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Human Design Bodygraph Chart von Leopold Engleitner – Generator

Leopold Engleitner

4/6 Generator Spiritualität Emotionale Autorität 3-fach Spaltung
Das rechte Kreuz der Gesetze 2
23.07.1905
10:30 Uhr
Strobl, Australien

Human Design Chart

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41 19 13 49 30 55 37 63 22 36 25 17 21 51 42 3 27 24 2 23 8 20 16 35 45 12 15 52 39 53 62 56 31 33 7 4 29 59 40 64 47 6 46 18 48 57 32 50 28 44 1 43 14 34 9 5 26 11 10 58 38 54 61 60
Das rechte Kreuz der Gesetze 2
Design Sonne
Tor 3.6
Design Erde
Tor 50.6
Pers. Sonne
Tor 56.4
Pers. Erde
Tor 60.4

Biografie

Als Zeuge Jehovas bekannte Pazifist und Überlebender eines Konzentrationslagers (Holocaust), der öffentlich und vor Schülern über seine Erfahrungen berichtete. Franz Engleitner war das Hauptaugenmerk der Dokumentation „Ungebrochener Wille“. Bis zu seinem Tod war er weltweit der älteste bekannte männliche Konzentrationslagerüberlebende (inhaftiert in Buchenwald, Niederhagen und Ravensbrück) und der älteste österreichische Mann.

Er verstarb am 21. April 2013 um 17:49 Uhr im Alter von 107 Jahren in St. Wolfgang im Salzkammergut, Österreich.

Leopold Engleitner — Generator mit Profil 4/6

Design-Mechanik · Kapitel 1/9

Generator 4/6 — Design auf einen Blick

Leopold Engleitner zeigte sich als jemand mit enormer Ausdauer und einer tiefen inneren Kraftquelle, die ihn zu langfristigen Projekten befähigte. Sein Design als Generator verlieh ihm eine spezifische Art von Energie: nicht impulsiv, sondern beständig, solange sie auf das traf, was ihn wirklich bewegte. Diese Stärke war jedoch an eine entscheidende Bedingung geknüpft – er musste auf Signale aus seiner Umgebung reagieren, statt selbst zu initiieren.

Seine Lebensenergie entfachte am stärksten in Momenten des „Ja“ aus dem Bauch heraus, wenn ein äußerer Impuls seine innere Resonanz fand. Dann konnte er mit voller Power antworten und Dinge nachhaltig gestalten. Versuchte er hingegen, gegen diesen natürlichen Fluss anzukommen – indem er Aufgaben übernahm, die ihm nicht lagen, oder sich von seinem eigentlichen Antrieb ablenken ließ –, geriet er schnell in Frustration. Die Folge war oft ein spürbarer Energiemangel, da er dann gegen sein eigenes System arbeitete.

Die größte Herausforderung lag darin, diese Reaktion zu erkennen und nicht durch äußere Erwartungen oder den Druck, immer „produktiv“ sein zu müssen, zu unterdrücken. Wenn Leopold Engleitner es schaffte, diesen Rhythmus einzuhalten – abwarten, das innere Signal spüren, dann handeln –, erlebte er tiefe Zufriedenheit. Sein Weg war kein ständiges Vorantreiben, sondern eine Kunst des richtigen Antwortens auf das Leben, das ihm bot.

Design-Mechanik · Kapitel 2/9

Emotionale Autorität

Leopold Engleitner zeigte sich als jemand, der Entscheidungen nicht im Affekt traf, sondern sie der Zeit überließ. Sein Design trug die Emotionale Autorität, was bedeutet, dass sein definiertes Emotionalzentrum stets die innere Richtschnur bildte – unabhängig von allen anderen definierten Zentren in seiner Grafik. Diese Konfiguration unterwarf ihn einer emotionalen Welle, einem permanenten Auf und Ab der Gefühle. Die Welt erschien ihm oft gefärbt durch seine aktuelle Stimmung: ein Moment der Begeisterung konnte schnell von negativer Wahrnehmung derselben Sache abgelöst werden.

Für Leopold Engleitner war das unmittelbare Gefühl daher nur eine Momentaufnahme, kein endgültiges Urteil. Spontane Entscheidungen aus dieser ersten emotionalen Erregung heraus hätten sich negativ auswirken können, da sie die noch nicht geklärte Wahrheit widerspiegelten. Stattdessen erforderte sein System Geduld. Indem er Entscheidungen reifen ließ und sie mehrfach überdachte – oft im Wechsel der Nacht –, gewann er den nötigen emotionalen Abstand. Erst wenn die heftigen Gefühle verebbten, trat Klarheit ein. Dieser Prozess der Verzögerung war für ihn essenziell, um langfristige Lebensentscheidungen mit Gelassenheit zu treffen und nicht von vorübergehenden Stimmungsschwankungen lenken zu lassen.

