Foto: Nadar / Public domain — Wikimedia Commons
Human Design Chart
Das rechte Kreuz des schlafenden Phönix 2
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Design Sonne
Tor 55.4
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Design Erde
Tor 59.4
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Pers. Sonne
Tor 20.2
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Pers. Erde
Tor 34.2
Biografie
Die französische Schauspielerin und Sopranistin, verbunden mit der Opéra-bouffe von Paris in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, erlebte eine erfolgreiche Karriere in ganz Europa.
Bereits im Alter von sechs Jahren trat Bouffar in „La fille bien gardée“ in Marseille auf und folgten erfolgreiche Aufführungen in Lyon. Ihr Vater tourte anschließend mit ihr durch Westeuropa und Skandinavien. Nach seinem Tod im Jahr 1854 setzte sie ihre Reisen fort und erweiterte ihr Repertoire um einige zeitgenössische Lieder von Offenbach, der sie 1864 in Hamburg hörte. Im selben Jahr trat Bouffar in Bad Ems in Offenbachs „Lischen et Fritzchen“ auf und wiederholte ihren Erfolg in Paris.
Für etwa zwölf Jahre war Bouffar vermutlich Offenbachs Mätresse – seine längste außereheliche Beziehung. Sie verkörperte Nani in „Les géorgiennes“, Jeannet in „Les bergers“, Gabrielle in „La vie Parisienne“, Drogan in „Geneviève de Brabant“, Toto in „Le château à Toto“, Fragoletto in „Les Brigands“, Robin Luron in „Le Roi Carotte“, Ginetta in „Les braconniers“, Moschetta in „Il signor Fagotto“ und Prinz Caprice in „Le voyage dans la lune“ – eine Bandbreite an Männer- und Frauenrollen.
Von 1891 bis 1893 wurde Bouffar zur Managerin des Théâtre de l'Ambigu-Comique. Im späteren Teil ihrer Bühnenkarriere trat Bouffar in Operetten von Lecocq und Strauss auf und sang in ganz Europa. Sie gab 1902 ihren Abschied von der Bühne bekannt und starb am 20. Januar 1909.
Bereits im Alter von sechs Jahren trat Bouffar in „La fille bien gardée“ in Marseille auf und folgten erfolgreiche Aufführungen in Lyon. Ihr Vater tourte anschließend mit ihr durch Westeuropa und Skandinavien. Nach seinem Tod im Jahr 1854 setzte sie ihre Reisen fort und erweiterte ihr Repertoire um einige zeitgenössische Lieder von Offenbach, der sie 1864 in Hamburg hörte. Im selben Jahr trat Bouffar in Bad Ems in Offenbachs „Lischen et Fritzchen“ auf und wiederholte ihren Erfolg in Paris.
Für etwa zwölf Jahre war Bouffar vermutlich Offenbachs Mätresse – seine längste außereheliche Beziehung. Sie verkörperte Nani in „Les géorgiennes“, Jeannet in „Les bergers“, Gabrielle in „La vie Parisienne“, Drogan in „Geneviève de Brabant“, Toto in „Le château à Toto“, Fragoletto in „Les Brigands“, Robin Luron in „Le Roi Carotte“, Ginetta in „Les braconniers“, Moschetta in „Il signor Fagotto“ und Prinz Caprice in „Le voyage dans la lune“ – eine Bandbreite an Männer- und Frauenrollen.
Von 1891 bis 1893 wurde Bouffar zur Managerin des Théâtre de l'Ambigu-Comique. Im späteren Teil ihrer Bühnenkarriere trat Bouffar in Operetten von Lecocq und Strauss auf und sang in ganz Europa. Sie gab 1902 ihren Abschied von der Bühne bekannt und starb am 20. Januar 1909.
Solar Return
Der Solar Return zeigt den Moment, in dem die Sonne an ihre exakte Geburtsposition zurückkehrt - dein persönliches Sonnenjahr.
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Solar Return 2025
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Lebenszyklen
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Human Design Profil
- Autorität
- Emotionale Autorität
- Definition
- Einfache Definition
- Inkarnationskreuz
- Das rechte Kreuz des schlafenden Phönix 2
- Geburtsdatum
- 23.05.1843 02:00 Uhr
- Geburtsort
- Nérac, Frankreich