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Human Design Bodygraph Chart von Susan Atkins – Projektor

Susan Atkins

4/6 Projektor Literatur Autorität im Selbst Einfache Definition
Das rechte Kreuz der Sphinx 2
07.05.1948
01:03 Uhr
San Gabriel, CA, Vereinigte Staaten

Human Design Chart

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41 19 13 49 30 55 37 63 22 36 25 17 21 51 42 3 27 24 2 23 8 20 16 35 45 12 15 52 39 53 62 56 31 33 7 4 29 59 40 64 47 6 46 18 48 57 32 50 28 44 1 43 14 34 9 5 26 11 10 58 38 54 61 60
Das rechte Kreuz der Sphinx 2
Design Sonne
Tor 13.6
Design Erde
Tor 7.6
Pers. Sonne
Tor 2.4
Pers. Erde
Tor 1.4

Biografie

Der amerikanische Massenmörder, der Mitglied von Charles Mansons „Family“ war. Mansons Anhänger begingen im Sommer 1969 über einen Zeitraum von fünf Wochen an vier Tatorten in Kalifornien eine Reihe von neun Morden. Atkins, innerhalb der Manson-Family als Sadie Mae Glutz oder Sexy Sadie bekannt, wurde für ihre Beteiligung an acht dieser Tötungen verurteilt, darunter die bekanntesten, die Tate-Morde von 1969. Sie wurde zum Tode verurteilt, was später in lebenslange Haft umgewandelt wurde, nachdem der Oberste Gerichtshof Kaliforniens alle Todesurteile, die vor 1972 verhängt wurden, für ungültig erklärt hatte. Atkins blieb bis zu ihrem Tod im Jahr 2009 in Haft. Zwischen 1976 und 2009 wurde ihr die Haftentlassung insgesamt 13 Mal verweigert. Zum Zeitpunkt ihres Todes war sie die am längsten inhaftierte weibliche Sträfling Kaliforniens.

Als Aussteigerin aus der Hippie-Bewegung und Produkt der Drogenkultur lernte sie Charles Manson kennen und verliebte sich in ihn und schloss sich seinem Camp auf dem ehemaligen Spahn-Ranch in Death Valley an. 1968 bekam sie ein Kind, Zee Zo Zeze Zedfrack, dessen Vater unbekannt ist. Am 8./9. August 1969 nahm sie an der rituellen Tötung von fünf Personen teil und hielt die acht Monate schwangere Sharon Tate fest, während Tex Watson sie erstach. Während ihrer Haft erlebte sie später eine „religiöse Bekehrung“ (1974), die sie in ihren Memoiren von 1977 beschrieb. Später begann sie eine Gefängnismission. 1981 heiratete sie für einige Monate einen Texaner namens Donald Lee Laisure, der behauptete, Millionär zu sein. Er gab auch an, sie sei seine 29. Frau, später sagte er, sie sei seine 36. Frau. 1987 heiratete sie erneut, diesmal James Whitehouse, der später Anwalt wurde.

Während ihrer Haft verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand. 2008 wurde bei ihr ein Hirntumor diagnostiziert, und sie unterzog sich außerdem einer Amputation ihres Beins. Atkins starb am 24. September 2009 im Alter von 61 Jahren in einem Frauengefängnis in Chowchilla, Kalifornien.

Susan Atkins als Projektor 4/6 im Human Design

Design-Mechanik · Kapitel 1/8

Projektor 4/6 — Design auf einen Blick

Susan Atkins besaß als Projektor eine Aura, die wie eine helle Taschenlampe wirkte: dicht und fokussierend. Dieses Design ermöglichte ihr, Systemfehler in ihrer Umgebung sofort zu erkennen – sie sah das Dunkle im Gegenüber. Doch diese Fähigkeit trug auch Risiken in sich. Wenn Susan Atkins diese Defizite aktiv ansprach oder korrigieren wollte, stieß sie oft auf Widerstand; ihre direkte Konfrontation wurde als unangenehm empfunden, vergleichbar damit, jemandem Licht direkt ins Gesicht zu blenden.

Die Mechanik ihres Designs zeigte, dass Projektoren keine konstante intrinsische Energiequelle im Sakralzentrum besitzen. Stattdessen durchliefen sie Phasen hoher Intensität, gefolgt von einem dringenden Bedarf an Ruhe, um Erschöpfung zu vermeiden. Die optimale Strategie bestand nicht im aktiven Eingreifen, sondern darin, durch eigene Harmonie anzuziehen und auf eine ehrliche Einladung zu warten. Erst dann würde ihre Führung akzeptiert und wirksam.

