Foto: Engelbert Reineke / CC BY-SA 3.0 de — Wikimedia Commons
Human Design Chart
Das rechte Kreuz des Regierens 1
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Design Sonne
Tor 26.3
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Design Erde
Tor 45.3
☉
Pers. Sonne
Tor 22.1
⊕
Pers. Erde
Tor 47.1
Biografie
Deutscher Bühnen- und Film Schauspieler, Chansonsänger, Regisseur, Sprecher und humoristischer Dichter.
Nachdem er bei Erich Ponto Schauspielunterricht genommen hatte, gab er 1922 sein Debüt am Staatstheater Dresden. Nach Engagements in Lübeck, Frankfurt und Hamburg trat de Kowa an den Bühnen der Volksbühne und des Deutschen Theaters in Berlin sowie an dem Preußischen Staatstheater unter Gustaf Gründgens auf.
Sein erster kleiner Filmauftritt erfolgte 1927 in Nils Olaf Chrisanders *Der Herzdieb*, woraufhin er zu einem der führenden Komiker der UFA-Filmindustrie wurde. Während des Dritten Reiches trat er der NSDAP bei und inszenierte 1941 den Propagandafilm *Kopf hoch, Johannes!*. Der Film idealisierte die Erziehung deutscher Jugend in Nationalpolitischen Erziehungsstätten, was de Kowa einen Eintrag in die Gottbegnadeten-Liste bescherte, um von der Wehrmachtsdienstleistung zu entgehen, obwohl Minister Goebbels von seiner Regie enttäuscht war.
Trotz seiner Beteiligung an NS-Filmen konnte de Kowas Film- und Theaterkarriere nach dem Krieg rasch fortgesetzt werden. 1945 wurde er Direktor des Berliner Tribüne-Theaters und war von 1956 bis 1962 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. Als Vorsitzender der Künstler-, Kultur- und Medienberufe war er zudem Vorstandsmitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).
Er war 1926 erstmals mit der Schauspielerin Ursula Grabley (1908–1977) verheiratet, heiratete 1941 in zweiter Ehe die japanische Sängerin und Schauspielerin Michiko Tanaka (1909–1988).
De Kowa starb am 8. April 1973 im Alter von 69 Jahren in West-Berlin.
Nachdem er bei Erich Ponto Schauspielunterricht genommen hatte, gab er 1922 sein Debüt am Staatstheater Dresden. Nach Engagements in Lübeck, Frankfurt und Hamburg trat de Kowa an den Bühnen der Volksbühne und des Deutschen Theaters in Berlin sowie an dem Preußischen Staatstheater unter Gustaf Gründgens auf.
Sein erster kleiner Filmauftritt erfolgte 1927 in Nils Olaf Chrisanders *Der Herzdieb*, woraufhin er zu einem der führenden Komiker der UFA-Filmindustrie wurde. Während des Dritten Reiches trat er der NSDAP bei und inszenierte 1941 den Propagandafilm *Kopf hoch, Johannes!*. Der Film idealisierte die Erziehung deutscher Jugend in Nationalpolitischen Erziehungsstätten, was de Kowa einen Eintrag in die Gottbegnadeten-Liste bescherte, um von der Wehrmachtsdienstleistung zu entgehen, obwohl Minister Goebbels von seiner Regie enttäuscht war.
Trotz seiner Beteiligung an NS-Filmen konnte de Kowas Film- und Theaterkarriere nach dem Krieg rasch fortgesetzt werden. 1945 wurde er Direktor des Berliner Tribüne-Theaters und war von 1956 bis 1962 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. Als Vorsitzender der Künstler-, Kultur- und Medienberufe war er zudem Vorstandsmitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).
Er war 1926 erstmals mit der Schauspielerin Ursula Grabley (1908–1977) verheiratet, heiratete 1941 in zweiter Ehe die japanische Sängerin und Schauspielerin Michiko Tanaka (1909–1988).
De Kowa starb am 8. April 1973 im Alter von 69 Jahren in West-Berlin.
Solar Return
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Solar Return 2026
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Lebenszyklen
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Human Design Profil
- Typ
- Generator
- Autorität
- Sakrale Autorität
- Definition
- Einfache Definition
- Inkarnationskreuz
- Das rechte Kreuz des Regierens 1
- Geburtsdatum
- 08.03.1904 05:00 Uhr
- Geburtsort
- Przesieczany, Polen