Siegfried Borries
Human Design Chart
Biografie
Borries studierte ab 1929 an der Rheinischen Musikschule in der Meisterklasse von Professor Bram Eldering. Bei dem ersten Internationalen Wettbewerb für Gesang und Violine in Wien 1932 war er als einziger Deutscher unter 300 Bewerbern mit dem „Großen Internationalen Preis“ und nur wenige Monate später, im Oktober 1932, auch mit dem „Mendelssohn-Preis Berlin“ der Staatsakademie für Musik in Berlin ausgezeichnet.
Mit 20 Jahren wurde er am 1. Januar 1933 von Wilhelm Furtwängler zum 1. Konzertmeister der Berliner Philharmonie ernannt. Im Mai 1936 erhielt er den ersten „Musikpreis der Reichshauptstadt Berlin“. Ebenfalls 1936 wurde er Lehrer am Stern Konservatorium. Bei den Reichsmusiktagen im Sommer 1939 wurde Borries für die beste deutsche Violine der nächsten Generation von Solisten mit dem Nationalmusikpreis 1939 geehrt. Von 1941 bis 1945 war Borries Sonder-Konzertmeister der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Herbert von Karajan.
Als Kammermusiker spielte er von 1933 bis 1945 gemeinsam mit seinen Philharmonie-Kollegen Heinrich Breiden, Flöte, und Hans Ahlgrimm, 2. Violine, im Borries-Breiden-Ahlgrimm Trio. Borries wurde als bedeutende Violinisten des NS-Staates in Goebbels’ Liste der Gottbegnadeten geführt.
Nach Kriegsende übernahm er 1945 die Meisterklassen für Violine am neugegründeten „Internationalen Musikinstitut Berlin“. Er nahm außerdem seine Position als Konzertmeister des Philharmonie-Orchesters wieder auf und wurde Direktor des dortigen Kammermusikvereins. Ab 1948 lehrte er Violine (seit 1949 als Professor) an der Berliner Hochschule für die Künste und entwickelte in den folgenden Jahren eine rege Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker in Deutschland und im Ausland.
Das Human Design von Siegfried Borries: Manifestierender Generator 3/5
Manifestierender Generator 3/5 — Design auf einen Blick
Siegfried Borries zeigte sich durch eine hybride Energiekonfiguration: Die konstante Lebenskraft eines Generators verband sich mit der direkten, schnellen Wirkungsmacht eines Manifestors. Dieses Design ermöglichte es ihm, bei der Umsetzung von Ideen Schritte zu überspringen und blitzschnell Ergebnisse in sein Leben zu ziehen. Allerdings birgt diese Geschwindigkeit spezifische Risiken. Oft neigte er dazu, wichtige Zwischenschritte auszulassen oder mehrere Projekte parallel anzugehen, getrieben durch die Reaktion auf zahlreiche verschiedene Impulse. Wenn bei diesem Multitasking nicht auf das innere „Ja“-Signal des sakralen Zentrums gewartet wurde, schlug die anfängliche Schaffensfreude schnell in Frustration um – sein spezifisches Nicht-Selbst-Thema.
Die für ihn wirksame Strategie bestand darin, trotz der hohen Geschwindigkeit zunächst abzuwarten und auf das Leben zu reagieren. Erst wenn das sakrale Zentrum eine klare Zustimmung signalisierte, sollte er handeln. Regelmäßige Überprüfungen, ob die innere Autorität den begonnenen Projekten noch zustimmte, waren entscheidend, um diese Frustration zu vermeiden. Wenn diese Bedingung erfüllt war, zog Siegfried Borries tiefe Zufriedenheit aus seinem Wirken. In diesem Zustand stellte paralleles Arbeiten kein Problem dar; im Gegenteil, Abwechslung und ein spielerischer Modus waren für ihn essenziell, um seine volle Schaffenskraft zu entfalten und nachhaltig befriedigt zu bleiben.
Emotionale Autorität
Siegfried Borries zeigte eine Entscheidungshaltung, die Zeit und Distanz erforderte: spontane Reaktionen waren für ihn unzuverlässig, wahre Klarheit stellte sich erst nach dem „Überschlafen“ von Fragen ein. Diese Tendenz resultierte aus seiner emotionalen Autorität, getragen durch das definierte Solarplexus-Zentrum. In der Human-Design-Mechanik gilt diese Autorität immer als primär, unabhängig von anderen definierten Zentren im Chart.
