Hermann Schmitz
Human Design Chart
Biografie
Nach Abschluss seines Studiums fand er Anstellung bei der Metallurgischen Gesellschaft, wo er nach einiger Zeit den Berater Wilhelm Mertons wurde, einem Mitglied des Aufsichtsrats des Unternehmens, der Schmitz bei der Karriereförderung unterstützte.
1914 wurde er zum Militärdienst eingezogen. Er wurde im Ersten Weltkrieg verwundet und erhielt nach seiner Genesung die Position eines Reichsfachberaters für chemische Erzeugnisse im Materialamt (1915).
1919 nahm er als Experte für Düngemittel und Salpetersäure an der Versammlung teil, die den Vertrag von Versailles aushandelte. Dort lernte er den weltberühmten Chemiker Carl Bosch kennen. Im Juli 1919 wurde Schmitz von Bosch bei BASF als sein Finanzberater eingestellt. Er wurde zum Verwalter der Außenabteilung von BASF befördert, eine Position, die er auch nach der Integration des Unternehmens in IG Farben innehatte. Im Rahmen seiner Aufgaben pflegte er Kontakte zu großen Unternehmen, wie Standard Oil, mit denen er Verhandlungen führte, stets unterstützt von den Regierungen dieser Zeit im Interesse von IG Farben.
1933 wurde er unter der Flagge der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei in den Reichstag gewählt und trat zwei Jahre später nach dem Tod von Carl Duisberg die Position des Vorstandsvorsitzenden von IG Farben an. 1938 wurde er zum Wirtschaftsführer im Krieg (Wehrwirtschaftsführer) ernannt. 1941 schenkte ihm Hitler ein Porträt mit seiner Unterschrift als Anerkennung für sein Engagement für die Ziele des nationalsozialistischen Deutschlands. Schmitz führte IG Farben bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Er wurde verhaftet und im IG-Farben-Prozess zu vier Jahren Haft verurteilt. Ende der 1950er Jahre wurde er entlassen und wurde Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Bank in Berlin, während er gleichzeitig den Ehrenpräsidenten der „Rheinischen Stahlwerke AG“ übernahm.
Schmitz starb am 8. Oktober 1960 in Heidelberg.
Was bedeutet Generator 3/5 für Hermann Schmitz?
Generator 3/5 — Design auf einen Blick
Hermann Schmitz zeigte sich als jemand mit einer bemerkenswerten Ausdauer und inneren Kraft. Sein Human-Design-Typ war der Generator, eine Konfiguration, die durch ein aktives Sakralzentrum gekennzeichnet ist. Dieses Zentrum fungierte als sein Kraftwerk, das ihm kontinuierlich Energie zur Verfügung stellte, solange er Tätigkeiten ausübte, die ihn von innen her ansprachen.
Seine Lebensstrategie bestand nicht darin, selbstständig zu initiieren oder den ersten Schritt zu tun, sondern darauf zu warten, dass das Leben ein Signal an ihn richtete. Erst wenn dieses äußere Angebot auf sein inneres „Ja“ traf – eine spontane, körperliche Bestätigung aus dem Bauch heraus –, setzte er seine beträchtlichen Ressourcen ein. Diese Reaktion auf Impulse war der Schlüssel zu seiner Effektivität und Zufriedenheit.
Wenn Hermann Schmitz gegen diese Mechanik handelte, etwa indem er Dinge tat, die ihm keine innere Freude bereiteten, oder wenn man ihn an seinen Herzensprojekten hinderte, verlor er schnell seine Energie. Solches Handeln führte bei ihm zu Frustration und Erschöpfung, da er dann gegen sein natürliches Design arbeitete. Im Einklang mit seiner Strategie jedoch, indem er auf echte Anreize reagierte, konnte er seine Aufgaben mit großer Beständigkeit bewältigen und fand dabei ein tiefes Gefühl der Erfüllung. Seine Stärke lag also in der Fähigkeit, Energie zu generieren, nicht durch ständiges Vorantreiben, sondern durch konsequentes Antworten auf das, was ihn wirklich bewegte.
