design sah eine Autorität in der Milz vor, was bedeutet, dass ihr Gesundheits- und Alarmsystem die Richtung wies. Dies erforderte offene Emotions- und Sakralzentren, wodurch sie über eine ausgeprägte Überlebensintelligenz verfügte: ein unmittelbares körperliches Gefühl dafür, ob eine Situation oder Umgebung förderlich oder schädlich war.

Dieser Impuls war jedoch extrem subtil und trat nur einmal im jeweiligen Moment auf. Er ließ sich nicht wiederholen oder nachträglich analysieren. Daher musste Pina Bausch hochgradig wachsam sein, um diesen ersten Funken nicht durch äußere Einflüsse oder übermäßiges Nachdenken zu übertönen. Oft half ein Rückzug aus der Situation, um die eigene Wahrnehmung zu schärfen und den klaren Impuls zu erkennen.

Langfristige Planung stand dieser Mechanik im Weg, da sich das Richtige erst im Hier und Jetzt zeigte. Flexibilität war essenziell; feste Verpflichtungen oder starre Strukturen hätten ihre natürliche Anpassungsfähigkeit eingeschränkt. Stattdessen lebte sie aus der Spontanität heraus, sich rigoros gegen schädliche Einflüsse abzugrenzen und Freiraum zu bewahren. Diese Art der Entscheidungsfindung diente direkt ihrem Wohlbefinden und ihrer Gesundheit, indem sie sich stets in die Richtungen bewegte, die ihr inneres Alarmsystem als sicher markierte, ohne dabei in langfristige Strategien verstrickt zu werden.

Design-Mechanik · Kapitel 3/9

Das 3/5-Profil — Experimentierer / Held und Retter

Pina Bauschs Design legte eine Tendenz an, durch eigenes Ausprobieren und sogar Scheitern praktisches Wissen zu generieren, das für andere als attraktive Ressource wirkte. Als Mensch des Profils 3/5, dem Experimentierer und Helden, glaubte sie zunächst wenig an vorgegebene Wahrheiten. Stattdessen lernte sie durch direkte Erfahrung und Fehler. Dieser Prozess der Linie 3 erforderte Trennschärfe bei der Auswahl von Einflüssen; es ging nicht um die Menge der Gefolgschaft, sondern um deren Qualität.

Die daraus resultierende Kompetenz wurde zur Grundlage ihrer Rolle als Retterin oder Vorbild (Linie 5). Sie besaß die Fähigkeit, fremde Ressourcen effektiv zu verwalten und in Krisen praktische Lösungen anzubieten. Diese authentische, erfahrungsbasierte Expertise zog andere an, die aus ihrem Wissen schöpfen wollten. Die Spannung lag dabei im öffentlichen Charakter dieses Lernprozesses: Das Scheitern war essenziell für den Erkenntnisgewinn, konnte aber schmerzhaft sein, wenn es vor Augen aller geschah.

Pina Bausch zeigte sich somit als jemand, der Probleme anderer mit selbst angeeignetem Wissen löste. Die Linie 5 beschrieb ihre Kapazität, Verantwortung für fremde Mittel zu übernehmen und eine Vertrauensbasis aufzubauen. Allerdings bestand stets das Risiko von Machtverlust oder einem negativen Ruf, wenn diese Verantwortung nicht erfüllt wurde. Ihr Weg war geprägt durch den Zyklus aus Versuch, Irrtum und der daraus folgenden Autorität als kompetenter Held, der anderen in schwierigen Situationen half.

Design-Mechanik · Kapitel 4/9

Einfache Definition — Definierte & Offene Zentren

Pina Bausch zeigte sich durch eine beständige, verlässliche Ausdrucksweise und klare Selbstidentität. Ihr definiertes Kehl-Zentrum wirkte als Angelpunkt für Kommunikation und Manifestation; sie sprach nicht aus flüchtigen Gedanken, sondern aus einer tiefen Quelle heraus. Das ebenfalls definierte G-Zentrum verlieh ihr einen stabilen Sinn für ihre eigene Richtung und Liebe, sodass sie anderen neue Wege zeigen konnte, ohne von ihnen abhängig zu sein. Ihre Willenskraft stammte aus dem definierten Herz-Zentrum: Sie kontrollierte ihre Ressourcen selbst, hielt Versprechen ein und setzte sich durch. Ergänzt wurde dies durch das definierte Milz-Zentrum, das ihr spontane, intuitive Urteile im Jetzt-Moment ermöglichte – eine Körperintelligenz, die sie vor Gefahren warnte und Wohlbefinden förderte.