Dieses Zentrum unterlag einer permanenten Wellenbewegung der Gefühle, die seine Wahrnehmung ständig neu färbten. Was in einem Moment noch als begeisternd erschien, konnte im nächsten negativ wirken. Diese emotionale Stimmungsgefärbtheit bedeutete jedoch nicht, dass der erste Impuls die Wahrheit war; er war lediglich eine Momentaufnahme. Schnelle Entscheidungen aus dieser unmittelbaren Emotion heraus riskierten daher oft negative Folgen, da sie auf flüchtigen Eindrücken basierten.
Stattdessen erforderte sein Design Geduld. Je länger Siegfried Borries einer Entscheidung Raum gab, desto mehr verebbten die heftigen Gefühle. Durch das mehrmalige „Überschlafen“ gewann er emotionalen Abstand. Dieser Prozess der Klärung führte nicht zu Verwirrung, sondern zu tiefer Einsicht und Gelassenheit. Erst wenn diese Ruhe eintraf, war der emotionale Zyklus durchlaufen und die Entscheidung traf den Kern seiner Wahrheit. Diese Mechanik prägte vor allem langfristige Lebensentscheidungen, bei denen dieser zeitliche Abstand zwischen Impuls und Klarheit entscheidend für die Qualität des Ergebnisses war.
Das 3/5-Profil — Experimentierer / Held und Retter
Siegfried Borries zeigte sich als jemand, der Wissen nicht theoretisch annahm, sondern durch eigenes Ausprobieren erwarb. Sein Design legte eine Grundhaltung fest: Erstes Skepsis gegenüber vorgefertigten Lösungen, gefolgt von der Notwendigkeit, alles selbst zu erleben und dabei auch Fehler zu machen. Dieses Lernen durch Versuch und Irrtum bildete die Basis seiner späteren Wirksamkeit.
Als Mensch mit dem Profil 3/5, dem Experimentierer und Held, sammelte er einen reichen Schatz an praktischen Erfahrungen. Die Linie 3 forderte ihn heraus, sich nicht auf Autoritäten zu verlassen, sondern seine eigene Wahrheit durch Scheitern und Erfolg zu finden. Diese authentische, aus der Praxis gewonnene Kompetenz wirkte auf andere attraktiv. Sie ermöglichte es ihm, Probleme anderer Menschen mit seinem selbst erarbeiteten Wissen zu lösen – die Rolle des Helfers oder Retters, wie sie die Linie 5 beschreibt.
Diese Dynamik schuf eine Spannung: Einerseits genoss er die Anerkennung als kompetenter Held, andererseits musste er öffentlich experimentieren und riskierte dabei das Scheitern vor einem Publikum. Seine Fähigkeit zur Anpassung und zum „Verkaufen“ seiner Ideen beruhte nicht auf Manipulation, sondern auf der Glaubwürdigkeit seiner gelebten Erfahrung. Die Bezauberung, die von ihm ausging, resultierte aus dieser offenen Präsentation seines Weges – inklusive der Misserfolge. Dadurch wurde er für andere zu einer vertrauenswürdigen Quelle, aus der sie lernen konnten, weil seine Lösungen nicht abstrakt, sondern erprobt waren.
Einfache Spaltung — Definierte & Offene Zentren
Siegfried Borries zeigte sich durch eine beständige, verlässliche Stimme. Sein definiertes Kehl-Zentrum fungierte als Angelpunkt, der Botschaften aus dem Körper in klare Kommunikation und Aktion umwandelte. Diese Ausdrucksfähigkeit speiste sich aus seinem definierten Sakral-Zentrum, der Quelle seiner vitalen Energie. Hier galt die Strategie des Wartens: Nur durch Reaktion auf äußere Impulse – den spontanen Ja- oder Nein-Ton – stand ihm Kraft zur Verfügung. Initiierte Handlungen führten hingegen zu Erschöpfung und Widerstand, da sie diese generative Quelle überspannten.
