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Human Design Bodygraph Chart von Erich Pommer – Generator

Erich Pommer

2/4 Generator Wirtschaft Sakrale Autorität Einfache Spaltung
Das rechte Kreuz der Gesetze 2
20.07.1889
17:45 Uhr
Hildesheim, GER

Human Design Chart

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Das rechte Kreuz der Gesetze 2
Design Sonne
Tor 3.4
Design Erde
Tor 50.4
Pers. Sonne
Tor 56.2
Pers. Erde
Tor 60.2

Biografie

Der in Deutschland geborene Filmproduzent und Executive war in den 1920er und frühen 1930er Jahren wohl die einflussreichste Person in der deutschen und europäischen Filmindustrie.

Als Produzent war Erich Pommer während der Stummfilmära in der Bewegung des deutschen Expressionismus tätig. Als Leiter der Produktion bei Decla Film, Decla-Bioscop und von 1924 bis 1926 bei der UFA war Pommer für viele der bekanntesten Filme der Weimarer Republik verantwortlich, darunter Das Cabinet des Dr. Caligari (1920), Dr. Mabuse, der Spieler (1922), Die Nibelungen (1924), Michael (1924), Der letzte Mann (1924), Viktoria (1925), Tartüff (1926), Manon Lescaut (1926), Faust (1926), Metropolis (1927) und Der Blaue Engel (1930).

Später arbeitete er im amerikanischen Exil, bevor er nach dem Krieg nach Deutschland zurückkehrte, um den Wiederaufbau der deutschen Filmindustrie zu unterstützen. Er starb am 8. Mai 1966 im Alter von 76 Jahren in Los Angeles.

Erich Pommer als Generator 2/4 im Human Design

Design-Mechanik · Kapitel 1/9

Generator 2/4 — Design auf einen Blick

Erich Pommer zeigte sich als jemand mit enormer Ausdauer, dessen Kraft jedoch nicht durch spontane Initiative, sondern durch Reaktion auf äußere Impulse entfesselt wurde. Als Generator verfügte er über viel sakrale Energie, die ihn zu einem extrem starken „Arbeitspferd“ machte – vorausgesetzt, er handelte in Einklang mit seinem inneren Kompass. Seine Lebensenergie freisetzte sich primär dann, wenn das Leben ein Signal sendete und sein Bauchgefühl klar antwortete: „Ja! Lass uns loslegen!“ Diese Strategie des Reagierens statt Initiierens war der Schlüssel zu seiner Wirksamkeit.

Lebte Erich Pommer nach diesem Prinzip, belohnte ihn sein Design mit einem tiefen Gefühl der Erfüllung. Trat er jedoch gegen seine Natur an – etwa indem er Dinge tat, die keine innere Resonanz fanden, oder indem man ihn von seinem Herzensprojekt abhielt, obwohl er noch voller Power war –, geriet er in Gefahr. Dann drohten Frustration und ein Mangel an Energie, da er seine Kraft verschwendete statt sie gezielt einzusetzen. Sein Erfolg hing also weniger vom bloßen Handeln ab als davon, ob er auf die richtigen Impulse aus dem Leben reagierte und so seine intrinsische Schaffenskraft kanalisiert wurde.

Design-Mechanik · Kapitel 2/9

Sakrale Autorität

Erich Pommer zeigte eine direkte, körperliche Art der Entscheidungsfindung: Seine innere Autorität lag im definierten Sakralzentrum. Als Generator war seine Strategie – das Warten auf den richtigen Reiz – identisch mit dieser Autorität, was seinen Prozess vereinfachte. Er reagierte nicht durch langes Nachdenken, sondern durch eine unmittelbare Bauchstimme oder einen Kraftschub. Diese Reaktion trat als Grunzen, Brummen oder ein spontanes „Mhm“ auf, sobald er von außen angesprochen wurde.

Dieser Mechanismus erforderte ein offenes Emotionalzentrum, sodass Gefühle ihn nicht in den Momenten der Entscheidung blockierten. Wenn sein Sakralmotor ansprang, fühlte sich Erich Pommer vital und lebendig; er verfügte über unerschöpfliche Energie und erledigte seine Aufgaben mit großem Enthusiasmus. Sein Design prädestinierte ihn dazu, sich ganz in Tätigkeiten zu verlieren, ohne dabei eine starre Zweckgebundenheit im Blick zu behalten. Freude und Zufriedenheit waren die natürlichen Begleiter dieser Arbeitsweise.