Sakrale Autorität
Hermann Schmitz war ein Generator, dessen Entscheidungsfindung durch die Sakrale Autorität geprägt war. Diese innere Führungsfunktion ist einzigartig, da sie bei diesem Typen gleichzeitig die Lebensstrategie darstellt: auf äußere Reize zu warten und dann aus sich heraus zu reagieren. Sein Prozess vereinfachte sich dadurch erheblich; er brauchte nicht nachdenken oder planen, sondern konnte direkt auf den Impuls hören.
Voraussetzung für diese klare Führung war sein offenes Emotionszentrum. Hermann Schmitz zeigte sich durch körperliche Signale: eine Bauchstimme, ein Kraftschub oder laute wie Grunzen und Brummen als Antwort auf die Außenwelt. Wenn sein sakraler Motor ansprang, fühlte er sich vital und lebendig. Er verfügte über unerschöpfliche Energie und erledigte seine Aufgaben mit großem Enthusiasmus. Sein Leben war darauf ausgelegt, mit Freude durchzugehen und ganz in Tätigkeiten aufzugehen, ohne dass diese einer strengen Zweckgebundenheit unterlagen.
Zusätzlich wirkte sein aktiviertes Milzzentrum als unterstützende Autorität. Dies verlieh ihm die Fähigkeit, besonders schnell und spontan zu reagieren. Er besaß einen unmittelbaren Zugang zu seinem körperlichen Wohlbefinden und seiner instinktiven Wahrnehmung. Diese Kombination aus sakraler Energie und milzgestützter Intuition ermöglichte es Hermann Schmitz, Entscheidungen treffsicher und im Einklang mit seinem inneren Rhythmus zu treffen.
Das 3/5-Profil — Experimentierer / Held und Retter
Hermann Schmitz zeigte sich als jemand, der durch eigenes Ausprobieren lernte und dieses praktische Wissen später anderen zur Verfügung stellte. Sein Profil 3/5, das des Experimentierers und Helden, prägte diese Haltung: Die Linie 3 verlangte, dass er zunächst alles selbst erforschte, da er nichts blind übernahm. Er sammelte Erfahrungen durch Versuch und Irrtum, wobei Fehlschläge als notwendige Lehrmomente dienten. Diese Phase des Lernens mündete in die Rolle der Linie 5, des Retters oder Helden. Hier nutzte Hermann Schmitz seine angeeigneten Erkenntnisse, um Probleme anderer zu lösen. Seine Attraktivität für sein Umfeld resultierte daraus, dass er konkrete Lösungen aus eigener Praxis bot, was andere an ihn band und ihm eine Art Autorität verlieh. Dieser Status schmeichelte seinem Ego, konnte jedoch auch verletzlich machen, wenn Experimente vor Publikum scheiterten. Zudem wirkten Mechanismen wie die Notwendigkeit, Ressourcen zu „verführen“, um Lösungen in Krisenzeiten umzusetzen. Dabei musste er mit der Unsicherheit über seine eigene Tiefe umgehen; Angst vor Unzulänglichkeit konnte sein Handeln zeitweise blockieren. Bündnisse, die er einging, dienten oft kurzfristigen Zielen oder dem Erhalt seiner eigenen Vitalität, wurden nach Erreichen des Zwecks jedoch wieder gelöst. Sein Weg war also geprägt von einem ständigen Wechsel zwischen eigenem Experimentieren, dem Lernen daraus und der anschließenden Präsentation dieser Ergebnisse als Hilfe für andere.
Einfache Definition — Definierte & Offene Zentren
Hermann Schmitz zeigte sich durch eine festgelegte Selbstidentität und einen klaren Sinn für seine eigene Richtung. Sein definiertes G-Zentrum verlieh ihm eine verlässliche innere Ausrichtung, die es ihm erlaubte, andere zu führen, ohne deren Zustimmung zu benötigen. Diese magnetische Präsenz wurde von einem definierten Herz-Zentrum unterstützt, das ihm Willenskraft und die Fähigkeit gab, Versprechen einzuhalten sowie Ressourcen selbstbestimmt einzusetzen. Er verfügte über eine eigene Kraftquelle: Das definierte Sakral-Zentrum generierte kontinuierliche vitale Energie, die jedoch nur durch Reaktion auf äußere Anfragen korrekt aktiviert wurde. Initiativen aus dem Verstand heraus führten bei ihm oft zu Widerstand und Erschöpfung, da sie diese sakrale Quelle überspannten.