Design-Mechanik · Kapitel 3/9

Das 4/6-Profil — Netzwerker / Rollenvorbild

Leopold Engleitners Design legte eine Tendenz zu einer doppelten Lebensaufgabe an: zunächst das Experimentieren in Beziehungen, später die Rolle des weisen Netzwerkers. Als 4/6er lebte er die ersten dreißig Jahre vor der Rückkehr des Saturns ähnlich wie ein 3er – geprägt durch Neugier und das Ausprobieren verschiedener Freundschaften und Partnerschaften.

Mit der Aktivierung der Linie sechs trat ein innerer Konflikt zutage: der Wunsch nach Zugehörigkeit (Linie vier) spannte sich gegen den Drang, sich zurückzuziehen und über den Sinn des Lebens zu reflektieren (Linie sechs). Dieses Spannungsfeld zwischen Herz und Kopf prägte seine Entwicklung. In seinen späteren Jahren erwartete sein Umfeld von ihm die Funktion eines Rollenvorbildes, das durch Kooperation und Weisheit glänzte. Dabei blieb sein großes Herz vorsichtig; es öffnete sich nur ausgewählten Menschen, um Verletzungen zu vermeiden.

Sein Tor 56 in der vierten Linie förderte kluge Berechnung und Eigennützigkeit bei der Kommunikation. Er vermittelte Botschaften wie ein Märchenerzähler und wartete auf passende Gelegenheiten, um Ideen wirksam werden zu lassen. Gleichzeitig zeigte sein Tor 3 in der sechsten Linie die Fähigkeit, anzuerkennen, wann Widerstand sinnlos ist. Statt gegen unveränderliche Prozesse anzukämpfen, lernte er, sich dem Wandel hinzugeben. Dieser Schritt von der Hingabe an die Verwirrung hin zur Selbstsorge und ordnenden Handlung bildete das Fundament seiner späten Lebensphase.

Design-Mechanik · Kapitel 4/9

3-fach Spaltung — Definierte & Offene Zentren

Leopold Engleitner zeigte sich durch ein Design geprägt von enormer innerer Stabilität und Handlungsfähigkeit. Seine definierten Zentren – Herz, G-Zentrum, Sakralzentrum, Wurzelzentrum, Solarplexus, Milz und Kehle – bildeten ein fast vollständig geschlossenes System. Dies verlieh ihm eine verlässliche Willenskraft (Herz) und eine klare Selbstidentität (G-Zentrum), die er direkt in Taten umsetzen konnte. Sein definiertes Sakralzentrum generierte konstante vitale Energie, die durch das ebenfalls definierte Wurzelzentrum als produktiver Druck kanalisiert wurde. Er besaß zudem eine tiefe emotionale Intelligenz (Solarplexus) und spontane Intuition (Milz), die sich in seiner Kommunikation (Kehle) niederschlugen. Leopold Engleitner sprach also nicht nur aus dem Verstand, sondern aus einer Synthese von Willen, Identität, Energie, Emotion und Instinkt heraus.

Im Kontrast dazu waren sein Kopf- und Ajna-Zentrum offen. Dies bedeutete, dass er keine feste mentale Struktur für das Konzeptualisieren oder Beantworten von Fragen besaß. Stattdessen war er anfällig dafür, sich in den mentalen Druck anderer zu verstricken oder nach Antworten zu suchen, die nicht seine eigenen waren. Das Nicht-Selbst-Muster hier bestand darin, sich gezwungen zu fühlen, alles intellektuell verstehen und erklären zu müssen. Leopold Engleitner neigte dazu, diese mentale Verwirrung als persönliche Aufgabe zu sehen, obwohl sein Design ihn aufforderte, auf seine innere Autorität – sei sie emotional oder intuitiv – zu vertrauen, anstatt im Kopf nach Lösungen zu suchen. Seine Stärke lag in der Umsetzung und dem Fühlen, nicht im theoretischen Diskurs.

Design-Mechanik · Kapitel 5/9

Kanäle für Bewusstsein, Wandel, Fürsorge und Gemeinschaft.