Zudem wirkte sein aktiviertes Milzzentrum als unterstützende Autorität. Dies verlieh ihm einen schnellen, instinktiven Zugang zu seinem körperlichen Wohlbefinden. Er konnte spontan und verlässlich auf Situationen reagieren, geleitet von einer tiefen, intuitiven Wahrnehmung, die seine sakrale Antwort ergänzte und beschleunigte.

Design-Mechanik · Kapitel 3/9

Das 2/4-Profil — Naturtalent / Netzwerker

Erich Pommer zeigte sich als jemand, der zwischen dem tiefen Bedürfnis nach Rückzug und dem Drang zur Verbindung mit seiner engsten Gemeinschaft pendelte. Sein Design legte eine Tendenz an, Wissen aus seinem Netzwerk in der Einsamkeit zu verarbeiten, um daraus klare Erkenntnisse zu entwickeln. Diese Dynamik entsprang seinem Profil 2/4: Die Linie 2 forderte zeitweise das Alleinsein als „Einsiedler“, während die Linie 4 den Wunsch nach Gemeinschaft mit Lieblingsmenschen weckte. Für ihn war es entscheidend, klar zu kommunizieren, wann er Gesellschaft suchte und wann er ungestört in seiner „Höhle“ bleiben wollte. In dieser Me-Time tauchte er in interne Prozesse ein, schuf Ruhe und Klarheit. Wurde das Bedürfnis nach Rückzug befriedigt, kehrte er zurück, um sich mit seinem Umfeld zu verbinden. So konnte er die Eindrücke seines Netzwerks reflektieren und evaluieren. Tor 56 trug zur Fähigkeit bei, Zusammenhänge zu verknüpfen und geniale Anregungen zu entwickeln, wobei Unterstützung diesen Prozess förderte. Gleichzeitig wirkte Tor 3 mit seiner Linie 4: Es ermöglichte einen Überblick über größere Zusammenhänge und strahlte ein charismatisches Magnetfeld aus, das äußere Guidance anzog. Diese Energie half ihm, Ordnung aus Verwirrung zu schaffen und Kräfte von außen zu integrieren. Durch diese Konfiguration lernte er, seine innere Klarheit mit der äußeren Welt in Einklang zu bringen.

Design-Mechanik · Kapitel 4/9

Einfache Spaltung — Definierte & Offene Zentren

Erich Pommer zeigte sich als jemand mit einer beständigen, vertrauenswürdigen mentalen Funktion. Sein definiertes Ajna-Zentrum erzeugte eine spezifische Art des begrifflichen Denkens; er war von außen schwer beeinflussbar und verarbeitete Daten sowie Kreativität auf immer gleiche Weise. Diese mentale Stabilität wirkte nach außen durch sein definiertes Kehl-Zentrum, das als Angelpunkt diente, um diese konzeptualisierten Informationen in klare Kommunikation und Aktion zu überführen. Seine Stimme sprach somit direkt aus dem Verstand heraus, was er dachte.

Parallel dazu besaß Erich Pommer eine festgelegte Selbstidentität. Sein definiertes G-Zentrum verlieh ihm einen Sinn für seine eigene Richtung und die Fähigkeit, sich selbst zu lieben, ohne von anderen abhängig zu sein. Diese innere Sicherheit wurde durch ein definiertes Sakral-Zentrum untermauert, das als Motor fungierte. Es generierte täglich eine bestimmte Menge an Energie, die er durch Reaktion auf Angebote nutzte. Seine Strategie bestand darin, nicht den ersten Schritt zu tun, sondern abzuwarten, bis das Leben ihn fragte, um dann mit einer Ja- oder Nein-Antwort aus dem Bauch zu entscheiden.

Zu seinen prägenden definierten Zentren gehörten zudem Milz und Wurzel. Das definierte Milz-Zentrum sorgte für spontane Intuition und ein Bewusstsein für Gesundheit im Jetzt-Moment. Das definierte Wurzel-Zentrum lieferte den physischen Druck, um vorwärts zu kommen und Stress auf eine festgelegte Art zu bewältigen.