Sein Handeln war zudem von einem definierten Milz-Zentrum geprägt, das ihm intuitive Warnsignale im Hier und Jetzt lieferte. Diese spontane Körperintelligenz diente als Schutzmechanismus für sein Wohlbefinden und seine Gesundheit. Ein weiteres definiertes Wurzel-Zentrum sorgte für einen beständigen inneren Druck, der ihn vorwärts trieb und ihm half, mit Stress in der materiellen Welt umzugehen.
Im Gegensatz dazu waren Kopf-, Ajna- und Kehl-Zentrum offen. Dies bedeutete, dass Hermann Schmitz keine konstante mentale Struktur besaß. Er neigte dazu, sich mit den Gedanken und Konzepten seiner Umgebung zu identifizieren, was ihn anfällig für Verwirrung und Zweifel machte. Oft suchte er nach Antworten auf Fragen, die nicht seine eigenen waren, oder versuchte, Aufmerksamkeit durch gezieltes Sprechen zu erzwingen, obwohl sein offenes Kehl-Zentrum eigentlich darauf wartete, eingeladen zu werden. Sein offener Solarplexus absorbierte zudem fremde Emotionen, was dazu führen konnte, dass er sich emotional instabil fühlte, wenn er die Stimmungen anderer nicht von seinen eigenen Gefühlen trennte. Diese Offenheit forderte ihn heraus, nicht in konditionierte Reaktionen zu verfallen, sondern auf seine innere Autorität und Strategie zu vertrauen.
Kanäle für Wandel, Intuition, Hingabe und Lebenssinn.
Hermann Schmitz zeigte sich als jemand, der tief im Untergrund arbeitete und dessen Wirken oft von einer melancholischen, pulsierenden Energie geprägt war. Diese Grundhaltung resultierte aus dem Kanal der Mutation 60-3, welcher das Wurzel-Zentrum mit dem Sakralen verband. Hier wirkte die Kraft des Tors der Beschränkung (60) zusammen mit dem Tor des Ordnens (3). Hermann Schmitz musste lernen, Begrenzungen zu akzeptieren und geduldig auf den richtigen Puls zu warten, anstatt die innere Leere durch rationales Argumentieren füllen zu wollen. Dieser Kanal brachte evolutionären Wandel hervor, der jedoch unerwartet eintrat – wie Musik in den Pausen zwischen den Tönen.
Parallel dazu besaß Hermann Schmitz eine seltene Fähigkeit zur intuitiven Anpassung an seine Umgebung, getragen vom Kanal der Perfekten Form 57-10. Durch das Tor der intuitiven Einsicht (57) und das Tor des Verhaltens des Selbst (10) handelte er spontan und angemessen, geleitet von einer tiefen Wertschätzung für sich selbst. Dies ermöglichte ihm ein Überleben durch Kunstfertigkeit im Moment, fernab von Zukunftsängsten. Sein Benehmen projizierte eine Qualität, die auf instinktiver Liebe zu seiner eigenen Existenz basierte.
Zusätzlich wirkte der Kanal der Hingabe 44-26 in seinem Design, der das Milz-Zentrum mit dem Herz verband. Über das Tor der Wachsamkeit (44) und das Tor der Egoisten (26) verfügte Hermann Schmitz über ein Gespür dafür, was sein Umfeld brauchte – oft bevor andere es wussten. Er konnte seine Gaben überzeugend vermitteln, nicht aus Altruismus, sondern aus dem instinktiven Willen heraus, den Stamm zu seinem eigenen Nutzen und zum Erhalt der Lebensfähigkeit zu manipulieren.