Leopold Engleitner zeigte sich als jemand, der tief verwurzelte Strukturen hinterfragte und dabei eine ruhige, aber unbestreitbare Präsenz ausstrahlte. Sein Design legte eine Tendenz zu evolutionären Sprüngen an, die jedoch nur durch Geduld und Akzeptanz innerer Spannungen möglich wurden.

Der Kanal der Mutation 60-3 verband sein Wurzel-Zentrum mit dem Sakral-Zentrum. Diese Konfiguration brachte ein Potenzial für radikalen Wandel, das von einer pulsierenden, oft melancholischen Energie geprägt war. Leopold Engleitner musste lernen, die Begrenzung zu akzeptieren (Tor 60) und über die Verwirrung eines Neubeginns hinauszugehen (Tor 3). Dieser Kanal erzeugte innere Druckwellen; wenn der Puls stillstand, trat eine mechanische Launenhaftigkeit auf. Der Schlüssel lag darin, nicht gegen diese Stimmungen zu argumentieren, sondern geduldig zu warten, bis sich die neue Mutation durch seine sakrale Reaktion in Szene setzte.

Gleichzeitig strahlte Leopold Engleitner eine Klarheit aus, die andere dazu inspirierte, sie selbst zu sein. Der Kanal des Erwachens 10-20 verband das G-Zentrum mit dem Kehl-Zentrum. Er drückte die Weisheit aus, dass Selbstliebe und Selbstvertrauen die Pfeiler eines erwachten Lebens sind. Durch Tor 10 (Auftreten) und Tor 20 (Jetzt) sprach er für sich selbst und verwandelte individuelles Wissen in richtiges Handeln. Seine bloße Anwesenheit und das Leben seines Designs dienten als stumme Führung, die Widerstand bei anderen abbaut.

Im zwischenmenschlichen Bereich wirkte Leopold Engleitner als natürlicher Versorger. Der Kanal der Erhaltung 27-50 verband Sakral-Zentrum und Milz-Zentrum. Durch Tor 27 (Fürsorge) und Tor 50 (Werte) lockte er automatisch Vertrauen an. Seine Aufgabe bestand darin, den Stamm durch Fürsorge zu nähren und traditionelle Werte zu bewahren. Er wusste intuitiv, dass er sich zuerst korrekt um sich selbst kümmern musste („erleuchtete Selbstsucht“), um anderen wirksam zur Seite stehen zu können. Nur auf echte Einladung hin konnte er seine Energie nachhaltig hergeben.

Zusätzlich prägte der Kanal der Gemeinschaft 37-40 sein Beziehungsleben. Er verband Solarplexus und Herz-Zentrum durch Tor 37 (Freundschaft) und Tor 40 (Alleinsein). Hier ging es um das Finden des richtigen Platzes im Ganzen und das Schließen fairer Abmachungen. Leopold Engleitner suchte nach Anerkennung und Zugehörigkeit, brauchte aber auch Pausen zur Regeneration. Seine emotionalen Wellen benötigten Zeit, bevor er sich in einer Gemeinschaft oder Partnerschaft festlegte, um sicherzustellen, dass die Verbindung für beide Seiten nachhaltig war.

Design-Mechanik · Kapitel 6/9

Individuelle Schaltkreise — Schaltkreis-Signatur

Leopold Engleitners Design zeigte sich durch drei getrennte, parallel wirkende energetische Ströme. Im Wissens-Schaltkreis verband der Kanal der Mutation das Sakral- mit dem Wurzel-Zentrum. Dies prägte eine pulsierende Lebenskraft, die auf Abweichung vom Bekannten und neuen Erkenntnisgewinn ausgerichtet war. Parallel dazu floss im Ego-Schaltkreis Energie zwischen Herz- und Solarplexus-Zentrum über den Gemeinschafts-Kanal. Hier ging es um das Verhältnis von Geben und Nehmen sowie gegenseitige Unterstützung, wobei die fehlende direkte Verbindung zur Sakral-Energie Ruhepausen zur Ressourcenbildung notwendig machte. Ein dritter, unabhängiger Strom bildete sich im Schützen-Schaltkreis: Der Erhaltungskanal verband Sakral- mit Milz-Zentrum. Diese Konfiguration betonte instinktiven Schutz, Fürsorge und die Bewahrung der eigenen Genetik sowie der Familie. Schließlich wirkte im Integrations-Bereich der Erwachen-Kanal, der das Kehl- mit dem Identitäts-Zentrum verknüpfte. Dies ermöglichte es, Kraft aus der Reaktion auf das Leben durch richtiges Verhalten zu kanalisieren und im Jetzt-Moment auszudrücken. Da diese vier Schaltkreise bei Leopold Engleitner nicht miteinander verbunden waren, existierten sie als eigenständige, nebeneinanderliegende Funktionsweisen: einerseits die Suche nach neuem Wissen und individueller Identität, andererseits das soziale Geben und Nehmen sowie der instinktive Schutztrieb. Keine dieser Energien floss direkt in die andere über; sie bildeten stattdessen separate Säulen seiner Erfahrungswelt, die jeweils ihre eigenen Anforderungen an Timing und Ausdruck stellten.