Lebte Susan Atkins dieser Logik folgend, führte dies zu Erfolg. Abweichungen davon – etwa das Ignorieren des Bedarfs nach Zurückhaltung oder der Versuch, ohne Einladungen zu führen – resultierten in Bitterkeit als Ausdruck ihres Nicht-Selbsts. Ihre Energie war darauf ausgelegt, anderen den Weg zu leuchten, jedoch nur dann effektiv, wenn sie nicht gegen den Willen ihrer Umgebung durchsetzte, sondern von dieser gesucht wurde.

Design-Mechanik · Kapitel 2/8

Autorität im Selbst

Susan Atkins besaß die Projektor-Autorität „Autorität im Selbst“, eine seltene Konfiguration, die ihre Entscheidungsfindung prägte. Ihre innere Wahrheit lag in ihrer Identität, doch sie stand vor der Herausforderung einer großen Offenheit und der Gefahr, sich durch äußere Einflüsse, insbesondere motorische Energien, ablenken zu lassen. Die größte Falle bestand darin, sich in dieser Offenheit zu verlieren und ständig nach Energie zu suchen.

Ihre Entscheidungen entstanden auf zwei Wegen. Erstens durch spontane Äußerungen: Selbstgespräche oder Antworten auf Einladung anderer. Entscheidend war die Unterscheidung zwischen dem wahren Wesen und dem Verstand. Was sie spontan und ohne Nachdenken aussprach, drückte ihr echtes Ich aus und machte ihre Einzigartigkeit für andere erkennbar. Zweitens wirkte ein körperliches Ziehen als Richtungsgeber. Susan Atkins fühlte sich geografisch oder thematisch zu bestimmten Dingen hin- oder weggezogen.

Indem sie dieser körperlichen Richtung treu folgte, konnte sie zum Orientierungspunkt für andere werden und ihr spezifisches Erfolgspotential entfalten. Diese Mechanik erforderte jedoch ständige Wachsamkeit gegenüber der Ablenkbarkeit durch die umgebende Energie, da sonst die Klarheit des spontanen Selbstausdrucks verloren ging.

Design-Mechanik · Kapitel 3/8

Das 4/6-Profil — Netzwerker / Rollenvorbild

Susan Atkins zeigte in ihrer Jugend einen starken Drang zum Experimentieren, besonders im zwischenmenschlichen Bereich. Ihr Human-Design-Profil 4/6 prägte diese Phase: In den ersten dreißig Jahren wirkte die Linie sechs ähnlich wie eine dritte Linie, was zu vielversprechenden, aber oft chaotischen sozialen Versuchen führte. Sie suchte intensiv nach Zugehörigkeit und testete verschiedene Rollen in Beziehungen und Freundschaften aus.

Dieses frühe Verhalten war Teil einer lebenslangen inneren Spannung. Ihr Design trug den Konflikt zwischen dem emotionalen Bedürfnis des Herzens (Linie vier) nach Gemeinschaft und der intellektuellen Distanz des Kopfes (Linie sechs), die über den Sinn reflektieren wollte. Während sie sich in jungen Jahren offen gab, lernte sie später, dass ihr großes Herz vorsichtig sein musste, um nicht von falschen Menschen verletzt zu werden.

Mit der Zeit entwickelte sich ihre Haltung hin zum weichen Rollenvorbild. Die sechste Linie brachte eine unbeirrte Hoffnung auf bessere Beziehungen und eine tiefere Vereinigung mit. Sie verstand zunehmend, dass jede Interaktion ein notwendiger Schritt war. Gleichzeitig erkannte sie die Wichtigkeit von Verschwiegenheit und richtigem Timing, um Konflikte zu vermeiden. Ihre Entwicklung bestand darin, den Optimismus der Linie sechs mit der notwendigen Zurückhaltung der Linie vier zu verbinden, um als kooperatives Vorbild zu wirken, ohne sich selbst zu verlieren.

Design-Mechanik · Kapitel 4/8

Einfache Definition — Definierte & Offene Zentren

Susan Atkins zeigte sich durch eine stabile innere Achse aus definiertem Ajna-, Kehle- und G-Zentrum geprägt. Dies verlieh ihr eine konsistente mentale Klarheit, verlässliche Ausdrucksfähigkeit und feste Identität. Sie dachte beständig in Konzepten und sprach diese direkt aus, getrieben von einem klaren Sinn für ihre eigene Richtung und Liebe zu sich selbst. Diese Konfiguration schuf eine äußere Autorität: Sie konditionierte ihr Umfeld durch ihre Meinungen und führte andere mit ihrer festen Überzeugung, ohne dabei leicht beeinflussbar zu sein.