Im Kontrast dazu waren Kopf, Ajna, Sakral, Solarplexus und Wurzel offen. Diese offenen Zentren machten Pina Bausch anfällig für die Aufnahme fremder Energien. Das offene Kopf- und Ajna-Zentrum konnte mentalen Druck oder Verwirrung aus der Umgebung absorbieren; sie neigte dazu, sich mit Fragen zu beschäftigen, die nicht ihre eigenen waren, anstatt auf ihre innere Autorität zu vertrauen. Das offene Sakral-Zentrum führte dazu, dass sie Energie anderer verstärkte, was zu Erschöpfung führen konnte, da ihr kein beständiger eigener Energietank zur Verfügung stand. Sie musste lernen, Grenzen zu setzen und sich auszuruhen, statt auf „geliehener“ Energie zu laufen.

Das offene Solarplexus-Zentrum absorbierte emotionale Wellen der Umgebung. Pina Bausch war sensibel für das emotionale Klima um sie herum; sie konnte Launen und Gefühle anderer aufnehmen und verstärken. Es war wichtig für sie, diese Emotionen nicht als die eigenen zu identifizieren, sondern als Information zu nutzen, ohne sich damit zu personalisieren. Schließlich nahm das offene Wurzel-Zentrum Stress und adrenalisierten Druck aus der Umwelt auf. Dieser externe Druck konnte als innerer Drang missverstanden werden, ständig handeln oder etwas erreichen zu müssen. Die Herausforderung bestand darin, diesen fremden Stress nicht zu internalisieren, sondern ihn als externes Phänomen zu erkennen und loszulassen, um Burnout zu vermeiden. Durch das Vertrauen in ihre definierten Zentren – Kehle, G-Zentrum, Herz und Milz – konnte sie diese offenen Felder nutzen, ohne von ihnen überwältigt zu werden.

Design-Mechanik · Kapitel 5/9

Kanäle für logische Führung, intuitive Integration und mutige Aktion.

Pina Bausch zeigte sich als Persönlichkeit, deren Ausstrahlung maßgeblich von der logischen, kollektiven Führung des Kanals des Alphatiers 7-31 geprägt war. Dieser Kanal verband die Rolle des Selbst mit dem Führen und erforderte, dass ihre Autorität durch Vertrauen und Einladung der Gemeinschaft legitimiert wurde; sie wirkte nicht als Alleinherrscherin, sondern als Anführerin, die Muster begriffen hatte und den Weg zeigte. Parallel dazu bestimmte der Kanal der Perfekten Form 57-10 ihr Verhalten: eine intuitive, selbstbezogene Ästhetik, die auf dem Überlebensinstinkt basierte und unabhängig von externer Anerkennung handelte. Diese Konstellation schuf ein Spannungsfeld durch die Juxta-Konstellation der Geld-Linie 21-45, die den Willen zur Kontrolle (Tor 21) mit der Autorität über Ressourcen (Tor 45) verband und Themen von materieller Souveränität sowie dem eigenen Rhythmus aufwarf. Zusätzlich fügen priorisierte Tore Schichten hinzu: Tor 41 trieb evolutionären Wandel und Krisenerfahrung an, während Tor 27 fürsorgliche Wärme und Tor 28 risikobereites Handeln im Hier-und-Jetzt förderte. Weitere Einflüsse wie die Mustererkennung von Tor 62 oder die emotionale Stimmung von Tor 12 rundeten das Bild ab, doch die Kernmechanik blieb die Balance zwischen dem Bedarf an kollektiver Bestätigung für ihre Führung und der inneren, intuitiven Sicherheit ihrer eigenen Form.

