Foto: Indeciso42 at the Italian Wikipedia project. / Public domain — Wikimedia Commons
Human Design Chart
Das linke Kreuz der Konfrontation 1
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Design Sonne
Tor 36.2
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Design Erde
Tor 6.2
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Pers. Sonne
Tor 45.6
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Pers. Erde
Tor 26.6
Biografie
Der deutsche Dirigent.
Kempe war von 1949 bis 1952 Direktor der Oper Dresden und der Sächsischen Staatskapelle Dresden und nahm dort seine ersten Schallplattenaufnahmen auf. Er pflegte bis zum Lebensende eine Beziehung zu diesem Orchester und schuf in der Stereo-Ära einige seiner bekanntesten Aufnahmen.
Seine internationale Karriere begann mit Verpflichtungen an der Staatsoper Wien in der Saison 1951, wo er „Die Zauberflöte“, „Simon Boccanegra“ und „Capriccio“ dirigierte. Er wurde eingeladen, Georg Solti als Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper in München von 1952 bis 1954 zu beerben, und die Behörden der DDR gestatteten ihm dies, ohne seine Verbindungen nach Dresden zu kündigen. 1953 gastierte Kempe mit der Münchner Compagnie am Royal Opera House in London, wo der General Administrator, Sir David Webster, schnell erkannte, dass Kempe ein idealer Musikdirektor für das Covent Garden-Ensemble wäre. Kempe lehnte das Amt ab und übernahm nach seinem Abschied von München 1954 keine Spitzenposition an einem Opernhaus mehr. Dennoch dirigierte er häufig am Covent Garden und erfreute sich dort großer Beliebtheit. Sein Debüt im Bayreuther Festspielhaus erfolgte 1960.
Kempe war ab 1955 mit dem Royal Philharmonic Orchestra (RPO) verbunden. 1960 wurde er auf Vorschlag des Gründers, Sir Thomas Beecham, zum Ehrendirigenten ernannt. Von 1961 bis 1962 war er erster Gastdirigent des RPO und von 1963 bis 1975 dessen künstlerischer Direktor. 1970 wurde er zum lebenslangen Dirigenten des Orchesters ernannt, trat aber 1975 von diesem Posten zurück.
Von 1965 bis 1972 arbeitete Kempe mit dem Tonhalle-Orchester Zürich zusammen und dirigierte von 1967 bis zu seinem Tod die Münchner Philharmoniker, mit denen er internationale Tourneen unternahm und die erste Quadrofonie-Einspielung der Beethoven-Symphonien realisierte.
In den letzten Monaten seines Lebens war Kempe Chefdirigent des BBC Symphony Orchestra.
Er starb am 12. Mai 1976 in Zürich.
Kempe war von 1949 bis 1952 Direktor der Oper Dresden und der Sächsischen Staatskapelle Dresden und nahm dort seine ersten Schallplattenaufnahmen auf. Er pflegte bis zum Lebensende eine Beziehung zu diesem Orchester und schuf in der Stereo-Ära einige seiner bekanntesten Aufnahmen.
Seine internationale Karriere begann mit Verpflichtungen an der Staatsoper Wien in der Saison 1951, wo er „Die Zauberflöte“, „Simon Boccanegra“ und „Capriccio“ dirigierte. Er wurde eingeladen, Georg Solti als Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper in München von 1952 bis 1954 zu beerben, und die Behörden der DDR gestatteten ihm dies, ohne seine Verbindungen nach Dresden zu kündigen. 1953 gastierte Kempe mit der Münchner Compagnie am Royal Opera House in London, wo der General Administrator, Sir David Webster, schnell erkannte, dass Kempe ein idealer Musikdirektor für das Covent Garden-Ensemble wäre. Kempe lehnte das Amt ab und übernahm nach seinem Abschied von München 1954 keine Spitzenposition an einem Opernhaus mehr. Dennoch dirigierte er häufig am Covent Garden und erfreute sich dort großer Beliebtheit. Sein Debüt im Bayreuther Festspielhaus erfolgte 1960.
Kempe war ab 1955 mit dem Royal Philharmonic Orchestra (RPO) verbunden. 1960 wurde er auf Vorschlag des Gründers, Sir Thomas Beecham, zum Ehrendirigenten ernannt. Von 1961 bis 1962 war er erster Gastdirigent des RPO und von 1963 bis 1975 dessen künstlerischer Direktor. 1970 wurde er zum lebenslangen Dirigenten des Orchesters ernannt, trat aber 1975 von diesem Posten zurück.
Von 1965 bis 1972 arbeitete Kempe mit dem Tonhalle-Orchester Zürich zusammen und dirigierte von 1967 bis zu seinem Tod die Münchner Philharmoniker, mit denen er internationale Tourneen unternahm und die erste Quadrofonie-Einspielung der Beethoven-Symphonien realisierte.
In den letzten Monaten seines Lebens war Kempe Chefdirigent des BBC Symphony Orchestra.
Er starb am 12. Mai 1976 in Zürich.
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Human Design Profil
- Autorität
- Sakrale Autorität
- Definition
- Einfache Spaltung
- Inkarnationskreuz
- Das linke Kreuz der Konfrontation 1
- Geburtsdatum
- 14.06.1910 01:00 Uhr
- Geburtsort
- Dresden, Deutschland