Design-Mechanik · Kapitel 7/9

Das rechte Kreuz der Gesetze 2

Leopold Engleitners Design war durch das rechte Kreuz der Gesetze 2 geprägt. Diese Konfiguration legte eine spezifische Lebensrichtung fest, die weniger auf individueller Selbstdarstellung als auf dem Dienst an einer höheren Ordnung beruhte. Im Human-Design markiert dieses Kreuz einen Wendepunkt, an dem sich die Energie von der Suche nach persönlicher Bestätigung hin zur Verantwortung für das Ganze verlagert. Leopold Engleitner zeigte sich somit nicht primär als jemand, der eigene Ambitionen verfolgte, sondern als einer, der bereit war, seine Kraft einzubringen, um strukturelle Stabilität und Gerechtigkeit zu fördern. Die Mechanik dieses Kreuzes beschreibt den Übergang von der individuellen zum kollektiven Beitrag; es geht darum, die eigenen Gesetze und Prinzipien so zu leben, dass sie anderen als Orientierung dienen können. Für Leopold Engleitner bedeutete dies eine innere Haltung der Zuverlässigkeit und des Schutzes. Er wirkte nicht durch lautes Hervortreten, sondern durch das konsequente Einhalten von Vereinbarungen und das Bereitstehen für seine Gemeinschaft. Die Energie dieses Kreuzes verlangt nach Disziplin und der Fähigkeit, eigene Bedürfnisse zurückzustellen, wenn es dem Wohl aller dient. Leopold Engleitner lebte diese Dynamik, indem er sich als stabilisierende Kraft verstand, die im Hintergrund wirkt, um sicherzustellen, dass Systeme funktionieren und Menschen in ihrer Umgebung unterstützt werden. Sein Design forderte ihn auf, nicht nach Anerkennung zu streben, sondern still und effektiv seine Rolle innerhalb der sozialen Struktur auszufüllen.

Design-Mechanik · Kapitel 8/9

Saturn Return · Uranus-Opposition · Chiron Return · 2. Saturn Return — Lebenszyklen

Leopold Engleitner zeigte sich als jemand, der unter extremem Druck zur Selbstbehauptung gezwungen war, wenn äußere Umstände seine Autonomie bedrohten. Diese Haltung wurde 1945, im Alter von 40 Jahren, akut: Der Einberufungsbefehl für die deutsche Wehrmacht am 17. April zwang ihn zur Flucht in das Gebirge und erforderte eine Rückkehr erst nach Kriegsende. Für sein Design markierte dieser Zeitpunkt den Uranus-Return, einen Zyklus der tiefgreifenden Umstrukturierung. Der Planet Uranus steht für plötzliche Veränderungen, Befreiung von alten Bindungen und die Notwendigkeit, neue Wege zu gehen. In einer Krisensituation wie dem Kriegsende trat diese Energie als radikaler Bruch mit der bestehenden Ordnung zutage. Leopold Engleitner musste sich gegen ein System stellen, das ihn in eine Rolle drängen wollte, die nicht zu seiner inneren Wahrheit passte. Die Flucht war kein bloßes Entkommen, sondern ein Akt der Bewahrung des Selbst. Der Uranus-Return fordert oft, dass man alte Strukturen abbricht, um Platz für eine authentischere Existenzform zu schaffen. In diesem Fall bedeutete es, die erzwungene Loyalität abzulehnen und das eigene Überleben sowie die spätere Rückkehr in den Alltag auf eigenen Bedingungen zu gestalten. Dieser Moment prägtte sein Leben nachhaltig, da er zeigte, dass wahre Freiheit nur durch den Mut zum radikalen Schnitt von äußeren Zwängen erreichbar ist. Die Erfahrung der Isolation im Gebirge diente als Katalysator für eine innere Klärung, die nach dem Krieg seine weitere Entwicklung bestimmte.