Im Kontrast dazu waren Kopf-, Herz- und Solarplexus-Zentrum offen. Das offene Kopf-Zentrum hatte keine beständige Quelle für Inspiration; Erich Pommer war anfällig dafür, den mentalen Druck anderer als eigenen Zweifel oder Verwirrung aufzunehmen. Das offene Herz-Zentrum bedeutete, dass er nicht designed war, Willenskraft im Sinne von Ego und Wettbewerb auszuüben. Es gab ihm kein beständiges Gefühl des „Ich kann“, sondern machte ihn empfänglich für die Schwingungen fremder Egos. Schließlich absorbierte sein offener Solarplexus die Emotionen der Umgebung. Er war nicht designed, eigene emotionale Wellen zu generieren, sondern reflektierte und verstärkte die Gefühle anderer. Dies erforderte es, sich nicht mit diesen aufgesaugten Launen zu identifizieren, um Klarheit zu bewahren.

Design-Mechanik · Kapitel 5/9

Kanäle für Wandel, Intuition, Neugier und bewusste Reifung.

Erich Pommers Design legte eine Tendenz zu plötzlichen, evolutionären Wendepunkten an, die von einer tiefen inneren Melancholie begleitet wurden. Diese Dynamik wurde durch den Kanal der Mutation 60-3 geprägt, der das Wurzel-Zentrum mit dem Sakral-Zentrum verband. Er musste lernen, Begrenzungen (Tor 60) anzunehmen und über die Verwirrung eines Neubeginns (Tor 3) hinauszugehen, um neue Möglichkeiten zu verwirklichen. Dieser Kanal erzeugte eine pulsierende Energie, die ihn zum Überbringer von Wandel machte, jedoch nur dann stabil wirkte, wenn er geduldig auf den richtigen Moment reagierte.

Parallel dazu zeigte sich Erich Pommer als jemand, der seine Existenz durch spontane, intuitive Handlungen im Jetzt bestätigte. Der Kanal des Erwachens 10-20 verband sein G-Zentrum mit dem Kehl-Zentrum und drückte das Bewusstsein „Ich bin“ aus. Durch Tor 10 (Auftreten) und Tor 20 (Jetzt) transformierte er individuelles Wissen in richtiges Handeln, geleitet von einem unterschwelligen Verhaltenscode. Dies förderte Selbstliebe und Vertrauen als Grundlage seines Überlebens.

Diese intuitive Basis wurde durch den Kanal der Perfekten Form 57-10 verstärkt, der das Milz-Zentrum mit dem G-Zentrum verband. Hier leitete tiefe, akustische Intuition (Tor 57) sein Benehmen (Tor 10), was ihm half, unbegründete Zukunftsängste loszulassen und sich existenziell durch die Welt zu bewegen. Sein spontanes Handeln war dabei ein Ausdruck der Kunst des Überlebens.

Zusätzlich prägte der Kanal der Neugier 11-56 seine Art, Ideen (Tor 11) in Geschichten umzuwandeln, um andere zu stimulieren und zu lehren. Er suchte nicht nach Fakten, sondern nach Anregung (Tor 56), um philosophische Betrachtungen weiterzuerzählen. Der Kanal der Gehirnwelle 57-20 verlieh dieser Intuition eine klare Stimme im Jetzt, während der Kanal der Reifung 53-42 sicherstellte, dass er Erfahrungen vollständig durchlief und reflektierte, um daraus kollektive Weisheit zu gewinnen.

Design-Mechanik · Kapitel 6/9

Individuelle Schaltkreise — Schaltkreis-Signatur

Erich Pommer zeigte sich durch ein Design, das zwei getrennte energetische Schwerpunkte trug: einerseits eine Verbindung von Sakral- und Wurzelzentrum, andererseits eine komplexe Verknüpfung aus G-Zentrum, Ajna, Kehl- und Milz. Diese geteilte Definition bedeutete, dass diese Bereiche nicht als ein durchgehender Fluss wirkten, sondern als parallel existierende Kraftfelder.

Im Wissens-Schaltkreis verband er das Kehl- mit dem Milz-Zentrum sowie das Sakral- mit dem Wurzelzentrum. Dies förderte innovative Geistesblitze und mutative Abweichungen vom Bekannten. Parallel dazu verknüpfte der Sinnfinden-Schaltkreis Ajna mit Kehle sowie erneut Sakral mit Wurzel. Hier ging es um die zyklische Reflexion vergangener Erfahrungen und das Teilen emotionaler Erkenntnisse, getrieben von Neugier und Reifung.