Design-Mechanik · Kapitel 6/9

Kollektive Schaltkreise — Schaltkreis-Signatur

Pina Bauschs Design legte eine Tendenz zu strukturierter, rationaler Klarheit an. Ihr Fokus lag auf der visuellen und strategischen Verbesserung von Zusammenhängen, getrieben durch eine Intelligenz, die frei von emotionaler Konditionierung operierte. Diese Haltung stammte aus dem Verstand-Schaltkreis, konkret dem Alpha-Tier (Kanal 31-7), das ihr Kehl-Zentrum mit ihrem Identitäts-Zentrum verband. Hier floss Energie für logische Erkenntnisse und zukunftsorientierte Strukturen direkt in ihre Art zu kommunizieren und sich selbst zu definieren. Parallel dazu wirkte der Ego-Schaltkreis über die Geld-Linie (Kanal 45-21), die ihr Kehl-Zentrum mit dem Herz-Zentrum verknüpfte. Dies schuf einen Fluss für materielle Ressourcen und gegenseitige Unterstützung im Stamm, erforderte jedoch Ruhepausen zur Regeneration, da keine direkte Verbindung zum Sakral-Zentrum bestand. Ein dritter Aspekt zeigte sich durch den Integration-Schaltkreis mit der Perfekten Form (Kanal 10-57). Dieser Kanal verband ihr Identitäts-Zentrum mit dem Milz-Zentrum und ermöglichte es ihr, Kraft aus der Reaktion auf das Leben zu ziehen und diese durch intuitives Wissen im Jetzt zu lenken. Da Pina Bausch eine Einfache Definition hatte, bildeten alle definierten Zentren – Kehl-, Identitäts-, Herz- und Milz-Zentrum – einen einzigen, zusammenhängenden energetischen Strom. Ihre gesamte Ausdrucksweise war somit geprägt von einer klaren Verknüpfung zwischen rationaler Strategie, ressourcenorientierter Kooperation und intuitiver Selbsterhaltung.

Design-Mechanik · Kapitel 7/9

Das rechte Kreuz des Unerwarteten 2

Pina Bauschs Design legte eine Tendenz zu einer Existenzweise an, die durch Unvorhersehbarkeit und spontane Wendungen geprägt war. Ihre tiefere Lebensdynamik folgte der archetypischen Struktur des Rechten Kreuzes des Unerwarteten 2. Diese Konfiguration beschrieb keine situative Reaktion auf äußere Umstände, sondern eine konstante unterströmende Energie. Sie zeigte sich als jemand, dessen Wesen durch das Brechen von Mustern definiert war. Die Mechanik dieses Kreuzes wirkte unabhängig von konkreten Auslösern; sie schuf einen Hintergrund aus Überraschungen und dem Außer-Gewöhnlichen. Dies bedeutete nicht, dass ihr Leben chaotisch erschien, sondern dass die zugrunde liegende Struktur auf das Unerwartete ausgerichtet war. Die Energie dieser Konfiguration förderte eine Haltung, bei der Gewohntes durchbrochen wurde, um neuen Raum zu schaffen. Es handelte sich um eine fundamentale Neigung, die ihr Erleben prägte, ohne dass sie aktiv danach streben musste. Das Unvorhersehbare war kein Zufall, sondern Ausdruck dieser tief verwurzelten archetypischen Form. Pina Bausch lebte in einer Dynamik, die das Bekannte hinterfragte und durch spontane Impulse neu formte. Diese Struktur bestimmte ihre innere Ausrichtung hin zum Ungewissen als konstanten Begleiter ihrer Lebensführung.

Design-Mechanik · Kapitel 8/9

Saturn Return · Uranus-Opposition · Chiron Return · 2. Saturn Return — Lebenszyklen

Pina Bauschs Entwicklung folgte einer klaren zyklischen Struktur, die sich in vier markanten Wendepunkten zeigte. Diese Phasen gliederten ihre Karriere in Bereiche der Einladung, des Durchbruchs, der künstlerischen Vertiefung und der offiziellen Anerkennung. 1970, im Alter von 30 Jahren, trat der erste Saturn-Return ein. Dieser Zyklus verdichtete jahrelange Vorarbeit zu einem tragfähigen Ergebnis: Pina Bausch erhielt die Einladung als Gastchoreografin durch das Rotterdam Danscentrum. Zehn Jahre später wirkte sich die Uranus-Opposition aus. 1980, mit 40 Jahren, führte dies zu ihrem ersten Auftritt beim Berliner Theatertreffen mit dem Stück „Arien“, ein Moment des künstlerischen Durchbruchs. Die Phase der Erfüllung und Blüte markierte der Chiron-Return. 1989, im Alter von 49 Jahren, erlebte Pina Bausch die Uraufführung von „Die Klage der Kaiserin“. In diesem Zeitraum entfaltete sich ihr Lebenszweck zunehmend erfahrbar, sofern sie ihrer Strategie gefolgt war. Der zweite Saturn-Return schloss diesen Bogen ab. 1997, mit 57 Jahren, wurde ihre Arbeit offiziell gewürdigt: Sie erhielt den Theaterpreis Berlin, das Große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland sowie den Ehrenring der Stadt Wuppertal. Diese Ereignisse bestätigen die Mechanik ihrer Design-Zyklen, in denen innere Reifungsprozesse zu konkreten beruflichen Meilensteinen wurden.

