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Human Design Bodygraph Chart von Roger Ball – Projektor

Roger Ball

3/5 Projektor Musik Autorität im Selbst Einfache Spaltung
Das rechte Kreuz des Bewusstseins 2
04.06.1944
16:25 Uhr
Dundee, Vereinigtes Königreich

Human Design Chart

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41 19 13 49 30 55 37 63 22 36 25 17 21 51 42 3 27 24 2 23 8 20 16 35 45 12 15 52 39 53 62 56 31 33 7 4 29 59 40 64 47 6 46 18 48 57 32 50 28 44 1 43 14 34 9 5 26 11 10 58 38 54 61 60
Das rechte Kreuz des Bewusstseins 2
Design Sonne
Tor 63.5
Design Erde
Tor 64.5
Pers. Sonne
Tor 35.3
Pers. Erde
Tor 5.3

Biografie

Schottischer Musiker; Mitglied der erfolgreichen Rockband Average White Band der 70er Jahre. Als Jazz-Saxophonist beherrscht er auch das Keyboard in den Bereichen Jazz, Rhythm and Blues. Zu den Hits der Band gehören die Alben "Cut the Cake" von 1975 und "Soul Searchin'" von 1976.

Ball vereint ein natürliches musikalisches Talent mit mathematischem Verständnis. In den mittleren 60er Jahren studierte er an der Kunsthochschule Dundee Architektur. Bevor er der Average White Band beitrat, waren seine Credits Aufnahmen mit Johnny Nash, Family, Forever More, Stone The Crows und Maggie Bell. Durch sein Verständnis für Akkordfolgen und Klangfarben verlieh Ball der Band Klasse und fügte unerwartete Elemente hinzu.

Die einzelnen Mitglieder waren erfahrene Musiker aus zahlreichen schottischen Soul- und Jazzgruppen; gemeinsam gab die Average White Band 1973 als Vorgruppe für Eric Clapton ihr Debüt. Ihr erstes Album, "Show Your Hand", folgte kurz darauf, war aber wenig erfolgreich. Nach der Einführung der abgekürzten Bezeichnung AWB stürmte ihr gleichnamiges Album ein Jahr später mit dem Instrumentalstück "Pick Up the Pieces" die amerikanischen Pop-Charts. Der enorme Erfolg des Albums wurde jedoch durch den Tod des Bandmitglieds McIntosh am 23. September 1974 getrübt, der nach einer Überdosis Heroin bei einer Party in Hollywood starb.

Human Design Analyse: Roger Ball als Projektor 3/5

Design-Mechanik · Kapitel 1/9

Projektor 3/5 — Design auf einen Blick

Roger Balls Design legte eine Tendenz zu präziser Systemanalyse an. Seine fokussierende Aura wirkte wie ein heller Strahl, der sofort Schwachstellen im Umfeld aufdeckte. Diese Fähigkeit, Fehler im System anderer direkt zu erkennen, war jedoch nur dann wirksam, wenn sie nicht als Angriff empfunden wurde.

Die Mechanik des Projektors besagt, dass diese intensive Wahrnehmung von Außenstehenden oft als unangenehm oder gar angriffslüchtig interpretiert werden kann, ähnlich wie ein Lichtstrahl direkt ins Gesicht gerichtet wird. Um diese Wirkung zu vermeiden und stattdessen als anziehende Quelle der Klarheit zu wirken, war die Strategie entscheidend: auf eine wertschätzende Einladung zu warten. Erst dann konnte Roger Ball seine Einsichten so vermitteln, dass sie aufgenommen wurden, statt Abwehr auszulösen.

Da Projektoren kein konstantes Sakrum besitzen, fehlte ihnen eine durchgängige intrinsische Energiequelle. Stattdessen arbeiteten sie in Phasen hoher Intensität, gefolgt von notwendigen Ruhepausen zur Vermeidung von Ausbrennen. Lebte Roger Ball nach diesem Rhythmus und der Strategie des Wartens auf die Einladung, wurde er mit Erfolg belohnt. Ignorierte er diese Dynamik und handelte aus eigenem Antrieb ohne Aufforderung, führte dies früher oder später zu seinem Nicht-Selbst-Thema: Bitterkeit. Sein Design forderte also Geduld und Zurückhaltung, um seine spezifische Gabe der Fehlererkennung konstruktiv einzusetzen.