Der Integrationsschaltkreis fügte Kehl-, Identitäts- und Milz-Zentrum zusammen. Durch Kanäle des Erwachens und der perfekten Form leitete er Kraft aus intuitivem Wissen und richtigem Verhalten ins Jetzt. Erich Pommer nutzte diese Konfiguration, um einzigartige Identität auszudrücken, neues Wissen zu transformieren und Veränderung einzuleiten, stets gestützt auf die pulsierende Energie des Moments und das akustische Format seiner Ausdrucksweise.

Design-Mechanik · Kapitel 7/9

Das rechte Kreuz der Gesetze 2

Erich Pommers Design trug die Prägung des rechten Kreuzes der Gesetze zwei. Diese Konfiguration zeichnete sich durch eine tiefe, oft unausgesprochene Verbundenheit mit dem Leben und einem starken Impuls aus, das eigene Wesen in die Welt zu tragen. Es handelte sich um eine energetische Ausrichtung, die nicht primär auf intellektuelle Analyse oder strategische Planung setzte, sondern auf direkte Erfahrung und emotionale Authentizität.

Die Mechanik dieses Kreuzes beschrieb einen Weg, der durch intensive Begegnungen mit dem Leben selbst definiert wurde. Erich Pommer zeigte sich dabei als jemand, dessen Energiefluss von einer grundlegenden Zuversicht geprägt war, auch wenn die äußeren Umstände herausfordernd erschienen. Der Fokus lag auf der Fähigkeit, das eigene Licht zu verbreiten und andere durch reine Präsenz zu berühren, ohne dass dies stets in Worte gefasst werden musste.

Diese Struktur förderte eine Haltung des Vertrauens in den eigenen inneren Kompass. Statt sich an starren Regeln oder externen Erwartungen auszurichten, folgte Erich Pommer einer inneren Logik der Verbindung und des Gebens. Die Energie dieser Konfiguration wirkte wie ein Magnet für zwischenmenschliche Nähe und schuf Räume, in denen echtes Miteinander möglich wurde. Es war eine Lebenshaltung, die weniger auf Kontrolle als auf Hingabe an den Moment und die Beziehung zum anderen basierte.

Design-Mechanik · Kapitel 8/9

Saturn Return · Uranus-Opposition · Chiron Return · 2. Saturn Return — Lebenszyklen

Erich Pommer zeigte sich als jemand, der seine Lebensphasen durch klare strukturelle Verankerungen definierte. Sein Design legte eine Tendenz zu strategischen Neuanfängen an, die mit den Saturn-Returns korrelierten – Zyklen, in denen innere Reife nach äußerer Bestätigung und institutioneller Sicherheit strebt. 1915, im Alter von 26 Jahren während des ersten Saturn-Return, gründete er die Decla-Film-Gesellschaft Holz & Co. OHG in Berlin. Dies markierte den Übergang von individueller Ambition zu tragfähiger Unternehmensstruktur, ein typischer Ausdruck der saturnischen Notwendigkeit, Verantwortung in dauerhafte Formen zu gießen.

Dagegen prägten Uranus-Transite seine Karriere durch plötzliche Brüche und die Zerstörung alter Bindungen. Die Opposition des Uranus signalisiert oft eine Krise, wenn etablierte Systeme als zu eng oder kostspielig empfunden werden. 1926, mit 37 Jahren, wurde sein Vertrag nicht verlängert, ausgelöst durch die hohen Kosten für den Film 'Metropolis'. Dies war kein persönliches Versagen, sondern der mechanische Ausdruck eines Systems, das unter dem Druck neuer, unkonventioneller Anforderungen zerbrach, um Platz für notwendige Veränderungen zu schaffen.

Der zweite Saturn-Return brachte schließlich die endgültige Verankerung in einer neuen Realität. 1944, im Alter von 55 Jahren, erhielt Erich Pommer die US-Staatsbürgerschaft. Dieser Schritt schloss den Kreis der ersten Hälfte seines Lebens ab: Nach der Gründung in Berlin und der Krise durch 'Metropolis' fand sein Design seine endgültige strukturelle Heimat in einem neuen Land, was die saturnische Fähigkeit zur Integration von Erfahrung in stabile Identität unterstreicht.