Gleichzeitig war sie aufgrund offener Zentren – Kopf, Herz, Sakral, Solarplexus, Milz und Wurzel – hochgradig abhängig von der Umgebung. Ohne interne Quellen für Inspiration, Willenskraft, generative Energie oder emotionale Stabilität absorbierte sie diese Energien situativ. Das offene Kopf-Zentrum ließ sie anfällig für fremde mentale Druckwellen und Verwirrung werden; sie neigte dazu, nach Antworten zu suchen, die nicht ihre eigenen waren. Das undefinierte Herz-Zentrum fehlte es an beständiger Willenskraft, was sie in Spiralen des Selbstbeweises geraten ließ, da sie versuchte, Wert durch Leistung zu erlangen, statt ihn zu besitzen.

Ihr offenes Sakral-Zentrum machte sie empfänglich für die Energie anderer, oft bis zur Erschöpfung, während das offene Solarplexus-Zentrum fremde Emotionen verstärkte und als eigene personalisierte. Dies führte dazu, dass sie zwischen emotionalen Extremen schwankte und Konfrontationen aus Angst vor Ablehnung vermied oder umgekehrt überreagierte. Das undefinierte Milz-Zentrum erzeugte eine tiefe Überlebensangst, die sie an unsichere Umgebungen binden konnte, da sie falsches Wohlbefinden suchte. Schließlich absorbierte das offene Wurzel-Zentrum externen Stress, was zu einem Zyklus aus Hektik und Burnout führte, da sie versuchte, Druck loszuwerden, der nie ihr eigener war. Diese Kombination aus fester innerer Stimme und hoher Empfänglichkeit für äußere Energien prägte ihre Dynamik maßgeblich.

Design-Mechanik · Kapitel 5/8

Kanäle für Inspiration, Reflexion und strukturierte Einsicht.

Susan Atkins zeigte sich durch eine tiefgreifende Empfänglichkeit für Mutationen und neue Richtungen geprägt. Ihre Persönlichkeit-Sonne in Tor 2 (Linie 4) legte den Grundstein: Sie reagierte nicht aktiv, sondern nahm äußere Veränderungen auf und formte sie in evolutionäre Perspektiven um. Diese Sphinx-Energie machte sie zur Empfängerin von Impulsen, die als Rohstoff für neue Wege dienten.

Diese innere Transformation fand ihren Ausdruck im Kanal der Inspiration 1-8. Dieser Kanal verband das G-Zentrum mit dem Kehl-Zentrum und ermöglichte es ihr, ihre mutative Perspektive kreativ und öffentlich zu artikulieren. Durch Tor 1 des Selbstausdrucks und Tor 8 des Beitragens wirkte sie als kreatives Individuum, das durch Präsenz Aufmerksamkeit erregte. Sie lebte ihre Identität vor, statt sie nur zu erklären, was andere inspirierte oder herausforderte. Dieser Kanal verlangte Mut, sich aus der Masse hervorzuheben, und schuf eine Wirkung durch exemplarisches Leben.

Mental verarbeitete Susan Atkins diese Impulse über den Kanal der Strukturierung 23-43 im Design. Hier verband das Ajna-Zentrum mit dem Kehl-Zentrum spontane Einsichten (Tor 43) mit ihrer Assimilation und Formulierung (Tor 23). Sie konnte innovative Gedanken klar ausdrücken, was jedoch stark vom richtigen Timing abhing. Ohne Geduld bis zur Anerkennung riskierte sie, missverstanden zu werden oder sich entfremdet zu fühlen. Dieser Kanal sorgte dafür, dass ihr innovatives Denken in eine verständliche Form gebracht wurde, sobald die Umstände es zuließen.

Im Hintergrund wirkte der juxta Kanal des Verlorenen Sohns 13-33 als reflektierende Instanz. Er verband das G-Zentrum mit dem Kehl-Zentrum durch Tor 13 der Zuhörer und Tor 33 der Zurückgezogenheit. Susan Atkins sammelte Erfahrungen und Geheimnisse, um sich später zurückzuziehen und diese zu verarbeiten. Dieser Kanal förderte eine geduldige Betrachtung des Lebenszyklus, wobei sie Lektionen aus der Vergangenheit extrahierte, bevor sie sie mitteilte. Es war ein Prozess des Beobachtens und Einordnens, der Kontinuität in ihre Erfahrungsverarbeitung brachte.