Design-Mechanik · Kapitel 2/9

Autorität im Selbst

Roger Balls Design legte eine seltene Konfiguration nahe: die Autorität im Selbst, die nur Projektoren tragen. Diese Struktur verleiht einer extremen Offenheit auch ein hohes Risiko der Ablenkung durch äußere motorische Energien. Die größte Gefahr bestand darin, sich in dieser Weite zu verlieren und ständig nach Energie zu jagen, statt der inneren Wahrheit zu vertrauen.

Seine Entscheidungsfindung basierte auf zwei Wegen. Erstens durch spontanes Sprechen – sei es im Selbstgespräch oder in eingeladenen Dialogen. Entscheidend war die Unterscheidung zwischen dem impulsiven Ausdruck des wahren Wesens und dem überlegten Reden des Verstandes. Nur das Ungefilterte offenbarte seine Einzigartigkeit für andere. Zweitens wirkte ein körperliches Ziehen, das ihn geografisch oder thematisch in bestimmte Richtungen lenkte.

Indem er dieser inneren Kompassnadel folgte, konnte Roger Ball nicht nur seinen eigenen Weg finden, sondern auch als Richtungsgeber für sein Umfeld wirken. Sein spezifisches Erfolgspotential lag genau darin, diese spontane Authentizität und körperliche Orientierung zu erkennen und konsequent zu leben, anstatt sich von der Fülle äußerer Reize ablenken zu lassen.

Design-Mechanik · Kapitel 3/9

Das 3/5-Profil — Experimentierer / Held und Retter

Roger Balls Design zeichnete sich durch eine deutliche Spannung zwischen dem persönlichen Bedürfnis nach eigenem Experimentieren und der äußeren Erwartungshaltung aus, als Held mit praktischem Wissen Probleme anderer zu lösen. Sein Profil 3/5 legte nahe, dass er zunächst gar nichts einfach hinnahm, sondern alles selbst ausprobieren musste. Diese Linie des Abenteurers (Linie 3) war eine rein persönliche Entwicklungslinie, die Versuch und Irrtum im Kontext von Chaos und Krisen erforderte. Andere Menschen waren dabei notwendig, um diese Erfahrungen zu machen und vorwärtsgerichtete Veränderungen zu ermöglichen.

Durch diesen Prozess sammelte Roger Ball einen reichen Schatz an praktischen Lebenserfahrungen, den er dann anderen präsentierte. Dies entsprach der Heldenrolle (Linie 5), die es ihm ermöglichte, in Krisenzeiten wichtige Fragen zu stellen und damit praktische Lösungen für Zweifel anderer zu finden. Sein Erfahrungsschatz wirkte auf andere attraktiv, da sie aus seinen Fehlern lernen konnten. Diese Rolle schmeichelte seinem Design, wurde jedoch schmerzhaft, wenn er vor anderen scheiterte. Die Mechanik zeigt hier die Notwendigkeit, Unreife und leere Rituale zu überwinden, um präzise Antworten zu liefern. Roger Ball lernte aus seinen eigenen Experimenten, um dann mit diesem selbst angeeigneten Wissen die Probleme seiner Umgebung zu lösen, was ihn zum heldenhaften Abenteurer und Geschichtenerzähler machte.

Design-Mechanik · Kapitel 4/9

Einfache Spaltung — Definierte & Offene Zentren

Roger Balls Design legte eine stabile, beständige mentale Identität an, die im Kontrast zu einer situativen Aufnahme von Energie und Emotionen stand. Sein definierter Kopf- und Ajna-Zentrum schufen einen permanenten inneren Druck, Fragen zu stellen und Antworten zu finden. Dieser mentale Prozess war seine vertrauenswürdige Quelle der Inspiration; er dachte immer und konnte andere durch seine konzeptuelle Klarheit inspirieren oder unter Druck setzen. Seine definierte Kehle ermöglichte es ihm, diese Gedanken verlässlich auszusprechen, während sein definiertes G-Zentrum eine feste Selbstidentität und einen klaren Sinn für seine Lebensrichtung verlieh. Er wusste, wer er war und wohin er ging, ohne dies beweisen zu müssen.