Seine Entscheidungsfindung unterlag der Autorität des definierten Solarplexus-Zentrums. Emotionale Klarheit entstand nicht im Moment, sondern erst nach dem Durchlaufen der emotionalen Welle. Siegfried Borries musste lernen, Geduld zu üben und Impulse auf den Höhen oder Tiefen dieser Wellen zurückzuhalten, um falsche Schlüsse zu vermeiden. Ergänzt wurde dies durch das definierte Milz-Zentrum, das ihm eine intuitive Moment-Autorität verlieh. Es lieferte spontane Urteile über Gesundheit und Wohlbefinden im Hier und Jetzt, die er vertrauen musste, ohne sie rationalisieren zu wollen.
Gleichzeitig wirkte ein konstanter innerer Druck aus seinem definierten Wurzel-Zentrum, der ihn vorwärtstrieb. Die Herausforderung lag darin, diesen Stress nicht obsessiv auszuagieren, sondern durch seine Strategie und Autorität zu kanalisieren.
Sein Design wies zudem deutliche Offenheiten auf, die ihn anfällig für Konditionierung machten. Das offene G-Zentrum bedeutete keine feste Identität oder Richtung; er neigte dazu, sich mit der Umgebung zu vermischen und nach geliehener Sicherheit zu suchen, anstatt seinen eigenen Weg zu gehen. Die offenen Kopf- und Ajna-Zentren fehlten beständiges mentales Bewusstsein. Er war anfällig dafür, in mentale Monologe von Zweifeln oder Verwirrung zu verfallen, die nicht ihm gehörten, sowie darin, Konzepte anderer als eigene Wahrheit zu interpretieren. Zudem offenbarte das offene Herz-Zentrum eine Neigung, Versprechen zu geben und den eigenen Wert durch Willenskraft beweisen zu wollen – ein Mechanismus, der ihn in Spiralen aus Selbstzweifeln und Überforderung stürzen konnte, da ihm die beständige Energie für solche Verpflichtungen fehlte.
Kanäle für emotionale Transformation, Wandel, Offenheit und Lebenssinn.
Siegfried Borries zeigte sich durch eine Energie, die in pulsierenden Wellen wirkte: Phasen intensiver Schaffenskraft wechselten mit Zeiten der Stille und Melancholie. Dies entsprang dem Kanal der Mutation 60-3, der das Wurzel-Zentrum mit dem Sakral-Zentrum verband. Dieser Kanal brachte evolutionären Wandel durch eine kraftvolle An-/Aus-Energie, die von Tor 60 (Beschränkung) und Tor 3 (Ordnen) geprägt war. Die damit verbundene Melancholie war kein Defizit, sondern ein Zeichen innerer Arbeit im Untergrund; Borries musste lernen, diese Phasen nicht wegzurationalisieren, sondern geduldig zu warten, bis die nächste Mutation reifte.
Seine Kommunikation unterlag der emotionalen Welle. Der Kanal der Offenheit 22-12 verband das Solarplexus-Zentrum mit dem Kehl-Zentrum und regelte seinen sozialen Ausdruck durch Tor 22 (Offenheit) und Tor 12 (Vorsicht). Borries öffnete sich anderen nur, wenn seine Stimmung stimmte. In diesen Momenten konnte er tiefgreifend wirken und transformative Bewusstseinszustände bei Zuhörern auslösen. Zwang oder Impulsivität hätte diese Wirkung zunichte gemacht; Authentizität entstand erst durch das Warten auf die richtige emotionale Flut.
Zusätzlich prägte der Kanal des Lebenskampfes 38-28 seine Haltung. Er verband Wurzel-Zentrum und Milz-Zentrum über Tor 38 (Kämpfer) und Tor 28 (Spieler). Dies verlieh ihm eine sture Entschlossenheit, seinen eigenen Weg zu gehen und Sinn in den Kämpfen des Lebens zu finden. Borries suchte nicht nach Konformität, sondern nutzte Widerstand als Motor für seine Individualisierung.