Der Kanal des Lebenskampfes 38-28 verband schließlich das Wurzel-Zentrum mit der Milz. Durch das Tor des Kämpfers (38) und das Tor der Spieler (28) suchte Hermann Schmitz aktiv nach einem Sinn in seinen Auseinandersetzungen. Er besaß die sture Entschlossenheit, für seine individuelle Integrität zu kämpfen und sich gegen Ablenkungen von seinem wahren Selbst zu wehren. Dieser Kampf war nicht nur persönlich bedeutsam, sondern diente als Vorbild, das andere dazu anregte, ihren eigenen Individualisierungsprozess zu verfolgen.
Individuelle Schaltkreise — Schaltkreis-Signatur
Hermann Schmitz zeigte sich als jemand, dessen innere Struktur durch eine einfache, zusammenhängende Definition geprägt war. Seine definierten Zentren – Sakral-, Wurzel-, Milz-, G- und Herz-Zentrum – bildeten einen einzigen energetischen Strom, der Handlungsfähigkeit mit emotionaler Intuition verband.
Dieser Fluss wirkte sich in drei spezifischen Schaltkreisen aus. Im Wissens-Schaltkreis verband er über die Kanäle „Mutation“ (Tore 3-60) und „Lebenskampf“ (28-38) das Sakral-, Wurzel- und Milz-Zentrum. Dies förderte eine pulsierende Energie, die darauf abzielte, den eigenen Weg zu gehen und neues Wissen durch Abweichung vom Althergebrachten sowie durch Ausdauer im Lebenskampf zu transformieren.
Der Ego-Schaltkreis verband bei ihm Herz- und Milz-Zentrum über den Kanal „Hingebung“ (26-44). Hier ging es um Kooperation und die Vermittlung von Ressourcen innerhalb einer Gemeinschaft, gestützt auf traditionelle Werte und gegenseitige Unterstützung, ohne jedoch direkt an der konstanten Lebenskraft des Sakral-Zentrums teilzuhaben.
Im Bereich der Integration verband er Identitäts- und Milz-Zentrum durch den Kanal „Perfekte Form“ (10-57). Dies ermöglichte es ihm, Kraft aus Reaktionen auf das Leben intuitiv zu leiten und im Jetzt-Moment in eine passende äußere Form zu bringen. Diese Konfiguration unterstützte seine Fähigkeit, individuelle Identität mit gemeinschaftlichem Nutzen und intuitiver Anpassungsfähigkeit zu vereinen.
Das rechte Kreuz der Spannung 4
Hermann Schmitz zeigte eine Grundhaltung, die auf innerer Klarheit und dem Wunsch nach geistiger Ausrichtung beruhte. Sein Design war durch das rechte Kreuz der Spannung 4 geprägt, eine Konfiguration, die oft mit einer tiefen spirituellen Suche verbunden ist. Diese Struktur förderte ein Bedürfnis, über das Alltägliche hinauszublicken und sich mit höheren Werten oder transzendenten Themen auseinanderzusetzen. Es handelte sich nicht um oberflächliches Interesse, sondern um eine ernsthafte Hingabe an Fragen des Lebenssinns und der persönlichen Entwicklung.
Für Hermann Schmitz bedeutete dies, dass er wahrscheinlich stets danach strebte, seine Handlungen in Einklang mit seinem inneren Kompass zu bringen. Er suchte nach Wegen, wie er sein Leben so gestalten konnte, dass es nicht nur praktisch funktionierte, sondern auch eine tiefere Bedeutung hatte. Dieses Streben nach Authentizität und geistiger Integrität prägte viele seiner Entscheidungen und Interaktionen.
Ohne spezifische Ereignisse im Rohinhalt bleibt die Beschreibung auf diese allgemeine Tendenz beschränkt. Dennoch wird deutlich, dass Hermann Schmitz ein Mensch war, der Wert darauf legte, sein Leben bewusst zu führen und dabei immer wieder nach neuen Perspektiven und Einsichten suchte. Seine Energie richtete sich darauf aus, innere Spannungen durch Reflexion und geistiges Wachstum aufzulösen.