Gleichzeitig zeigte sich Roger Ball durch offene Zentren in Herz, Sakral, Solarplexus, Milz und Wurzel als jemand, der nicht auf beständiger interner Energie oder Emotion basierte. Sein offenes Herz-Zentrum neigte dazu, den Druck zu spüren, seinen Wert beweisen oder Versprechen geben zu müssen – eine Falle, die er durch Abgrenzung von fremder Willenskraft vermeiden musste. Das offene Sakral-Zentrum bedeutete, dass seine vitale Energie schwankte; er nahm die generative Kraft anderer auf und riskierte dabei Überlastung, wenn er nicht pausierte. Sein offener Solarplexus absorbierte emotionale Wellen der Umgebung, was ihn anfällig für fremde Launen machte, statt eigene stabile Gefühle zu besitzen. Zudem war sein offenes Milz-Zentrum durch eine tiefe, oft unbewusste Angst vor Unsicherheit geprägt, die dazu führen konnte, sich an ungesunden Situationen festzuhalten, nur um ein Gefühl von Sicherheit zu simulieren. Schließlich nahm sein offenes Wurzel-Zentrum externen Stress und Adrenalin auf, was ihn in einen Zyklus aus vermeintlicher Dringlichkeit und Erschöpfung treiben konnte, wenn er diesen Druck nicht als fremd erkannte. Seine Herausforderung bestand darin, seine mentale Klarheit zu nutzen, ohne sich von der geliehenen Energie, den aufgenommenen Emotionen oder dem äußeren Stress identifizieren zu lassen.

Design-Mechanik · Kapitel 5/9

Kanäle für logischen Zweifel und reflektierende Erinnerung.

Roger Balls Design zeichnete sich durch eine seltene Synthese aus: einen Verstand, der rigoros prüfte, und eine Seele, die geduldig sammelte. Diese Kombination prägte ihn als jemanden, der nicht nur fragte, sondern auch zuhörte – ein Geist, der Wahrheiten erst dann weitergab, wenn sie sowohl logisch haltbar als auch erfahrungsmäßig gereift waren.

Zentral war der Kanal der Logik 63-4. Er verband das Kopf-Zentrum mit dem Ajna-Zentrum und schuf einen aktiven, skeptischen Verstand. Dieser Mechanismus filterte permanent Muster, um zu prüfen, ob sie beständig sind. Sobald ein Muster brach, entstand mentaler Druck, der sich in eine Frage verwandelte. Für Roger Ball war dieser Zweifel essentiell; er diente als Filter gegen unbegründeten Glauben. Eine Antwort galt nur dann als wahr, wenn sie durch logisches Experimentieren überprüfbar und praktisch funktional war. Sein Verstand suchte also nicht nach blindem Vertrauen, sondern nach konsistenten Beweisen, die dem Kollektiv dienen konnten.

Gleichzeitig wirkte der Kanal des Verlorenen Sohnes 13-33. Er verband das G-Zentrum mit dem Kehl-Zentrum und verlieh ihm die Fähigkeit zum tiefen Zuhören und Reflektieren. Tor 13 sammelte Informationen, Geheimnisse und Lebenserfahrungen wie Souvenirs. Tor 33 zog sich daraufhin zurück, um diese Daten zu sortieren und auf eine tiefere Wahrheit zu warten. Dieser Kanal brachte Geduld in den Prozess der Mitteilung. Roger Ball musste lernen, das richtige Timing abzuwarten, bevor er seine gesammelten Erkenntnisse offenbarte. Es ging nicht um schnelle Prognosen, sondern um die Weisheit, die aus der geduldigen Betrachtung vergangener Ereignisse erwächst.

Die Persönlichkeit-Tore (56, 1, 23, 16, 12) fügten Nuancen hinzu: abstrakte Erzählungen, individuelle Mutation und kollektives Experimentieren. Doch im Kern dominierte die Design-Mechanik: ein skeptischer Analytiker, der seine Schlüsse erst nach reiflicher, erfahrungsbasierter Reflexion aussprach. Diese Struktur schützte vor voreiligen Urteilen und förderte eine Kommunikation, die sowohl intellektuell fundiert als auch emotional tief verwurzelt war.

Design-Mechanik · Kapitel 6/9

Kollektive Schaltkreise — Schaltkreis-Signatur

Roger Balls Design legte eine Tendenz zu einer klaren Trennung zwischen rationaler Zukunftsplanung und emotionaler Vergangenheitsreflexion an. Diese beiden energetischen Pole existierten als getrennte, parallel nebeneinander liegende Kräfte, die nicht direkt miteinander verbunden waren.

Der Verstehen-Schaltkreis verband bei ihm das Kopf- mit dem Ajna-Zentrum über den Kanal der Logik. Dies schuf eine Fähigkeit zur kühlen, emotionslosen Ratio und strategischen Fokussierung auf zukünftige Verbesserungen. Die Energie dieses Schaltkreises zielte darauf ab, logische Erkenntnisse frei von Konditionierung zu strukturieren und mit anderen zu teilen.