Design-Mechanik · Kapitel 9/9

Generator · Sakrale Autorität — Synthese

Erich Pommer lebte tief in der kreativen Energie seines sakralen Wesens (Generator), stets getrieben von einem inneren Antrieb, der durch äußere Reize verstärkt wurde (sakrale Autorität). Diese Vitalität speiste ein starkes mentales Zentrum (definiertes Ajna), das Konzepte entwickelte und durchsetzte – eine Fähigkeit, die ihm half, neue Wege zu beschreiten und Veränderungen anzustoßen (Kanal 3-60). Sein Profil als Naturtalent und Netzwerker deutet darauf hin, dass er zwischen dem Bedürfnis nach Rückzug in interne Prozesse und der Suche nach Verbindung mit anderen schwankte, wobei beide Aspekte für seine kreative Arbeit essenziell waren. Die wiederkehrenden Wendepunkte in seiner Karriere (Saturn-Return, Uranus-Opposition) zeigten sich als Phasen intensiver Transformation, die durch das pulsierende Format des Wissens-Schaltkreises begünstigt wurden.

Ein zentrales Paradox lag darin, dass Pommer zwar ein unermüdlicher Energieproduzent war, dessen sakrale Autorität ihn zu Tätigkeiten trieb, die ihm Freude bereiteten, gleichzeitig aber mit der Begrenzung durch äußere Umstände und den damit verbundenen Melancholien (Kanal 3-60) konfrontiert wurde. Diese Spannung zwischen schöpferischer Kraft und den Realitäten der Produktion prägte seinen Weg – von frühen Erfolgen bis hin zu Krisen, die ihn zwangen, neue Wege zu suchen und sich anzupassen.

6 Definierte Kanäle

20/57
Geistesblitz - Ein Design der Bewusstheit Individuell
20/10
Erwachen - Ein Design, sich höheren Prinzipien zu verschreiben Individuell
10/57
Perfekte Form - Ein Design des Überlebens Individuell
3/60
Mutation - Energie, die fluktuiert und in Gang setzt Individuell
11/56
Neugier - Das Design eines Suchers Kollektiv
42/53
Reifung - Ein Design ausgewogener Entwicklung Kollektiv

Inkarnationskreuz - Das rechte Kreuz der Gesetze 2

Pers. Sonne 56.2 Der Wanderer
Pers. Erde 60.2 Die Beschränkung
Design Sonne 3.4 Die Anfangsschwierigkeit
Design Erde 50.4 Der Tiegel, Das Opfergefäß

Solar Return

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Human Design Profil

Typ
Generator
Strategie
Auf das Leben antworten / reagieren
Autorität
Sakrale Autorität
Definition
Einfache Spaltung
Inkarnationskreuz
Das rechte Kreuz der Gesetze 2
Geburtsdatum
20.07.1889 17:45 Uhr
Geburtsort
Hildesheim, GER

Häufige Fragen

Welcher Human Design Typ war Erich Pommer?
Erich Pommer war im Human Design ein Generator. Dieser Typ zeichnete sich durch eine kraftvolle Lebensenergie aus, die er für seine beruflichen und persönlichen Vorhaben nutzte. Als verstorbenen Künstler wird diese energetische Konstitution als grundlegendes Merkmal seines Designs betrachtet.
Welches Profil besaß Erich Pommer?
Erich Pommer hatte das Profil 2/4. Dieses Profil verband die Zurückhaltung der Zwei mit dem Netzwerkcharakter der Vier. In seinem Leben wirkte er oft aus den Schatten heraus, baute jedoch wichtige Verbindungen auf, die für seine Karriere in der Filmindustrie entscheidend waren.
Welche Autorität leitete Erich Pommer?
Erich Pommer besaß die Sakrale Autorität. Diese innere Führungskraft reagierte unmittelbar auf äußere Reize und half ihm bei Entscheidungen. Durch das Zuhören in seinen sakralen Zentren fand er seine wahre Richtung, was für sein Schaffen als Filmproduzent von großer Bedeutung war.
Welches Inkarnationskreuz hatte Erich Pommer?
Erich Pommer trug das rechte Kreuz der Gesetze 2. Dieses Kreuz thematisierte die Entwicklung von Struktur und Ordnung durch persönliche Erfahrung. Sein Lebensweg diente dazu, neue Wege zu bahnen und dabei die Gesetze des menschlichen Zusammenlebens zu erforschen und zu formen.
Wann wurde Erich Pommer geboren?
Erich Pommer wurde am 20.07.1889 in Hildesheim geboren.

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