Design-Mechanik · Kapitel 6/8

Individuelle Schaltkreise — Schaltkreis-Signatur

Susan Atkins zeigte eine komplexe Identitätsdynamik, die sich aus zwei parallelen Strömungen speiste. Der Wissens-Schaltkreis verband bei ihr Ajna-, Kehl- und Identitäts-Zentrum zu einem einzigen Fluss. Dies förderte pulsierende, akustische Energie, getrieben durch den Kanal der Inspiration (Tore 1-8) und die Strukturierung (Tore 23-43). Sie neigte dazu, neuen Weg zu gehen und Veränderungen durch individuelle Kreativität einzuleiten. Parallel dazu wirkte der Sinnfinden-Schaltkreis, der Kehl- und Identitäts-Zentrum verband. Hier dominierte eine zyklische, visuelle Verarbeitung emotionaler Erfahrungen aus der Vergangenheit, getragen vom Kanal des verlorenen Sohnes (Tore 13-33). Dieser Strom diente der Reflexion und dem Teilen erlauterter Erkenntnisse mit dem Kollektiv. Beide Schaltkreise mündeten in die Kommunikation über das Kehl-Zentrum. Es entstand eine Spannung zwischen der innovativen, pulsierenden Schöpfung neuer Identität im Wissens-Schaltkreis und der wellenförmigen, emotionalen Aufarbeitung der Vergangenheit zur Sinnstiftung im Sinnfinden-Schaltkreis. Susan Atkins lebte diese Dualität: einerseits das Drängen nach Mutation und neuem Wissen, andererseits die Notwendigkeit, vergangene Emotionen zu durchlaufen und zu teilen. Da ihre Definition einfach war, flossen diese Energien kohärent zusammen, ohne interne Brüche oder getrennte Gruppen. Ihr Design prägte sie als jemanden, der sowohl neue Wege bahnen wollte als auch tief in den emotionalen Resonanzräumen der Vergangenheit verhaftet blieb, um daraus Bedeutung zu ziehen und auszudrücken.

Design-Mechanik · Kapitel 7/8

Das rechte Kreuz der Sphinx 2

Susan Atkins’ Design trug die Signatur des rechten Kreuzes der Sphinx 2. Diese Konfiguration prägte eine Grundhaltung, die sich durch tiefgreifende Intuition und ein starkes Bedürfnis nach innerer Wahrheit auszeichnete. Im Human-Design kennzeichnet dieses Kreuz eine spezifische energetische Ausrichtung, bei der das Individuum oft als Spiegel für kollektive oder persönliche Schatten fungiert. Es geht hier nicht um oberflächliche Wahrnehmung, sondern um die Fähigkeit, verborgene Dynamiken aufzudecken und diese in ihre eigene Erfahrungswelt zu integrieren.

Für Susan Atkins bedeutete dies, dass sie wahrscheinlich stark von inneren Impulsen geleitet wurde, die weniger mit rationaler Analyse als mit einem intuitiven Verständnis der Situation verbunden waren. Das rechte Kreuz der Sphinx 2 verweist auf eine Energie, die dazu neigt, komplexe emotionale oder spirituelle Themen zu durchdringen. Es handelt sich um eine Struktur, die oft in Phasen intensiver innerer Transformation wirkt, wobei das Individuum gezwungen ist, mit seinen tiefsten Ängsten und Wünschen konfrontiert zu werden.

Diese Mechanik schuf einen Hintergrund, in dem Susan Atkins’ Handlungen und Reaktionen stark von ihrer subjektiven Wahrnehmung der Realität abhängten. Sie lebte in einer Welt, die durch ihre eigene innere Landschaft gefiltert wurde, was zu einer einzigartigen, aber auch isolierenden Perspektive führte. Das Design förderte eine Art von Authentizität, die jedoch oft mit einem hohen Maß an innerem Konflikt einherging, da die Intuition ständig mit äußeren Erwartungen oder sozialen Normen kollidierte.