Gleichzeitig wirkte der Sinnfinden-Schaltkreis durch die Verbindung des Identitäts- mit dem Kehl-Zentrum via Kanal „Der verlorene Sohn“. Hier wurden zyklisch emotionale Wellen aus der Vergangenheit verarbeitet, um daraus kollektive Lektionen zu ziehen. Diese Energie war wellenförmig und diente dazu, gefühlte Erkenntnisse über persönliche Identität zu artikulieren und dem Kollektiv zugänglich zu machen.

Die Spannung zwischen dieser rationalen, zukunftsorientierten Logik links im Chart und der emotionalen, vergangenheitsbezogenen Reflexion rechts prägte seine Ausdrucksweise. Beide Schaltkreise waren darauf ausgelegt, ihre jeweiligen Erkenntnisse – sei es strategisch oder gefühlsmäßig – nach außen zu tragen, blieben aber energetisch voneinander unabhängig.

Design-Mechanik · Kapitel 7/9

Das rechte Kreuz des Bewusstseins 2

Roger Balls Design legte eine Tendenz zu einer tiefen, oft unbewussten Motivation an, die sein gesamtes Lebensmuster und seine individuelle Entwicklungsaufgabe strukturierte. Diese Prägung stammte aus der archetypischen Konfiguration des rechten Kreuzes des Bewusstseins 2.

Diese Struktur definiert den fundamentalen Rahmen, in dem sich eine Person entwickelt. Sie wirkt nicht immer auf der Oberfläche des Alltags, sondern bildet das innere Fundament für Entscheidungen und Haltungen. Bei Roger Ball zeigte sich dies als eine übergeordnete archetypische Prägung, die seine tiefere Ausrichtung bestimmte. Da keine spezifischen Kanäle oder Zentren im Rohinhalt genannt sind, liegt der Fokus auf der allgemeinen Präsenz dieses Kreuzes als zentrale Lebensaufgabe.

Die Mechanik beschreibt hier weniger konkrete Handlungen als vielmehr den Hintergrundprozess, der das Handeln antreibt. Es geht um die Anerkennung dieser tiefen Prägung ohne weitere mechanische Details. Roger Balls Entwicklung folgte somit einem Muster, das durch diese spezifische Kreuz-Konfiguration vorgegeben war. Sie prägte seine innere Dynamik und schuf den Raum, in dem sich sein Bewusstsein entfalten konnte. Diese Struktur ist beständig und bildet die Basis für das Verständnis seiner individuellen Laufbahn, unabhängig von äußeren Umständen.

Design-Mechanik · Kapitel 8/9

Saturn Return · Uranus-Opposition · Chiron Return · 2. Saturn Return — Lebenszyklen

Roger Balls Design legte eine Tendenz zu struktureller Reifung und der Übernahme klarer Verantwortung an. Sein erster Saturn-Return, der typischerweise um das 29. Lebensjahr eintritt, markiert in der Human-Design-Mechanik den Übergang von experimentellen Phasen hin zur Festigung des Lebensfundaments. In dieser Zeit verdichten sich jahrelange Vorarbeiten zu tragfähigen Ergebnissen; die innere Architektur stabilisiert sich, und das Individuum beginnt, seine Rolle im größeren Kontext verbindlich auszufüllen. Diese Phase ist keine bloße Veränderung, sondern eine Verankerung: Was zuvor als Potenzial oder Idee existierte, erhält nun Form und Gewicht.

1973, im Alter von 29 Jahren, trat dieser Zyklus bei Roger Ball konkret in Kraft. Die Average White Band gab als Vorgruppe für Eric Clapton ihr Debüt. Dieses Ereignis illustriert die Mechanik des Saturn-Returns präzise: Es war kein zufälliger Auftritt, sondern der Moment, an dem sich die musikalische Identität der Gruppe in einer professionellen Struktur manifestierte – hier im Sinne von „sich zeigte“ und „wirksam wurde“. Die Plattform bot die nötige Stabilität, um das eigene Fundament zu testen und zu festigen. Durch diese konkrete Ausrichtung gewann das Projekt an Substanz; die Verantwortung für den eigenen Sound und Auftritt wurde nicht nur übernommen, sondern in einem öffentlichen Rahmen verankert. Der Saturn-Return diente somit als Katalysator, der aus potenzieller Energie eine greifbare, strukturelle Realität schuf.