Der Kanal der Vergänglichkeit 36-35 trieb ihn zur Suche nach neuen Erfahrungen an. Durch Tor 36 (Krise) und Tor 35 (Veränderung) im Solarplexus- und Kehl-Zentrum lernte er, dass Gefühle vergänglich sind. Diese Erkenntnis half ihm, Weisheit durch Erfahrung zu gewinnen und anderen den Mut zu geben, den Moment zu nutzen, ohne sich an vorübergehende Zustände zu klammern.
Individuelle Schaltkreise — Schaltkreis-Signatur
Siegfried Borries zeigte sich als jemand, dessen Identität durch den Drang nach individueller Abweichung und emotional gefiltertem Ausdruck geprägt war. Sein Design wies eine Geteilte Definition auf, was bedeutete, dass zwei energetisch voneinander getrennte Kraftfelder parallel existierten, ohne direkt miteinander zu fließen.
Der Wissens-Schaltkreis bildete einen dieser Pole. Hier verbanden sich das Kehl- und das Solarplexus-Zentrum direkt, wodurch neue Erkenntnisse erst emotional reifen mussten, bevor sie artikuliert wurden. Parallel dazu bestand eine separate Verbindung zwischen Sakral-, Wurzel- und Milz-Zentrum. Diese Gruppe trieb die Energie für den Lebenskampf (Kanal 28-38) an, während Mutationen (Kanal 3-60) und Offenheit (Kanal 12-22) in diesem getrennten Bereich wirkten. Es gab keinen direkten Fluss zwischen der Ausdrucksebene im Hals/Solarplexus und der Handlungskraft im Körperunterteil; sie waren isolierte Kraftzentren.
Der zweite Pol war der Sinnfinden-Schaltkreis, der ebenfalls das Kehl- mit dem Solarplexus-Zentrum verband (Kanal 35-36). Dies betonte die zyklische Natur seiner emotionalen Verarbeitung: Er reflektierte vergangene Erfahrungen, um deren Sinn zu erfassen und diese Erkenntnisse dann wellenartig an andere weiterzugeben. Beide Schaltkreise nutzten denselben Ausdruckskanal im Halsbereich, was seine Kommunikation durch eine Mischung aus innovativem Wandel (Wissen) und historischer Reflexion (Sinnfindung) charakterisierte. Die Trennung der Definition bedeutete jedoch, dass diese Impulse nicht automatisch ineinander übergingen, sondern als distinkte, nebeneinanderliegende Energiefelder in seinem Leben wirkten.
Das rechte Kreuz des Regierens 1
Siegfried Borries trug im Human Design die architektonische Prägung des „Rechten Kreuzes des Regierens“. Diese Konfiguration legte eine Grundhaltung fest, die Führung und Strukturierung nicht als äußere Rolle, sondern als innere Lebensaufgabe verstand. Es ging bei ihm um die Integration von Macht und Verantwortung; Autorität war für ihn kein Mittel zur Kontrolle anderer, sondern ein Instrument zur Schaffung von Ordnung und Stabilität in seinem Umfeld.
Das „Rechte Kreuz des Regierens“ beschreibt eine spezifische energetische Ausrichtung, die den Träger dazu befähigt, strategisch zu handeln und Entscheidungen mit Weitblick zu treffen. Siegfried Borries zeigte sich als jemand, der das Recht hatte, zu regieren – im Sinne von Verantwortung für Systeme oder Gemeinschaften zu übernehmen. Diese Prägung forderte ihn heraus, seine eigene Autorität zu akzeptieren und sie konstruktiv einzusetzen, anstatt sie zu verdrängen oder missbrauchen.
Die Mechanik dieses Kreuzes deutet darauf hin, dass wahre Führung aus innerer Klarheit entsteht. Siegfried Borries musste lernen, dass seine Stärke darin lag, Strukturen zu schaffen, die anderen Halt boten. Es war eine Aufgabe der Selbstbehauptung im Dienst des Ganzen. Seine Energie richtete sich darauf, Chaos in Ordnung zu verwandeln und durch klare Entscheidungen Sicherheit zu stiften. Dies prägte sein Handeln nachhaltig: Er suchte nicht nach Anerkennung als Herrscher, sondern erfüllte seine Funktion als Gestalter von Rahmenbedingungen, in denen andere leben und wirken konnten. Die Verbindung von strategischem Denken und der Ausübung von Autorität bildete das Fundament seiner persönlichen Entwicklung und seines Beitrags zur Welt um ihn herum.