Design-Mechanik · Kapitel 8/8

Projektor · Autorität im Selbst — Synthese

Susan Atkins’ Design zeigt eine Person, die tiefgreifend darauf ausgerichtet ist, Muster zu erkennen und Wissen zu transformieren. Ein zentraler roter Faden zieht sich durch ihr Chart: die Kombination aus einem offenen Kopf-Zentrum, das Informationen aufnimmt und verstärkt, mit einer definierten Kehle und dem G-Zentrum. Dies deutet auf eine natürliche Fähigkeit hin, subtile Wahrnehmungen in Ausdruckskraft zu verwandeln und dabei eine starke Identität zu bewahren – ein inneres Wissen, das nach außen projiziert wird. Die Verbindung von Tor 23 (Assimilation) und 43 (Einsicht) verstärkt diese Tendenz, Informationen zu verarbeiten und neue Perspektiven zu formulieren, während der Kanal 1-8 die Fähigkeit betont, durch bloße Präsenz inspirierend zu wirken. Diese Konstellation deutet auf eine Person hin, die in ihrem Kern dazu bestimmt ist, Wissen weiterzugeben und andere zu beeinflussen, allerdings stets abhängig von der richtigen Einladung und dem passenden Timing.

Ein zentrales Paradox liegt in der Spannung zwischen ihrer offenen Wahrnehmung und dem Bedürfnis nach Authentizität. Während sie durch ihre undefinierten Zentren (Kopf, Herz, Sakral, Milz) anfällig für äußere Konditionierung ist, bietet das definierte G-Zentrum einen Ankerpunkt für die eigene Richtung und Identität. Diese Konstellation erzeugt eine Dynamik, in der sie sowohl empfänglich für die Energien anderer ist als auch bestrebt, ihre eigene Wahrheit zu bewahren – ein ständiger Balanceakt zwischen Anpassung und Selbstbehauptung.

3 Definierte Kanäle

43/23
Strukturierung - Ein Design der Individualität (von Genie bis Freak) Individuell
8/1
Inspiration - Das kreative Rollenvorbild Individuell
33/13
Der verlorene Sohn - Das Design eines Zeugen Kollektiv

Inkarnationskreuz - Das rechte Kreuz der Sphinx 2

Pers. Sonne 2.4 Das Empfangende
Pers. Erde 1.4 Das Schöpferische
Design Sonne 13.6 Gemeinschaft mit Menschen
Design Erde 7.6 Das Heer

Solar Return

Der Solar Return zeigt den Moment, in dem die Sonne an ihre exakte Geburtsposition zurückkehrt - dein persönliches Sonnenjahr.

Solar Return 2026
Sonnenrückkehr - Dein persönliches Sonnenjahr

Human Design Profil

Typ
Projektor
Strategie
Auf die wertschätzende Einladung anderer Menschen warten
Definition
Einfache Definition
Inkarnationskreuz
Das rechte Kreuz der Sphinx 2
Geburtsdatum
07.05.1948 01:03 Uhr
Geburtsort
San Gabriel, CA, Vereinigte Staaten

Häufige Fragen

Welcher Human Design Typ war Susan Atkins?
Susan Atkins war ein Projektor. Als solcher besaß sie die Fähigkeit, Systeme und Menschen zu erkennen und zu lenken. Sie wartete auf die Einladung, bevor sie ihre Energie und ihr Wissen in Beziehungen oder Projekten einbrachte, um effektiv wirken zu können.
Welches Profil hatte Susan Atkins im Human Design?
Susan Atkins trug das Profil 4/6. Dies verband die soziale Vernetzung der Vier mit der tiefgreifenden Lebenserfahrung und Transformation der Sechs. Sie lernte durch intensive Beziehungen und musste ihre eigenen Muster verstehen, um zu reifen.
Welche Autorität besaß Susan Atkins?
Susan Atkins folgte der Autorität im Selbst. Diese emotionale Autorität erforderte es, dass sie Entscheidungen nicht in emotionalen Wellen traf, sondern auf den klaren Moment zwischen Hoch und Tief wartete, um ihre wahre innere Wahrheit zu erkennen.
Welches Inkarnationskreuz hatte Susan Atkins?
Susan Atkins besaß das rechte Kreuz der Sphinx 2. Dieses Kreuz steht für die Suche nach dem Sinn des Lebens durch tiefe emotionale Erfahrungen. Sie strebte danach, die Essenz ihrer Existenz zu verstehen und anderen diese Weisheit zu vermitteln.
Wann wurde Susan Atkins geboren?
Susan Atkins wurde am 07.05.1948 in San Gabriel, CA geboren.

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