Design-Mechanik · Kapitel 9/9

Generator · Emotionale Autorität — Synthese

Leopold Engleitner lebte ein Leben, das von der dynamischen Wechselwirkung zwischen innerer Wahrnehmung und äusserem Handeln geprägt war. Als Generator mit emotionaler Autorität benötigte er Zeit, um seine Gefühle zu durchleben und Entscheidungen aus einer tiefen inneren Klarheit heraus zu treffen – eine Tendenz, die durch die Verbindung seines Kehlzentrums mit dem Herz-Zentrum verstärkt wurde. Diese Fähigkeit zur Transformation von Emotionen in authentische Kommunikation prägte seinen Weg, stets auf der Suche nach neuen Erkenntnissen und Ausdrucksformen. Der Kanal der Mutation (3-60) deutet darauf hin, dass er Begrenzungen akzeptierte und über Verwirrung hinausging, um evolutionären Wandel zu ermöglichen, was durch das rechte Kreuz der Gesetze 2 unterstrichen wird.

Engleitner schien jedoch in einem ständigen Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach Gemeinschaft (Linie 4 im Profil) und dem Bedürfnis nach individueller Reflexion (Linie 6) gefangen gewesen zu sein. Die emotionale Welle, die seine Entscheidungen begleitete, verstärkte diese innere Zerrissenheit zusätzlich. Das erlebte Ereignis einer Einberufung und Flucht in einem kritischen Lebensabschnitt (Uranus-Opposition mit 40 Jahren) verdeutlichte den Kampf zwischen Anpassung an äussere Umstände und dem Festhalten an der eigenen inneren Wahrheit, die seine Energie pulsierend und melancholisch ausstrahlte.

4 Definierte Kanäle

20/10
Erwachen - Ein Design, sich höheren Prinzipien zu verschreiben Individuell
3/60
Mutation - Energie, die fluktuiert und in Gang setzt Individuell
40/37
Gemeinschaft - Ein Design, ein Teil auf der Suche nach einem Ganzen zu sein Stamm
27/50
Erhaltung - Ein Design der Treuhänder Stamm

Inkarnationskreuz - Das rechte Kreuz der Gesetze 2

Pers. Sonne 56.4 Der Wanderer
Pers. Erde 60.4 Die Beschränkung
Design Sonne 3.6 Die Anfangsschwierigkeit
Design Erde 50.6 Der Tiegel, Das Opfergefäß

Solar Return

Der Solar Return zeigt den Moment, in dem die Sonne an ihre exakte Geburtsposition zurückkehrt - dein persönliches Sonnenjahr.

Solar Return 2026
Sonnenrückkehr - Dein persönliches Sonnenjahr

Human Design Profil

Typ
Generator
Strategie
Auf das Leben antworten / reagieren
Definition
3-fach Spaltung
Inkarnationskreuz
Das rechte Kreuz der Gesetze 2
Geburtsdatum
23.07.1905 10:30 Uhr
Geburtsort
Strobl, Australien

Häufige Fragen

Welcher Human Design Typ war Leopold Engleitner?
Leopold Engleitner war ein Generator. Dieser Typ zeichnete sich durch eine kraftvolle Lebensenergie aus, die er für seine Projekte und sein Wirken nutzte. Als verstorbenen Persönlichkeit bleibt diese energetische Konstellation in seiner Biografie festgehalten.
Welches Profil hatte Leopold Engleitner im Human Design?
Leopold Engleitner besaß das Profil 4/6. Dies bedeutete, dass er als Kind die Rolle des Vertrauten einnahm und später im Leben zum Mentor wurde. Diese Entwicklung prägte seinen Lebensweg bis zu seinem Tod maßgeblich.
Welche Autorität leitete Leopold Engleitner?
Leopold Engleitner folgte der Emotionalen Autorität. Er entschied sich nicht impulsiv, sondern ließ Gefühle und Emotionen hoch- und abklingen, bevor er handelte. Dieser Prozess war für seine Entscheidungsfindung während seines gesamten Lebens entscheidend.
Welches Inkarnationskreuz hatte Leopold Engleitner?
Leopold Engleitner trug das rechte Kreuz der Gesetze 2. Dieses Kreuz definierte seinen Lebenszweck und die energetische Struktur, die er in seine Welt einbrachte. Es war ein zentraler Aspekt seiner individuellen Human Design Konstellation bis zu seinem Tod.
Wann wurde Leopold Engleitner geboren?
Leopold Engleitner wurde am 23.07.1905 in Strobl geboren.

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