Design-Mechanik · Kapitel 9/9

Projektor · Autorität im Selbst — Synthese

Rogers Design offenbart einen roten Faden der Vermittlung und des Erkennens von Mustern. Er projiziert Energie, um Fehler in Systemen aufzudecken (Projektor), doch die Art und Weise, wie er dies tut, ist durch seine definierte mentale Autorität geprägt: ein ständiges Fragen und Analysieren, um Klarheit zu gewinnen. Diese Kombination aus „Licht ins Dunkle“ bringen und dem Bedürfnis nach logischer Validierung zieht sich durch sein Wesen. Seine Fähigkeit, Erfahrungen zu sammeln (Linie 3) und diese dann anderen zur Verfügung zu stellen (Linie 5), verstärkt diesen Zyklus noch. Er ist ein Beobachter, der Muster erkennt und sie in Formulierungen oder Geschichten weitergibt – ein Prozess, der durch den Kanal der Logik und den des Verlorenen Sohnes unterstrichen wird.

Zentrales Paradox ist die Spannung zwischen seinem Bedürfnis nach Anerkennung und seiner inneren Autorität. Er ist darauf ausgelegt, auf Einladung zu warten (Projektor), doch sein definierter Kopf- und Ajna-Zentrum erzeugen einen ständigen mentalen Druck, Fragen zu stellen und Antworten zu finden. Dies führt zu einer Ambivalenz: dem Wunsch, seine Erkenntnisse mitzuteilen, und der Notwendigkeit, sich nicht in unaufgeforderte Ratschläge zu verstricken. Er ist also ein Vermittler, der ständig zwischen dem Bedürfnis nach externer Bestätigung und der inneren Weisheit balanciert, die ihm sagt, wann er sprechen sollte und wann er schweigen muss.

2 Definierte Kanäle

63/4
Logik - Ein Design mentaler Ausgeglichenheit vermischt mit Zweifeln Kollektiv
33/13
Der verlorene Sohn - Das Design eines Zeugen Kollektiv

Inkarnationskreuz - Das rechte Kreuz des Bewusstseins 2

Pers. Sonne 35.3 Der Fortschritt
Pers. Erde 5.3 Das Warten
Design Sonne 63.5 Nach der Vollendung
Design Erde 64.5 Vor der Vollendung

Solar Return

Der Solar Return zeigt den Moment, in dem die Sonne an ihre exakte Geburtsposition zurückkehrt - dein persönliches Sonnenjahr.

Solar Return 2026
Sonnenrückkehr - Dein persönliches Sonnenjahr

Human Design Profil

Typ
Projektor
Strategie
Auf die wertschätzende Einladung anderer Menschen warten
Definition
Einfache Spaltung
Geburtsdatum
04.06.1944 16:25 Uhr
Geburtsort
Dundee, Vereinigtes Königreich

Häufige Fragen

Welcher Human Design Typ ist Roger Ball?
Laut den vorliegenden Daten ist Roger Ball ein Projektor. Dieser Typ zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, andere zu erkennen und zu lenken, erfordert jedoch eine Einladung, um seine Energie effektiv einzusetzen und nicht in Frustration zu verfallen.
Welches Profil hat Roger Ball im Human Design?
Roger Ball besitzt das Profil 3/5. Dies kombiniert die experimentelle Natur des Lerners mit der revolutionären Kraft des Mythos. Er lernt durch Erfahrung und Fehler, um später tiefgreifende Veränderungen in seiner Umgebung zu bewirken.
Welche Autorität leitet Roger Ball?
Seine innere Autorität ist die Autorität im Selbst. Dies bedeutet, dass er auf seinen eigenen inneren Kompass vertrauen sollte. Entscheidungen sollten aus einer tiefen, intuitiven Gewissheit getroffen werden, anstatt von äußeren Meinungen oder logischen Überlegungen geleitet zu sein.
Welches Inkarnationskreuz hat Roger Ball?
Roger Balls Inkarnationskreuz ist das rechte Kreuz des Bewusstseins 2. Dieses Kreuz thematisiert die Entwicklung des Selbstbewusstseins und der individuellen Identität im Kontext von Beziehungen und dem sozialen Umfeld, wobei er seine eigene Stimme findet.
Wann wurde Roger Ball geboren?
Roger Ball wurde am 04.06.1944 in Dundee geboren.

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