Design-Mechanik · Kapitel 9/9

Manifestor · Autorität in der Milz — Synthese

Pina Bauschs Design offenbart eine zentrale Kontinuität in der Verbindung von innerer Autorität und dem Ausdruck dieser im Äußeren. Ein definiertes G-Zentrum, Herz-Zentrum und Milzzentrum bildeten ein Fundament für ein starkes Selbstverständnis und die Fähigkeit, authentisch zu handeln (Tor 10/57). Dieser innere Kompass wurde durch den Kanal des Alphatiers (Tor 7/31) verstärkt, der eine natürliche Neigung zur Führung und zum Initiieren von Veränderung zeigte. Die wiederholten Anerkennungen für ihre Arbeit (belegte Ereignisse im Saturn-Return und Uranus-Opposition) bestätigen diese Fähigkeit, kollektive Muster zu erkennen und neue Ausdrucksformen zu gestalten – stets geleitet vom spontanen Impuls der Milzautorität.

Gleichzeitig offenbarte sich ein zentrales Paradox in Pina Bauschs Design: die Spannung zwischen dem Bedürfnis nach authentischem Ausdruck und der Konditionierung durch äußere Einflüsse. Das offene Sakral- und Solarplexus-Zentrum machten sie empfänglich für die Energien anderer, während das definierte Herz eine starke Willenskraft signalisierte. Dieser Widerspruch führte zu einer dynamischen Wechselwirkung zwischen dem Aufnehmen von Impulsen aus der Umgebung und dem Bedürfnis, diese Impulse durch die eigene innere Autorität zu filtern und in kreative Energie umzuwandeln – ein Prozess, der sowohl beflügelnd als auch herausfordernd war (Tor 28/35).

3 Definierte Kanäle

10/57
Perfekte Form - Ein Design des Überlebens Individuell
31/7
Das Alpha-Tier - Im Guten wie im wie im Schlechten ein Design der Führungsqualität Kollektiv
45/21
Die Geld-Linie - Ein Design der Materialisten Stamm

Inkarnationskreuz - Das rechte Kreuz des Unerwarteten 2

Pers. Sonne 31.3 Die Einwirkung
Pers. Erde 41.3 Die Minderung
Design Sonne 27.5 Die Ernährung
Design Erde 28.5 Des Großen Übergewicht

Solar Return

Der Solar Return zeigt den Moment, in dem die Sonne an ihre exakte Geburtsposition zurückkehrt - dein persönliches Sonnenjahr.

Solar Return 2025
Sonnenrückkehr - Dein persönliches Sonnenjahr

Human Design Profil

Strategie
Andere frühzeitig und genau genug über ihre Visionen / Vorhaben zu informieren
Definition
Einfache Definition
Geburtsdatum
27.07.1940 06:45 Uhr
Geburtsort
Solingen, Deutschland

Häufige Fragen

Welcher Human Design Typ war Pina Bausch?
Pina Bausch war ein Manifestor. Dieser Typ zeichnete sich durch die Fähigkeit aus, Initiativen zu ergreifen und andere Menschen sowie seine Umgebung direkt zu beeinflussen. Als verstorbene Persönlichkeit bleibt diese energetische Konfiguration in ihrer historischen Bedeutung für den Tanz und die Performance-Kunst fest verankert.
Welches Profil hatte Pina Bausch im Human Design?
Pina Bausch besaß das 3/5er Profil, auch bekannt als der Mythos. Dieses Profil kombinierte die Erfahrung des Lernens durch Fehler mit dem Charisma und der Faszination für das Unerwartete. Ihre künstlerische Entwicklung wurde stark von diesen dynamischen, oft chaotischen, aber fesselnden Lebenserfahrungen geprägt.
Welche Autorität leitete Pina Bausch?
Pina Bausch folgte der Autorität in der Milz. Diese intuitive Instanz reagierte auf das Neue und Unerwartete mit sofortigem Interesse oder Ablehnung. Ihre Entscheidungen basierten somit auf diesem blitzschnellen, viszeren Impuls, was ihre innovative und oft schockierende künstlerische Ausdrucksweise maßgeblich beeinflusste.
Welches Inkarnationskreuz hatte Pina Bausch?
Pina Bausch trug das rechte Kreuz des Unerwarteten. Dieses Kreuz vermittelte die Mission, durch unerwartete Ereignisse und Überraschungen neue Perspektiven zu eröffnen. Ihr Leben und Werk dienten dazu, den Status quo herauszufordern und dem Publikum völlig unvorhergesehene emotionale und ästhetische Erfahrungen zu bieten.
Wann wurde Pina Bausch geboren?
Pina Bausch wurde am 27.07.1940 in Solingen geboren.

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