Saturn Return · Uranus-Opposition · Chiron Return · 2. Saturn Return — Lebenszyklen
Siegfried Borries’ Design legte eine Tendenz zu struktureller Verankerung und beständiger Entwicklung an, wobei der erste Saturn-Return als entscheidende Phase der Reifung wirkte. Dieser Zyklus markierte den Übergang von der experimentellen Jugend hin zur etablierten Identität, in der sich jahrelange innere Arbeit oft zu einem tragfähigen äußeren Ergebnis verdichtete. Für sein Design war diese Zeit keine bloße Altersgrenze, sondern ein Mechanismus der Bestätigung: Das, was zuvor im Inneren geformt wurde, suchte nun nach einer festen Form in der materiellen Welt.
1939, im Alter von 27 Jahren, erhielt Siegfried Borries den Nationalmusikpreis für den besten deutschen Geiger des Solistennachwuchses. Dieses Ereignis diente als konkreter Beleg für die Wirksamkeit dieses Zyklus. Der Preis war kein Zufall, sondern das sichtbare Ergebnis der im Saturn-Return geforderten Konsolidierung. Anstatt sich weiter zu zerstreuen, fokussierte er seine Energie auf eine klare Leistungsbereitschaft, die von außen anerkannt wurde. Die Mechanik zeigt hier, wie innere Struktur durch äußere Validierung gestärkt wird. Der Erfolg bestätigte nicht nur sein Können, sondern stabilisierte auch sein Selbstverständnis als Musiker. Es war der Moment, in dem das Potenzial zur greifbaren Realität wurde und ihm die nötige Grundlage für künftige Schritte bot.
Manifestierender Generator · Emotionale Autorität — Synthese
Siegfried Borries’ Leben war geprägt von einer tiefen, inneren Dynamik zwischen dem Bedürfnis nach authentischem Ausdruck und der Fähigkeit, sich an wechselnde Umstände anzupassen. Sein Design als Manifestierender Generator mit emotionaler Autorität deutet auf einen Menschen hin, der sowohl die Energie hatte, Dinge in Bewegung zu setzen, als auch die Notwendigkeit, diese Impulse durch eine sorgfältige emotionale Prüfung laufen zu lassen. Die Verbindung von Sakral- und Wurzelzentrum verlieh ihm eine starke innere Antriebskraft, während das offene Herz-Zentrum ihn für äußere Einflüsse empfänglich machte – ein ständiges Wechselspiel zwischen innerer Energie und äußerem Widerstand.
Dieses Zusammenspiel manifestierte sich in einem zentralen Paradox: Borries’ Design verlangte sowohl von ihm, die eigene Richtung zu finden und zu verfolgen (Sakral), als auch offen für neue Erfahrungen und Einflüsse zu bleiben (offenes Herz). Die Tendenz zum Experimentieren (Linie 3) und zur Heldenrolle (Linie 5) deuteten auf eine Person hin, die sich durch das Ausprobieren neuer Wege definierte, während die emotionale Autorität ihn dazu zwang, diese Impulse kritisch zu hinterfragen und erst nach einer Phase der emotionalen Klarheit umzusetzen. Dieses Spannungsfeld zwischen dem Drang zur Innovation und der Notwendigkeit der inneren Reifung prägte seinen Lebensweg.
4 Definierte Kanäle
Inkarnationskreuz - Das rechte Kreuz des Regierens 1
Solar Return
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Lebenszyklen
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Human Design Profil
- Strategie
- Auf das Leben zu antworten
- Autorität
- Emotionale Autorität
- Definition
- Einfache Spaltung
- Inkarnationskreuz
- Das rechte Kreuz des Regierens 1
- Geburtsdatum
- 10.03.1912 02:00 Uhr
- Geburtsort
- Münster (Nordrhein-Westf.), Deutschland
Häufige Fragen
Welcher Human Design Typ war Siegfried Borries?
Welches Profil hatte Siegfried Borries in seinem Human Design?
Welche Autorität leitete Siegfried Borries?
Welches Inkarnationskreuz besaß Siegfried Borries?
Wann wurde Siegfried Borries geboren?
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