Foto: ITU Pictures / CC BY 2.0 — Wikimedia Commons
Human Design Chart
Das rechte Kreuz von Eden 4
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Design Sonne
Tor 6.4
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Design Erde
Tor 36.4
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Pers. Sonne
Tor 11.2
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Pers. Erde
Tor 12.2
Biografie
Sir Arthur Charles Clarke (16. Dezember 1917 – 19. März 2008) war ein englischer Science-Fiction-Autor, Wissenschaftsautor, Futurist, Erfinder, Unterwasserforscher und Fernsehmoderator.
Clarke war ein Science-Fiction-Autor, ein begeisterter Popularisierer der Raumfahrt und ein Futurist von herausragendem Scharfsinn. Er verfasste zahlreiche Bücher und Artikel für populäre Zeitschriften. 1961 erhielt er den Kalinga-Preis, eine Auszeichnung der UNESCO für die Popularisierung der Wissenschaft. Seine wissenschaftlichen und Science-Fiction-Schriften brachten ihm den Beinamen „Prophet des Weltraumzeitalters“ ein. Gerade seine Science-Fiction-Werke bescherten ihm zahlreiche Hugo- und Nebula-Awards, die zusammen mit einem breiten Leserkreis seinen Platz unter den bedeutendsten Vertretern des Genres sicherten. Lange Zeit galten Clarke, Robert Heinlein und Isaac Asimov als die „Big Three“ der Science-Fiction-Literatur. Clarke schrieb zusammen mit Stanley Kubrick das Drehbuch für den 1968 erschienenen Film „2001: Odyssee im Weltraum“, der weithin als einer der einflussreichsten Filme aller Zeiten gilt.
Clarke war sein Leben lang ein Verfechter der Raumfahrt. Bereits 1934, noch als Teenager, trat er der British Interplanetary Society (BIS) bei. 1945 schlug er ein Satellitenkommunikationssystem unter Verwendung von geostationären Umlaufbahnen vor. Er war von 1946 bis 1947 und erneut von 1951 bis 1953 Vorsitzender der BIS.
1956 wanderte Clarke nach Ceylon (heute Sri Lanka) aus, um seine Leidenschaft für das Tauchen zu verfolgen. Im selben Jahr entdeckte er die Unterwasserruinen des ursprünglichen Koneswaram-Tempels in Trincomalee.
Clarke war ein Science-Fiction-Autor, ein begeisterter Popularisierer der Raumfahrt und ein Futurist von herausragendem Scharfsinn. Er verfasste zahlreiche Bücher und Artikel für populäre Zeitschriften. 1961 erhielt er den Kalinga-Preis, eine Auszeichnung der UNESCO für die Popularisierung der Wissenschaft. Seine wissenschaftlichen und Science-Fiction-Schriften brachten ihm den Beinamen „Prophet des Weltraumzeitalters“ ein. Gerade seine Science-Fiction-Werke bescherten ihm zahlreiche Hugo- und Nebula-Awards, die zusammen mit einem breiten Leserkreis seinen Platz unter den bedeutendsten Vertretern des Genres sicherten. Lange Zeit galten Clarke, Robert Heinlein und Isaac Asimov als die „Big Three“ der Science-Fiction-Literatur. Clarke schrieb zusammen mit Stanley Kubrick das Drehbuch für den 1968 erschienenen Film „2001: Odyssee im Weltraum“, der weithin als einer der einflussreichsten Filme aller Zeiten gilt.
Clarke war sein Leben lang ein Verfechter der Raumfahrt. Bereits 1934, noch als Teenager, trat er der British Interplanetary Society (BIS) bei. 1945 schlug er ein Satellitenkommunikationssystem unter Verwendung von geostationären Umlaufbahnen vor. Er war von 1946 bis 1947 und erneut von 1951 bis 1953 Vorsitzender der BIS.
1956 wanderte Clarke nach Ceylon (heute Sri Lanka) aus, um seine Leidenschaft für das Tauchen zu verfolgen. Im selben Jahr entdeckte er die Unterwasserruinen des ursprünglichen Koneswaram-Tempels in Trincomalee.
Solar Return
Der Solar Return zeigt den Moment, in dem die Sonne an ihre exakte Geburtsposition zurückkehrt - dein persönliches Sonnenjahr.
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Solar Return 2025
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Lebenszyklen
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Human Design Profil
- Typ
- Projektor
- Autorität
- Emotionale Autorität
- Definition
- Einfache Spaltung
- Inkarnationskreuz
- Das rechte Kreuz von Eden 4
- Geburtsdatum
- 16.12.1917 06:00 Uhr
- Geburtsort
- Minehead, England, Vereinigtes Königreich