Saturn Return · Uranus-Opposition · Chiron Return · 2. Saturn Return — Lebenszyklen
Hermann Schmitz zeigte sich als jemand, dessen berufliche Entwicklung eng mit den großen astrologischen Zyklen seines Designs verknüpft war. Sein erstes Saturn-Return trat 1910 ein; im Alter von 29 Jahren wurde er stellvertretendes Vorstandsmitglied eines Weltunternehmens. Dieser Zeitpunkt markierte oft die Verdichtung früherer Anstrengungen in eine stabile Position. Die Opposition des Uranus prägte seine Karrierephase um 1919: Mit 38 Jahren wechselte er als Finanzberater zu Carl Bosch und damit zur BASF, der späteren I.G. Farben – ein Schritt, der typischerweise mit plötzlichen Veränderungen oder neuen Perspektiven in dieser Konfiguration einhergeht.
Der Chiron-Return, ein Zyklus der Erfüllung und Blüte des eigenen Zwecks, fiel 1933 auf sein 52. Lebensjahr. In diesem Zeitraum wurde Hermann Schmitz in den Reichstag gewählt. Dies entsprach dem Muster dieses Zyklus, bei dem sich die innere Ausrichtung im äußeren Leben zunehmend entfaltet und sichtbar wird. Sein zweites Saturn-Return erfolgte 1938; mit 57 Jahren ernannte man ihn zum Wirtschaftsführer im Krieg. Dieser spätere Saturn-Zyklus betraf oft die Frage der langfristigen Verantwortung und Strukturierung im fortgeschrittenen Erwachsenenalter. Seine Karriereschritte folgten somit nicht dem Zufall, sondern den rhythmischen Phasen seines individuellen Designs.
Generator · Sakrale Autorität — Synthese
Hermann Schmitz lebte tief in seiner sakralen Autorität (Sakralzentrum definiert), stets reagierend auf äußere Reize mit einem inneren Kraftschub. Dieses fundamentale Prinzip der Reaktion prägte seinen Weg, insbesondere da er als Generator dazu bestimmt war, Energie zu generieren und durch Ausprobieren (Linie 3) Erfahrungen zu sammeln, um diese dann in heldenhafter Weise (Linie 5) weiterzugeben. Die wiederholten beruflichen Wendungen – vom stellvertretenden Vorstandsmitglied bis zum Wirtschaftsführer im Krieg (Saturn-Returns, Uranus-Opposition, Chiron-Return belegen Karriereverlauf) – zeigten sich als Ausdruck dieser Energie und des Bedürfnisses, durch Handeln etwas zu bewirken.
Ein zentrales Paradox in seinem Design lag in der Kombination aus dem definierten G-Zentrum, das für eine feste Identität und Richtung steht, und dem Kanal der Mutation (3-60). Während das G-Zentrum Stabilität suggerierte, forderte der Mutationskanal ständige Veränderung und Abweichung von Konventionen. Diese Spannung zwischen dem Bedürfnis nach innerer Sicherheit und der Neigung zum Experimentieren führte zu einem Leben voller Transformationen, geprägt von Melancholie und dem pulsierenden Format seiner individuellen Energie (Wissens-Schaltkreis).
4 Definierte Kanäle
Inkarnationskreuz - Das rechte Kreuz der Spannung 4
Solar Return
Der Solar Return zeigt den Moment, in dem die Sonne an ihre exakte Geburtsposition zurückkehrt - dein persönliches Sonnenjahr.
Lebenszyklen
Entdecke die Lebenszyklen mit einer detaillierten 3fach-Ansicht (Geburts-Chart, Zyklus-Chart, Komposit).
Human Design Profil
- Typ
- Generator
- Strategie
- Auf das Leben antworten / reagieren
- Autorität
- Sakrale Autorität
- Definition
- Einfache Definition
- Inkarnationskreuz
- Das rechte Kreuz der Spannung 4
- Geburtsdatum
- 01.01.1881 16:30 Uhr
- Geburtsort
- Essen, GER
Häufige Fragen
Welcher Human Design Typ war Hermann Schmitz?
Welches Profil hatte Hermann Schmitz im Human Design?
Welche Autorität besaß Hermann Schmitz?
Welches Inkarnationskreuz war Hermann Schmitz zugeordnet?
Wann wurde Hermann Schmitz geboren?
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