Foto: AnonymousUnknown author / Public domain — Wikimedia Commons
Human Design Chart
Das linke Kreuz des Spirit 1
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Design Sonne
Tor 9.1
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Design Erde
Tor 16.1
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Pers. Sonne
Tor 55.5
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Pers. Erde
Tor 59.5
Biografie
Der deutsche Autor, Dichter und eine der führenden Figuren der Dada-Bewegung. Er studierte Soziologie und Philosophie an den Universitäten München und Heidelberg (1906–1907). 1910 zog er nach Berlin, um Schauspieler zu werden, und arbeitete mit Max Reinhardt zusammen. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs versuchte er, sich als Freiwilliger zu melden, wurde aber aufgrund gesundheitlicher Probleme abgelehnt. Nach der Beobachtung der Invasion Belgiens zeigte er sich desillusioniert und sagte: „Der Krieg gründet auf einem schreienden Irrtum, Männer sind mit Maschinen verwechselt worden.“ Als Verräter in seinem Land geltend, überquerte er mit seiner Frau die Grenze und ließ sich in Zürich nieder. Hier vertiefte Ball sein Interesse am Anarchismus, insbesondere an Bakunin, und arbeitete an einer Übersetzung von Bakunins Schriften, die jedoch nie veröffentlicht wurde. Obwohl er sich für anarchistische Philosophie interessierte, lehnte er diese aufgrund ihrer militanten Aspekte ab und betrachtete sie lediglich als Mittel zu seinem persönlichen Ziel der Erleuchtung.
1916 verfasste Hugo Ball das Dada-Manifest, eine politische Stellungnahme zu seiner Sichtweise auf den desolaten Zustand der Gesellschaft und eine Ablehnung philosophischer Systeme der Vergangenheit, die von sich behaupteten, die ultimative Wahrheit zu besitzen. Im selben Jahr, 1916, schrieb Ball sein Gedicht „Karawane“, ein deutschsprachiges Gedicht, das aus unsinnigen Wörtern besteht. Der Sinn liegt jedoch in seiner Sinnlosigkeit, was das Leitprinzip des Dadaismus widerspiegelt. Zu seinen weiteren bekannten Werken gehören der Gedichtband „7 schizophrene Sonette“, das Drama „Die Nase des Michelangelo“, die Zürcher Memoiren „Flucht aus der Zeit: Ein Dada-Tagebuch“ sowie eine Biographie über Hermann Hesse mit dem Titel „Hermann Hesse. Sein Leben und sein Werk“ (1927).
Als Mitbegründer des Cabaret Voltaire in Zürich führte er die Dada-Bewegung in Zürich an und gilt als eine der Personen, denen die Namensgebung der Bewegung zugeschrieben wird, da er angeblich das Wort zufällig aus einem Wörterbuch wählte. Er war mit Emmy Hennings verheiratet, ebenfalls Mitglied der Dada-Bewegung.
1916 verfasste Hugo Ball das Dada-Manifest, eine politische Stellungnahme zu seiner Sichtweise auf den desolaten Zustand der Gesellschaft und eine Ablehnung philosophischer Systeme der Vergangenheit, die von sich behaupteten, die ultimative Wahrheit zu besitzen. Im selben Jahr, 1916, schrieb Ball sein Gedicht „Karawane“, ein deutschsprachiges Gedicht, das aus unsinnigen Wörtern besteht. Der Sinn liegt jedoch in seiner Sinnlosigkeit, was das Leitprinzip des Dadaismus widerspiegelt. Zu seinen weiteren bekannten Werken gehören der Gedichtband „7 schizophrene Sonette“, das Drama „Die Nase des Michelangelo“, die Zürcher Memoiren „Flucht aus der Zeit: Ein Dada-Tagebuch“ sowie eine Biographie über Hermann Hesse mit dem Titel „Hermann Hesse. Sein Leben und sein Werk“ (1927).
Als Mitbegründer des Cabaret Voltaire in Zürich führte er die Dada-Bewegung in Zürich an und gilt als eine der Personen, denen die Namensgebung der Bewegung zugeschrieben wird, da er angeblich das Wort zufällig aus einem Wörterbuch wählte. Er war mit Emmy Hennings verheiratet, ebenfalls Mitglied der Dada-Bewegung.
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Human Design Profil
- Typ
- Generator
- Autorität
- Sakrale Autorität
- Definition
- Einfache Spaltung
- Inkarnationskreuz
- Das linke Kreuz des Spirit 1
- Geburtsdatum
- 22.02.1886 14:30 Uhr
- Geburtsort
- Pirmasens, Deutschland